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Diese Seite zeigt Aktivitäten die im Heimkinderverband durchgeführt wurden. Außerdem finden Sie hier Hinweise zu Aktualisierungen von Ergebnissen, geplanten Veröffentlichungen und Problemen und Lösungen, die für alle interessant sind.


Umfrage bei eucars.de : Unterbringung (Kinderheime, Kinderpsychiatrie und Pflegefamilien) hier klicken

Endlich kann der Zwangspsychiatrie ein Riegel vorgeschoben werden! Eine neue Patientenverfügung (PatVerfü) machts möglich hier klicken ; Nachruf für Bernd Seiffert

Justizministerin Brigitte Zypries will auf die sich häufenden Fälle vernachlässigter und misshandelter Kinder reagieren. Sie kündigt einen neuen Anlauf für das in der Großen Koalition gescheiterte Gesetz zum Kinderschutz an. Außerdem will sie engeren Kontakt zwischen Kindern und ihrem Vormund schaffen.

Zu den Newslettern

Neuigkeiten

bulletKnast oder Kirgisistan
bulletDrogenhandel im Kinderheim
bulletKind braucht Hilfe in Berlin
bulletMissbrauch und kein Ende
bulletHeimkinderverband im TV
bullet14teilige Fernsehsendung
bulletEmsdetten ist vorbildlich
bulletStoppt das Jugendamt
bulletAusrottungspolitik in Polen
bulletObstplantage Schemmel
bulletWuppertal braucht Unternehmensberatung
bulletDiakonie Forum
bulletJugendamt ist angeklagt
bulletSpenden für die Heimlobby?
bulletGeschlechtsverkehr im Kinderheim
bulletKevin
bulletHausverbote
bulletJugendhilfetag
bulletStrafanzeigen
bulletAuftrag
bulletPatenkind
bulletWebseite geht Online

 
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Knast oder Kirgisistan

28.05.2010 Berlin

bulletEine zweite Chance für deutsche Problemjugendliche

Sehr geehrte Redaktion,
mit Befremden habe ich Ihre Sendung/Text im Internet gelesen. Ich wurde vom Heimkinderverband Deutschland darauf aufmerksam gemacht. Gerade das ZDF hat sich bisher den Auslandsprojekten gegenüber kritisch gestellt, u.a. bei Mona Lisa und Frontal21, Bericht von Veronika Neukum.

Hier wird leider nur pauschal und laienhaft von der Alternative zum Knast gesprochen, die zunächst einleuchtet. Aber die Wirklichkeit ist anders. Hier werden vor allen Dingen Heimkinder abgeschoben! Kinder, die dann noch heimatloser werden.
Die Erfolgsquote ist fragwürdig. Wer misst die überhaupt und was ist Erfolg?
Leider tragen Sie dazu bei, dass der Kinderhandel durch deutsche Jugendämter mit Unterstützung der deutschen Justiz weiter geht. An der Grenze nämlich hört das deutsche Gesetz für die Minderjährigen auf. Missbrauch, Misshandlung, gesundheitliche Risiken und Gefährdungen, Bildungsverweigerung und fehlende berufliche Perspektiven - alles das wird gar nicht berücksichtigt. Der HKVD hat dazu schon Stellung genommen. Siehe Neuigkeiten Newsletter. Wir werden uns jetzt an das Justizministerium wenden, welches blauäugig den Handel unterstützt und außerdem noch EU-Richtlinien übergeht!!!

Christa Schudeja
Dipl.-Rel.-Päd., Sozialtherapeutin
Heimkinderverband Deutschland

 
bulletAnfrage an die Bundeswehr:
Kann die Bundeswehr jungen Menschen einen Einblick in ihre Arbeit durch Arbeitseinsätze im Ausland bieten? Sehen Sie sich in der Lage, diese als erlebnispädagogische Maßnahme – Hilfe zur Erziehung - für Minderjährige anzubieten?

Kopie an
• das Sozialministerium
• die Landesjugendämter
• Justizministerium/ Jugendgerichtshilfe
• Kinderschutzbund
• Auswärtiges Amt

Anlässlich des interessanten Beitrags im ZDF – „Knast oder Kirgisistan?“ vom 28.05.2010, sowie den neusten Nachrichten über Unruhen und Tote in Kirgisistan, stellt der HKVD fest, dass die politisch gewollte Entsorgung straffälliger gewordener Minderjähriger ins Ausland, genannt Erlebnis- bzw. Individualpädagogik, die sich seit Jahrzehnten bewährt hat, nun eine neue entsorgende Dimension annimmt.
Da es sich bei der Klientel meist um Minderjährige mit langjähriger Heimerfahrung handelt, also hospitalisiert und von Familienangehörigen entfremdet, ist es auch nicht sonderlich tragisch, wenn diese im Ausland umkommen, da eh kein Hahn mehr nach ihnen kräht, d.h. auch die Entschädigung im Todesfall für Familienmitglieder entfällt. Auch eine Traumatisierung in den Krisengebieten, denen die Minderjährigen die dort allein auf sich gestellt sind, bzw. einem Bauern oder sonstigen Einheimischen anvertraut wurden, bedeutet kein gesundheitliches Risiko, die die meisten bereits traumatische Ereignisse wie Gewalt und Misshandlung in der Familie, sexueller Missbrauch und psychische Gewalt durch Machtmissbrauch innerhalb der Fürsorgeerziehung erlitten haben.

Die Einbindung in die Arbeitseinsätze in Krisengebieten würde sich finanziell lohnen, denn der Steuerzahler stellt dafür ab 120€ und mehr pro Tag/ Jugendlicher zur Verfügung .
Bitte wenden Sie sich an die Landesjugendämter und die Jugendgerichtshilfe, die Ihnen sicher einige Hundert Betroffener vermitteln kann!

Links: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/27/0,3672,8078971,00.html

Vorrangig Heimkinder mit multiplen Störungsbildern und gesundheitlichen Beeinträchtigungen werden zur Erziehung ins Ausland geschickt als so genannte letzte Chance.

Hier nur eine kleine Auswahl:
 

Land

Freier Träger der Jugendhilfe

(unvollständig) 

Die Minderjährigen werden hier  folgendem ausgesetzt:

Island

Jugendwerk Oberrimsingen 

Letsgo Jugendhilfe

Vulkanausbruch

Griechenland

Jugendwerk Oberrimsingen

Phoinix Jugendhilfe

 

Sibirien

Haus Wildfang GmbH 27386 Bothel

Pfad ins Leben, Jena

 

Kirgisistan

Quo vadis Jugendhilfe

Düsseldorf

 Unruhen

Namibia

Jugendwerk Oberrimsingen

 

Nicaragua

KEEP Jugendhilfe GbR Projekt Bismuna

 

Indien

Jugendwerk Oberrimsingen

 

Marokko

Jugendsozialwerk Nordhausen

 

Ghana

Instituto Algarve Projekt Spanien (für Deutsche Jugendämter)

 

Australien

Quo vadis?

Düsseldorf

 


 

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Drogenhandel im Kinderheim

02.06.2010 Österreich

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Ein Bericht von unzensuriert.at hier klicken...
 
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Kind braucht Hilfe in Berlin

01.05.2010 Berlin

bulletEin Kind braucht Hilfe
Diese unglaubliche Darstellung ist nicht erfunden! Alle Namen sind mir bekannt, werden jedoch zum Schutz der Familie nicht genannt, da sonst mit Repressalien seitens des Sorgeberechtigten, bzw. der Heimleitung zu rechnen sein könnte....
Paul Lagall, 67059 Ludwigshafen
http://www.steuerschmiede-berlin.de/283354.html
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Missbrauch und kein Ende

10.03.2010 Deutschland

bulletDie Strukturen ermöglichen nach wie vor den Missbrauch in geschlossenen Systemen wie Internaten, Heimen und die Politik sieht tatenlos zu.
Wir erleben sogar einen Rückwärtstrend: Ausgrenzung aus der Gesellschaft in geschlossene Heime oder ins Ausland.

Die Heimaufsicht hat in all den Jahren versagt!
Der Kinderschutzbund hat versagt!
Die Jugendämter sind ein unkontrollierbares System.
Die Justiz schleppt Verfahren hin oder tut gar nichts.

Deshalb fordert der HKVD:
Kontrollen durch ein unabhängiges Gremium! Zutritt des Heimkinderverbandes in geschlossene Systeme wie Heime, Internate, Psychiatrien! ________________________________________________

Zitat von Peter Henselder:

"Sicher wird man über Strukturen nachdenken müssen, die einen Mißbrauch erschweren. Doch darf der präventive Aspekt gegenüber den Opfern der Vergangenheit nicht vernachlässigt werden, sonst ist das System von vorne herein mit einer mangelnden Glaubwürdigkeit belastet. Der Staat muß zeigen, daß es ihm mit dem Schutz der Kinder vor sexuellem Mißbrauch Ernst ist, und das gelingt nur, wenn das Problem als ein Ganzes gesehen wird. Im Lichte der öffentlichen Diskussion werden immer neue Fälle bekannt. Mit ihnen ist Erschrecken, Betroffenheit, Wut und Erschütterung alles dessen verbunden, was dem einen oder anderen Menschen heilig ist."

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Heimkinderverband im TV

16.02.2010 Berlin

bulletFernseh-Programmvorschau im ALEX Berlin:

16.2.2010 von 18 Uhr bis 19 Uhr : Livesendung Diskussion mit Elfi Jantzen, familienpolitische Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus Berlin mit dem Thema: Kinderheime in Berlin (50 und 60er Jahre) und Christa Schudeja (Heimkinderverband Deutschland) mit aktuellen Fällen aus der jetzigen Heimerziehung

Der erste Teil der Fernsehsendung "Kinderheime in Diskussion" mit Frau Elfi Jantzen, MdA und familienpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen und Frau Christa Schudeja, Heimkinderverband Deutschland.

http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/4tVKYkZ-TopTV-16-2-2010-Teil-1

http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/Li5xirS-TopTV-16-2-2010-Teil-2

Selbstmord als Folge sexuellen Missbrauchs. Das ist die schlimmste Folge,
die ein sexueller Missbrauch nach sich ziehen kann.
http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/PYBPW7W-FS-Spot-MdK

 

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14teilige Fernsehsendung

12.01.2010 Berlin

bulletIn Berlin startet bei den Top-Medien-Berlin eine 14teilige Fernsehsendung "Kinderheime in Diskussion" mit Peter Henselder
Teil 1 Hier klicken...
Teil 2 Hier klicken... kommt Prof. Dr. Manfred Kappeler ausführlich zu Wort
 
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Emsdetten ist vorbildlich

25.10.2009 Emsdetten / NRW

bulletAm 24.-25.10.2009 ist im Hotel Kloppenborg in Emsdetten durch den Hausherrn eine Tagung für den Heimkinderverband Deutschland und dem Verein ehemaliger Heimkinder e.V. eingerichtet worden und hat mit positiven Ergebnissen abgeschlossen. Es wurde über einen Dachverband gesprochen, der die einzelnen Landesgruppen der ehemaligen Heimkinder betreuen kann. Über Hilfe für heutige Heimkinder- und Psychiatrieopfer wurden Maßnahmen erarbeitet welche die Jugendämter entmachten. Wir bedanken uns für das freundliche Ambiente und die großzügige Unterstützung durch Frank Kloppenborg. Vielen Dank. Möge er für andere Städte das Vorbild sein.
Hotel Kloppenborg hier klicken... im Herzen von Emsdetten.
 
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Stoppt das Jugendamt

09.09.2009 Flyer

bulletEhemalige misshandelte Heimkinder setzen sich heute für Kinderrechte ein!
Damals wurde weggeschaut, als wir litten. Schauen Sie bitte heute nicht weg! Hören Sie den Hilfeschrei!!!

Der Flyer kann hier aufgerufen werden und in den Fußgängerzonen verteilt werden
: hier klicken...
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Ausrottungspolitik in Polen

01.09.2009 Zur deutschen imperialistischen Ausrottungspolitik in Polen

bullet"30.000 Kinder von Zamosc wurden der Organisation "Lebensborn" übergeben, welche die endgültige Entscheidung treffen sollte, ob diese Kinder zur Germanisierung geeignet seien (vgl. WANKIEWICZ 1983, S. 241). Nur einige Hundert der Kinder konnten durch polnische Bürger unter Einsatz ihres Lebens gerettet werden. Insgesamt wurden während des Krieges aus Polen etwa 15.000-20.000 Kinder nach Deutschland verschleppt (vgl. PILICHOWSKI 1980, S. 12; MADAJCZYK 1984, S. 93). Nur wenige von ihnen kehrten nach dem Krieg nach Polen zurück und fanden ihre Eltern oder Verwandten wieder. Ein Zentrum der Organisation "Lebensborn" in Polen befand sich auf dem Territorium des Warthegaus in Kalisz, die sogenannte "Polizeiliche Meldestelle II in Kalisch/Warthegau".
Hier wurden polnische Kinder im Alter von 6 Monaten bis 12 Jahren, die "arische" Merkmale aufwiesen, gesammelt. Nach Änderung aller personellen Angaben erfolgte die Überweisung dieser Kinder in entsprechende Heime im "Deutschen Reich" und in Österreich (vgl. HRABAR 1980, S. 597 ff.). In diesem Kinderheim, das von Johanne Sander geleitet wurde, herrschte eine brutale Ordnung. Die hilflosen Kinder wurden nicht nur zur schweren Arbeit herangezogen, sondern auch misshandelt und sogar totgeschlagen (vgl. KASZNICKI; FIJALEK 1980, S. 644). Polnische Kinder, die für "Eindeutschung" nicht in Frage kamen, brachte man in ein spezielles Lager nach Lódz, das sogenannte "Polen-Jugendverwahrlager der Sicherheitspolizei Litzmannstadt". Es war ein Konzentrationslager für Kinder, von dessen Insassen nur wenige das Kriegsende erlebten. In der Zeit von 1942-1944 wurden hier 13.000 Kinder gequält und misshandelt. 11.000 von ihnen starben (vgl. MAUSBACH; MAUSBACH-BROMBERGER 1979, S.111). Schwere Arbeit von 6 Uhr morgens bis 20 Uhr abends, Hungerkost, schlechte Bekleidung usw. führten zur Verbreitung verschiedener Krankheiten. "Die häufigsten Krankheiten waren Lungenentzündungen, Hirnhautentzündungen, Lungen-Tbc, Körpergeschwüre und Geschwüre in der Mundhöhle, Geschwüre in der Kehle, Durchfall, Kinderlähmung. Im November 1943 trat eine Epidemie des Bauch und Flecktyphus auf. Die Sterblichkeit unter den völlig entkräfteten Kindern nahm ständig zu."(ebenda, S. 112). Kranke Kinder bekamen im Krankenlager nur eine halbe Verpflegungsportion. Die wenigen Kinder, die dieses Lager überlebten, litten für ihr weiteres Leben unter den dort erworbenen Gesundheitsschäden."

Wir beziehen uns auf den Artikel: hier klicken...
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Obstplantage Schemmel

24.08.2009

bulletGeorg Schemmel wehrt sich in einem Schreiben vom 24.08.09 auf die von uns geäußerte Kritik zur Spendenpraxis von Heimbetreibern. Wir entsprechen seiner Aufforderung unter Androhung rechtlicher Schritte, das Unternehmen von der Bettelgalerie zu entfernen.

Sein Urgroßvater hat, wie er uns mitteilte, maßgeblich dafür gesorgt, das Grünau (Kinderheim Grünau-Heidequell) entstanden ist. Das Grundstück gehörte seiner Familie und wurde dem Kinderheim zur Verfügung gestellt. Heute sitzt ein Familienmitglied im Rat des Kinderheimes. Wer hier missbrauch wittert ist auf falscher Fährte.

Wir beziehen uns auf den Artikel: hier klicken...

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Wuppertal braucht Unternehmensberatung

09.06.2009  

bulletPflegefamilie statt Heimunterbringung

Stadt Wuppertal möchte 5 Millionen einsparen.

Frage: Was haben Blutegelfarmen mit der Verwaltung von Kinderseelen zu tun?
Antwort: Sie haben die gleiche Unternehmensberatung: con-sens!

Artikel in der Westdeutschen Zeitung: Pflegefamilie statt Heim – Stadt soll 5 Millionen sparen

Dass ein Pflegeplatz wesentlich billiger ist als ein Heimplatz, dass musste die Stadt Wuppertal nun durch die Unternehmensberatung Con-sens herausfinden. Erfolgreich berät Con-sens u. a. auch Blutegelfarmen. Obwohl Wuppertal in die Kritik geriet, weil im März 2008 ein Kind bei einer Pflegefamilie starb, setzt nun Wuppertal erst recht auf Pflegefamilien, weil das billiger ist. Auch die „Karriere“ vieler Heimkinder, die erst durch etliche Pflegefamilien gereicht wurden, bringt Wuppertals Jugendamt nicht zum Nachdenken.

Wuppertal muss eine teure Unternehmensberatung einschalten, um auszurechnen, was man einsparen kann, wenn der teure Heimplatz wegfällt. Warum belegte man da nicht einen Kurs für Betriebswirtschaftslehre bei der Volkshochschule Wuppertal, um diese Rechenexempel zu lösen?

Was das Kindeswohl, also die Seele der Kinder betrifft, so wird die Unternehmensberatung mit der Blutegelfarm-Erfahrung nicht tätig. Hier wurde schon immer gespart.

Der Heimkinderverband gibt hier – ganz ohne Honorarforderung - einen Tipp:

Siehe Newsletter Mai 2009, Kleine Bettlektüre für Jugendamtsmitarbeiter

Bedauerlicherweise geriet ein Pilotprojekt des Jugendamtes Wuppertal mit dem Martinswerk Dorlar e.V. 2006 in die Kritik. Man hatte Heimkinder auf Bauerhöfe in Rumänien zum „Mithelfen“ geschickt. Und die heilsame Welt sah leider so heilsam dort gar nicht aus: Siehe Newsletter März 2009.
 

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Diakonie Forum

05.06.2009 und 10.06.2009 

bulletDer Heimkinderverband weist hiermit auf die öffentliche Verleumdungen im Internetforum der Diakonie hin!
 

Beschuldigung: Vermeintliche Telefonate, um eine 2-jährige Mitgliedschaft aufzuzwingen.

1. Die Mitgliedschaft im HKVD ist kostenlos.
2. Der Verband sucht gar keine Mitglieder.
3. Der VeH.eV steht im Austausch mit dem Heimkinderverband.

Hier klicken Link 1... Link 2...

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche
Stafflenbergstraße 76
70184 Stuttgart

Telefon:  (0711) 2159-0
Fax:       (0711) 2159-288
E-Mail:    diakonie@diakonie.de

 

   

Verantwortlich für den Web-Auftritt

Stephan Röger

Reichensteiner Weg 24

14195 Berlin

Telefon: (030) 83001-113

Fax: (030) 83001-8113

E-Mail: roeger@diakonie.de

 

 

bullet13.06.2009 Der Administrator des Diakonie Forum schreibt "Der Beitrag wurde aus rechtlichen Gründen gelöscht."
Beide Einträge sind mit beglaubigter Sicherungshinterlegung beim Anwalt.
Hier besteht aber eine große Wiederholungsgefahr, auf der wir rechtlich hinweisen.
 
bulletSIT Im Diakonie Forum heute 10. Juni 9.00 Uhr Beitrag 6722

Internetauftritte zur -täuschung sind anzeigepflichtig. dieser heimkinderverband .de täuscht mit promineten persönlichkeiten, wie klaus dörner u. gertrud zovkic solch -internetpräsenz vor. mit beiden habe ich gesprochen u möchten nicht das ihre fotos dazu benutzt werden. dieser verband täuscht mit seinem Internetauftritt einen verband vor.

 

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14.06.2010 Herr Röger schreibt per Mail

Sehr geehrte Frau Schneider,

der von Ihnen kritisierte Eintrag steht nicht öffentlich im Internet. Seit dem 03. Juni 2010 sind alle thematischen Bereiche des Diakonie-Forums nur nach Registrierung und Anmeldung zugänglich. Damit sind auch alle Beiträge aus den Threads zu Heimkindern nicht öffentlich und nicht über Google oder andere Suchmaschinen recherchierbar.

In dem Beitrag stellt SIT eine Behauptung auf, der Sie in Ihrer Mail eine andere Behauptung gegenüberstellen. Ich kann nicht feststellen, wer Recht hat. Durch den Beitrag von SIT werden Ihre Ehrenmitglieder nicht gekränkt. Es ist eine Kritik am Heimkinderverband. Wenn Sie gegenteiliger Auffassung sind wäre der bessere Weg, konstruktiv mit der Kritik umzugehen und den User aus dem Diakonie-Forum, der Ihnen den Beitrag zugespielt hat, zu bitten, eine entsprechende Klarstellung ins Forum zu setzen. Noch besser wäre es natürlich, Ihre Ehrenmitglieder äußerten sich selbst.

Kritik ist nicht gleich verbandsschädigend. Kritische Äußerungen sind in jedem Forum erlaubt. Sie erfordern einen sachgerechten Umgang. Da der Beitrag nicht öffentlich steht sehe ich keinen Grund, ihn zu löschen.

In diesem Zusammenhang forder ich Sie freundlich auf, die Passage zum Diakonie-Forum auf Ihrer Website www.heimkinderverband.de zu löschen. Sie lassen weiter eine Verleumdung gegenüber dem Diakonie-Forum öffentlich stehen, obwohl der Eintrag im Forum unverzüglich gelöscht wurde.
Ebenso sind Sie nicht berechtigt, meine Kontaktdaten zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung meiner Telefonnummer und E-Mail-Adresse stellt einen Verstoß gegen den Datenschutz dar. Ich bitte Sie, dies zu entfernen.

Mit freundlichen Grüßen

 Stephan Röger
Internet / Neue Medien, Zentrum Kommunikation
Telefon +49 30 83001-113 | Fax +49 30 83001-8113
mailto:roeger@diakonie.de

Diakonisches Werk der EKD e.V.
Reichensteiner Weg 24 | 14195 Berlin | Telefon +49 30 83001-0 | Fax +49 30 83001-222
mailto:diakonie@diakonie.de | www.diakonie.de

_________________________________________________________
Wissen was läuft - mit dem Newsletter der Diakonie.
Jetzt gleich bestellen - unter www.diakonie.de/newsletter

Stephan Röger

 

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Jugendamt ist angeklagt

05.06.2009 Jugendamt Stuttgart ist vor dem Verwaltungsgericht angeklagt.

bulletDas Jugendamt Stuttgart hat im Juli 2008 das 6 Monate alte Kind Nina Veronika an einen unbekannten Ort verschleppt.
Im August 2008 wurde dem Kindesvater, einem hauptberuflichen Journalisten, Hausverbot durch Amtsleiter Bruno Pfeifle erteilt.
Kinderklau per Staatswesen, so wie in den letzen 60zig Jahren, mit einem Umsatzvolumen von 2,5 Milliarden Euro.

Aktenzeichen: 9K 3857/09
Verhandlungstermin: Freitag, 26.06.2009, 11:30 Uhr
im Verwaltungsgericht Stuttgart
Augustenstraße 5
70178 Stuttgart
1. Stock
Sitzungssaal 2
 
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Spenden für die Heimlobby?

Dezember 2008

bulletWährend arme Familien in Deutschland mit einem Minimum auskommen müssen, bitten Kinderheimbetreiber, die für ein Kind ca. 4500- 6000 Euro pro Monat erhalten, um Spenden und zerren die Kinder werbewirksam in die Öffentlichkeit! Wo bleibt hier der Datenschutz? Wo bleibt das ganze Geld, was der Steuerzahler aufbringt?
Alexander Glück, Autor und Journalist aus Wien, hinterfragt die Bettel(UN-)kultur in seinem Buch "Der Spendenkomplex - das kalte Geschäft mit heißen Gefühlen"

Heimbetreiber Bettelgalerie Weihnachten 2008:

Hier führt das Jugendwohnheim Ketzin die Minderjährigen vor und kassiert kräftig ab.
Ketziner Heimkinder erbetteln 4507,- Euro

Fünf Heimleiter mit reichem Spendensegen in Regensburg 10500,- Euro, mit Foto der Heimbetreiber

Der Wunschbaum von Bad Wildungen – Hier brennen 42000 Lichter für das Drillcamp Lothar Kannenberg
Bad Wildungen spendet für Misshandlungen, Entwürdigungen und Drill!
Hurensöhne, Idioten, so schrie Lothar Kannenberg minderjährige Straftäter vor laufender Kamera an. (RTL,2007) Er bestrafte sie mit hunderten Liegestützen am Tag, entzog ihnen die Malzeiten, ließ sie gewaltsam in die eiskalte Fulda werfen, sich im Misthaufen wälzen und drückte sie mit dem Gesicht in Dreckwasser.
Der Metzger und Boxer Lothar Kannenberg wurde mit seinem „außergewöhnlichen Ansatz“ in der Jugendhilfe über Nacht und ohne pädagogische Ausbildung zum Medienstar und gewürdigtem Vorbild für Deutschland. Gern lassen sich auch Politiker werbewirksam mit ihm in Szene setzen, so Ministerpräsident Roland Koch, Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel.
In Bad Wildungen werden nun 2008 die Bürger aufgefordert, am Wunschbaum im Kaiserhof für die umstrittene Jugendhilfeeinrichtung mit Wunschkärtchen zu spenden. Auch Bürgermeister Volker Zimmermann (FDP) wünschte sich etwas: Frieden und Gerechtigkeit. Aber für wen? Immerhin gilt für die Klientel des Camps das Grundgesetz in Deutschland nicht mehr. Die Würde des Menschen ist antastbar.
Das Drillcamp. Ein Bericht über die härtesten Gefängnisse der Welt http://www.kabeleins.de/doku_reportage/abenteuer_leben/videos/sonstiges/artikel/15203/
 

24.08.2009 Er hat sich ganz nach oben geboxt hier klicken... Wer will soooo in der Zeitung stehen?
Verschwiegen wird in diesem Bericht das mindestens dreimal die Woche der Krankenwagen aus dem Lager ins Krankenhaus fährt und das es viele Heimkinder sind, die in andern Einrichtungen nicht gebrochen werden konnten. Die Gewaltspirale kann so nicht unterbrochen werden.

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Geschlechtsverkehr im Kinderheim

Oktober 2008

bulletIn Mönchengladbach und in in Etville Erbach sind zwei Fälle bekannt geworden in dem 14jährige Kinder in Kinderheimen die Unschuld verloren haben. Beim mehrfachen ungeschützten Geschlechtsverkehr sind die Mädchen in andere Gruppen verlegt worden. Ein Erzieher ist wegen schwerer Aufsichtspflichtverletzung gekündigt worden. Herr Linden bestätigte den missbrauch im Heim und die hätten eine Auflage bekommen. Über Konsequenzen wird gerade beraten.
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Jugendlicher ist wieder Zuhause

September 2008

bulletDurch Mithilfe des Verbandes ist Kevin endlich wieder Zuhause. Nach sechs Monaten und verschiedenen Heimen ist er als abgemagerter, seelisch zerstörter Junge mit 14 Jahren den Eltern, nach schlimmster Heimerziehung, zurückgeführt worden. Die Mutter und das Kind müssen nun mit dem Schaden leben. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wird sich mit diesem Fall noch beschäftigen.
Der volle Bericht ist hier zu lesen.
bullet30.01.2009 Kevin ist nun auch durch das Familiengericht wieder der Mutter zugesprochen worden. Sie hat nun das volle Sorgerecht. Das Jugendamt hat der Familie so viel unnötige Schwierigkeiten gemacht, das hier nur noch von unqualifizierten Mitarbeitern und persönliche Eitelkeiten gesprochen werden kann. Das hat dem Steuerzahler und der Familie unnötig viel Geld gekostet und sollte den Verantwortlichen in Rechnung gestellt werden. Das Leid welches dem Jungen zugeführt wurde ist auch mit einem Schmerzensgeld nicht wieder gutzumachen. Wir nennen so eine Jugendhilfe einfach nur noch pervers, wenn Heimbetreiber sich sogar ein eigens Flugzeug davon Leisten können.
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Hausverbote

Juli 2008

bulletDer Caritasverband Heinsberg erteilt Hausverbot an einem Sachbearbeiter des HKVD, weil er Blumen, an einem Tatort vor dem Kinderheim abgelegt hatte an dem ein Mensch starb. Es sollen sich, so die Aussagen des Heimleiters, auch Kinderleichen in den Kriechkellern des 1961 errichteten Kinderdorfes befinden. Hier soll wohl durch Hausverbote verhindert werden das irgendetwas ans Tageslicht kommt.
Es wird angeregt eine Anlaufstelle für Heimkinder in Dalheim Rödgen einzurichten!
 
bulletDer Orden ADJC erteilt einem Sachbearbeiter des HKVD für einige seiner Einrichtungen in Dernbach und Umgebung Hauverbot. Es wäre gegen den Orden demonstriert worden, wegen der Verbrechen an Kindern der 60er und 70er Jahren in den Kinderheimen des Ordens "Arme Dienstmägde Jesu Christi"

Dieses Verhalten der Heimbetreiber ist nichts andres als das vertreiben aus der Heimat. Die ausgesprochenen Hausverbote beziehen sich auf das ganze Gelände und so ist es den Menschen, die dort ihre ganze Kindheit verbracht haben, nicht mehr möglich, diesen  Ort aufzusuchen. Die ehemaligen Heimkinder haben sich nichts zu Schulden kommen lassen. Hier wird willkürlich gehandelt um Menschen weiter zu demütigen. Ein Professor aus Berlin spricht schon von Staatsverbrechen in der Heimerziehung.
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Jugendhilfetag

Juni 2008

bulletEinige Mitarbeiter des HKVD und schwerbehinterte ehemalige Heimkinder sind von der AGJ (deren Sicherheitsleute) der Hallen beim 13. Jugendhilfetag in Essen verwiesen worden. Er wurde vermutet das "Störungen" der Veranstaltung vorliegen könnten.
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Strafantrag

Erstes Quartal 2008

bulletEs sind mehre Strafanträge bei den Staatsanwaltschaften gegen verschiedene Einrichtungen gestellt worden. Ergebnisse werden später veröffentlicht. Es geht dabei um Kindesmisshandlung und sogar um Mordverdacht an Heimkinder.
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Auftrag

September 2007

bulletEine Familie kämpft um ihr Kind, das seit vier Jahren in einem Kinderheim Schloss Dilborn lebt. Der Heimkinderverband unterstützt diese Familie.
 
bulletJuni 2008 Die Familie bekommt ein komplett neues Sorgerechtsverfahren laut OLG Düsseldorf. Der Heimkinderverband hat erste Erfolge.
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Patenkind

Freitag, 15. Juni 2007
bulletDas erste Patenkind des Heimkinderverbandes ist gewonnen!
Durch lange Gespräche mit der Heimleitung ist das erste Heimkind dem Heimkinderverband anvertraut worden.

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Webseite geht Online

Mittwoch, 28. März 2007
bulletDie Website des Heimkinderverbandes ist Online.

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Newsletter:

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Newsletter März 2010 SOS Kinderdörfer
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 3/2010
hier klicken...

 

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Newsletter Februar 2010 Im Geiste der Diakonie (Teil II)
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 2/2010
hier klicken...

 

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Newsletter Januar 2010 Im Geiste der Diakonie (Teil I)
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 1/2010
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Newsletter September 2009 Bundestagswahl 2009
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 9/2009
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Newsletter August 2009 Heimlobby
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 8/2009
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Newsletter Juli 2009 Einigkeit und Recht?
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 7/2009
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Newsletter Juni 2009 Europa ist unsere Sache
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 6/2009
hier klicken...

 

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Newsletter Mai 2009 Kultur-Tipps des Heimkinderverbandes
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 5/2009
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Newsletter April 2009 Jugendämter in der Kritik
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 4/2009
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Newsletter März 2009 Heim - Nein Danke !
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 3/2009
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Newsletter Februar 2009 Versuchs-Objekt „Problemkind“
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 2/2009
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Newsletter Januar 2009 Deutschland - Rabenvaterland ?
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 1/2009
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Stand: Samstag, 06. Juni 2009.