Diese Seite zeigt Aktivitäten die im Heimkinderverband
durchgeführt wurden. Außerdem finden Sie hier Hinweise zu Aktualisierungen von
Ergebnissen, geplanten Veröffentlichungen und Problemen und Lösungen, die für
alle interessant sind.
Umfrage bei eucars.de : Unterbringung (Kinderheime,
Kinderpsychiatrie und Pflegefamilien)
hier klicken
Die Zwangspsychiatrisierung können Sie
verhindern! Die neue Patientenverfügung (PatVerfü)
ist da. Nicht die
Registrierung vergessen. Niemand darf ohne seinen willen unter
Betreuung gestellt werden! Nachruf für
Bernd
Seiffert
Justizministerin Brigitte Zypries will auf die sich
häufenden Fälle vernachlässigter und misshandelter Kinder reagieren. Sie kündigt
einen neuen Anlauf für das in der Großen Koalition gescheiterte Gesetz zum
Kinderschutz an. Außerdem will sie engeren Kontakt zwischen Kindern und ihrem
Vormund schaffen.
28.07.2011 Der ehemalige Familienrichter Hans-Christian Prestien
Anwalt des Kindes hält
die derzeitige Situation, nach der die Familiengerichte in Deutschland in
Sorgerechtssachen entscheiden müssen, für unhaltbar. Eine Sendung im WDR 5 hat
den Titel: „Das deutsche Sorgerecht ist eine Menschenrechtsverletzung an
Kindern“. Zum Nachhören
Hier klicken...
6 Minuten und 13 Sekunden.
April 2012 Die Organisation
http://ipn.gov.pl (polnische "Gauck-Behörde") sucht
Zeitzeugen
Miroslaw Kraszewski, Arzt für Radiologie in Duisburg, Tel: 0049
(0)203 410 4125 oakraszewski@yahoo.de sucht
Zeugen, polnischer Abstammung, die durch das deutsche Jugendämter zu Schaden
gekommen sind.
23.03.2012 Die Deutschen Tugenden,
kasernierte Lager für Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren.
Eine Schlaumeiergruppe an der Universität Vechta beschäftigt sich heute
mit einem umstrittenen Kinderheim in Lohne und kommt zu einem
undurchsichtigen Ergebnis. Die Einrichtung der Caritas wurde im Mai 2010
eröffnet und ist zurzeit der einzige Kinderknast in Niedersachsen. Der
Knast ist umstritten, auch im Landtag.
Es fehlte an Langzeiterfahrungen, ob die pädagogische Zucht erfolgreich
sei, so die Uni. Die Caritas will an dem Konzept festhalten und ordentlich
weiterverdienen.
24.01.2012 Richard Moritz - "Die deutsche
Schande", der Kinderklau - Jugendämter und andere Behörden in der Kritik.
Ein Kinderheimleiter aus NRW bestätigte, dass 85 Prozent der kleinen
und großen Kinder in Heimen sexuell missbraucht wurden und werden,
teilweise auch von BetreuerInnen.
Hier klicken...
20.08.2011 Salesianer ignoriert die
Ablehnung des Landtages
Kinder hinter Mauern
In Hessen wird ein geschlossenes Kinderkeim für 10 bis 13 Jährige gebaut
mit einer Mauer von 3,5 Metern. Im Oktober eröffnet der katholische
Träger die Einrichtung. Schön versteckt am Ortsrand hört niemand die
Schreie der Kinder.
Don-Bosco-Pater Harings sagte, es gehe nicht um eine „gefängnisähnliche“
Unterbringung. „Wir sind eine Jugendhilfeeinrichtung.“ Auch wenn der
Richter die Kinder für sechs Monate einweise, dürften sie in dieser Zeit
stufenweise wieder hinaus, etwa für erlebnispädagogische Aktivitäten.
„Ich glaube, dass es junge Menschen gibt, die diese Hilfe brauchen“, so
der Berufene.
Aus der Vergangenheit lernen kommt da wohl nicht an? Die ehemaligen
Heimkinder wissen um den Missbrauch in geschlossen Systemen, aber auch
die Regierung in Hessen. Trotzdem wird daran festgehalten. Dies macht
uns große Sorgen.
Da wird wohl Den Haag aktiv werden!
Sexuelle Gewalt an Kinder wird ja jetzt auch nicht mehr verfolgt wenn
die Tradition dies hergibt. So die aktuelle Justiz!
15.07.2011 Heim in Hellenthal:
Staatsanwälte ermitteln
Wenn Kinder Schutz bei der Familie vor Gewalt im Heim suchen!
Verkehrte Welt! Was läuft hier eigentlich ab?
Da stellt sich heraus, dass von 45 Kindern, die systematische Gewalt
in einem Heim erlebten, lediglich 6 nicht zurück nach Hause konnten.
Wieso mussten diese Kinder überhaupt ins Heim, wenn sie, nachdem das
Heim geschlossen wurde, nun zu Hause Unterschlupf vor der Gewalt finden?
Wieso merkten die entsendeten Jugendämter nicht eher, dass es zu
Gewalttaten kam? Welche Beschwerdemöglichkeiten haben Kinder in Heimen?
Welche Beschwerdemöglichkeiten haben Eltern, die ihr Kind im Heim
misshandelt wissen?
Der HKVD forderte eine unabhängige Beschwerdestelle für fremd
untergebrachte Kinder und deren Eltern. Diese wurde abgelehnt vom:
Sozialministerium...
Träger: Corsten Jugendhilfe GmbH
Schürenweg 84
41063 Mönchengladbach
Intensivbetreuung für Kinder und Jugendliche in besonderen Problemlagen
Von der Homepage der Heimindustrie: "Unser Konzept
Ursache für die Notwendigkeit von Jugendhilfemaßnahmen sind vielfach
Verhaltensauffälligkeiten, die im Schulsystem gezeigt werden, bis hin zu
dem Sachverhalt, dass das Schulsystem die Betroffenen Kinder und
Jugendlichen aus dem (öffentlichen) Schulsystem wegen mangelnder
Alternativen ausgrenzt und trotz vorhandener - zumindest hinreichender –
Begabung nicht mehr adäquat zu positionieren weiß.
Daher ist Maßnahmenziel die Kinder und Jugendlichen sozial und
schulisch wieder zu integrieren."
21.03.2011 Besuch bei Frau Marlene
Rupprecht MdB im Bundestag.
Prof. Georg Hörmann - Bamberger Erklärung, Rechtsanwalt Johannes
Hillebrandt und Rechtsanwalt Stefan Hambura in Berlin um den
Jugendamtsmissbrauch anzuprangern.
Ja, man wisse, dass die Regierung die Rechte der Kinder nicht umsetzen
kann, da die Jugendämter außerhalb der Gesetzte fungieren.
Angst und Beeinflussung im Worms/Ramsen Kinderheim Spatzennest!
Wie in diesem Beitrag
deutlich wird, sind Kinder in Obhut des Jugendamtes nach wie vor
schutzlos ihrem Betreuer ausgeliefert. Nach wie vor werden sie:
1. Manipuliert gehen ihre
Eltern
2. Missbraucht (sexuell oder
als Einnahmequelle)
3. Haben sie Angst und können
sich erst nach Jahren von dieser Angst befreien.
4. Richtet sich das Jugendamt
bei seinen Empfehlungen nicht nach anerkannten Experten.
5. Schert sich niemand um die
Kinder und die Eltern und sorgt für Gerechtigkeit, trotz erwiesener
Unschuld.
Fazit:
Kinder in Obhut eines Amtes, welches weder über eine Fachaufsicht
verfügt, sind gefährdet! Aber die vom HKVD angeschriebenen Länder lehnen
es strikt ab, eine unabhängige Beschwerdestelle einzurichten, bis der
Zustand endlich geändert ist.
SCHÜTZT DIE KINDER VOR EINEM UNKONTROLLIERTEN AMTSMISSBRAUCH!!!
Es wurde schon 1995 über Heimleiter Stefan Schmidt im Spiegel berichtet.
hier
klicken...
Zitat: "Offiziell, nach Rücksprache bei uns im Team", sind im
Spatzennest "Doktorspiele" der Kinder gestattet worden, auch nackt, "im
Bett bei sich und im Sanitärbereich" und "ohne Aufsicht". Er hat ein
Doktorspiel beobachtet. Er wird nicht gefragt, wie das ohne Aufsicht
möglich war. Doch er will gesehen haben, daß die Kinder sich den Penis
in Mund, Scheide und so weiter geschoben haben: "Dabei waren Stellungen
und Bewegungen korrekt."
08.02.2011 Sichtweise der heutigen
Pädagogen wie Karin Burghardt und Klaus Esser
Die Drohung: "Dann
kommst du ins Heim" so, Karin Burghardt (45), ist immer noch aktuell. Was steht dahinter? Das Heim als
Zuchtanstalt, in dem Kinder leiden!
Ein Heim ist kein Zuhause!!! Schluss mit der Heimunterbringung!
Experte: Rund 60 Prozent der Heimkinder in Deutschland sind psychisch
auffällig
hier klicken... für den Bericht
Traumata werden nicht in Heimen aufgearbeitet, sondern dort noch
verstärkt oder entstehen durch die Entfremdung von der Herkunftsfamilie!
Der HKVD fordert das Ende der Heimerziehung!
Aus der Vergangenheit lernen?
Oder: die schöne heile Welt bestätigen?
VON BIRGITTA RONGE - zuletzt
aktualisiert: 03.11.2010
Schwalmtal (RP)Für seine Doktorarbeit
wertete Bethanien-Kinderdorfleiter Dr. Klaus Esser Fragebögen an rund
350 ehemalige Heim- und Kinderdorfkinder aus. Die Ergebnisse sollen in
die künftige Arbeit einfließen.
Prof. Dr. Klaus Fischer Uni Köln: Klaus Esser (2010): Die retrospektive
Bewertung der stationären Erziehungshilfe durch ehemalige Kinder und
Jugendliche. Ein Beitrag zur Qualitätsentwicklung und
Wirkungsorientierung. In dieser
Dissertationwird die Internetseite
www.exheim.de widergespiegelt.
Stellungnahme des HKVD zur Doktorarbeit des
Bethanien-Kinderdorfleiters Dr. Klaus Esser
Der HKVD zweifelt den Wert der Doktor-Arbeit an.
Immerhin ist Dr. Esser nicht unbefangen, sondern Leiter der Einrichtung!
Der HKVD wertet derartige "wissenschaftliche
Arbeiten" als nichtig, denn es kann nicht ausgeschlossen werden, dass
Herr Dr. Esser im Sinne seines Amtes, nämlich als Kinderdorfleiter, eine
Auswahl getroffen hat, die ein Ergebnis erwarten lassen, das seinem
Interesse entspricht. Eine Neutralität ist nicht gegeben.
Zur Person Klaus Esser möchten wir noch ergänzen,
dass unter seiner Leitung skandalöse Zustände offen gelegt wurden. Wir
verweisen auf die Pressinformation des WDR 26.11.2008 Prügel im Namen Gottes
Die Auswertung beruht außerdem auf einer sehr
begrenzten Auswahl (Es wurden 1550 Fragebögen verschickt, 344 kamen
zurück). Diese Rückmeldungsquote allein ist bedenklich: 1206 ehemalige
Zöglinge wollten oder konnten sich nicht äußern! Warum taten sie das
nicht, wo doch die Zeiten im Kinderdorf angeblich so schön waren?
Wenn auf der Grundlage der nur 344 zurückgesandten
Fragebögen ehemalige Heim- und Kinderdorfkinder ihre Zeit in der
Einrichtung mit der Note 1,7 bewerteten, so stellt dies ein eindeutig
verzerrtes Bild dar!
Könnte es sein, dass durch die „wissenschaftliche
Arbeit“, die jeglicher Neutralität entbehrt, die Einrichtung aufgewertet
werden soll? Welches Ziel verfolgte diese Arbeit? Von einem
„Lernprozess“ aus der Vergangenheit, die mit 1,7 bewertet wurde, kann
man wohl nicht sprechen. Der Lernprozess könnte da ansetzen, wo zu
fragen ist, warum 1206 ehemalige Zöglinge sich nicht meldeten. Hier wäre
eine wissenschaftliche Arbeit durch eine neutrale Universität und eine
neutrale Person sinnvoll. Vielleicht kann Prof. Kury dazu befragt
werden.
Wir verweisen in dem Zusammenhang auf den wichtigen
Vortrag von Prof. Kury hin, der im Rahmen der Tagung Umerziehung vom
24.-25.11.2007 in der Ev. Akademie Bad Boll: „Die schwierige Frage der
Evaluation“ wichtige Kriterien nannte.
Wir weisen daraufhin, dass dem HKVD auch heute noch
erhebliche Missstände aus Kinderdörfern gemeldet werden.
Übrigens: Musik und Spaß ersetzen keine Familie!
Der HKVD fordert: Heimat statt Heim!
Hier wird der Skandal noch deutlicher wie die Zahlen missbraucht werden.
Der Streit zwischen Rathaus
und einem Kinderheim der Arbeiterwohlfahrt (Awo) eskaliert.
Heimleiter Thomas Engelhardt wies die Anschuldigungen zurück. Er erhob
sogar schwere Vorwürfe gegen die Rathausspitze.
Jetzt werden diese Schmarotzer auch noch frech und stellen Forderungen.
Narrenfreiheit für Jugendämter in Deutschland?
Menschenrechtsverletzungen von Jugendämtern in Deutschland! Die Show muss weitergehen!
Das ist der eigentliche Skandal:
"Es gibt kein Gesetz, dass ein Jugendamt verpflichtet, tätig zu werden." Somit steht es im Ermessensspielraum der jeweiligen Jugendbehörde, wie sie mit so einem Fall
(sexueller missbrauch an Kinder) umgeht. Das Jugendamt der Stadt Löhne äußert sich nicht zu den Vorfällen. Stadtsprecherin Ursula Nolting sagte: "Wir geben grundsätzlich zu Einzelfällen keine Auskünfte, aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes."
Und darum musste das 17-Jährige Mädchen sterben? nur weil die Behörde zu
feige ist Anzeige zu erstatten?
Der angeblich 13-jährige Drogendealer aus Berlin ist nicht 13
sondern schon 21 Jahren alt, trotzdem wird von der Politik und den
Jugendämtern die geschlossene Unterbringung von Kindern gefordert! Es
geht hier um reine Machtausübung gegenüber den Schwächsten der
Gesellschaft und dem Unvermögen der Hilfe-Anbieter (freie Träger der
Jugendhilfe). Diese "Hilfe hinter Mauern", weggeschlossen vor der
Gesellschaft ist noch aus den 60zigern Jahren sehr gut bekannt. Viele
dieser Kinder und Jugendlichen haben das mit ihrem Leben bezahlt. Diese
Menschenrechtsverletzungen (Morde) wurden bisher nicht unter Strafe oder
Verfolgung gestellt. Warum? Auch heute verzweifeln Kinder, wie der von
der Gesellschaft ausgegrenzten ins Ausland gebrachte Kinder. Selbstmorde
dieser verzweifelten Kinder rütteln die Gesellschaft nicht wach!!!
Die Parlamentarier-Versammlung des Europarats hat einen besseren
Schutz von Heimkindern gegen sexuellen Missbrauch gefordert. So müsse
sichergestellt werden, dass alle Betreuungseinrichtungen einer externen
Kontrolle unterworfen seien, verlangten die Abgeordneten aus den 47
Europaratsländern am Dienstag in einer Entschließung.
Auf keinen Fall dürfe eine Einrichtung von der gleichen Behörde
betrieben und überwacht werden.
Der Staat müsse sicherstellen, dass diese Einrichtungen von "äußeren
Stellen" kontrolliert werden.
Der Parlamentarischen Versammlung gehören 318 Abgeordnete an, die
vier Mal pro Jahr am Sitz des Europarats in Straßburg zusammentreffen.
Highlights:
Mittwoch, 6. Oktober 2010 15 Uhr: Feier zum 60-jährigen Bestehen der
Europäischen Konvention der Menschenrechte
(Die Heimkinder haben die Menschenrechte leider nicht miterleben dürfen)
Der HKVD bezweifelt den Sinn einer Einrichtung, welche ca. 10 Kinder
im Schichtbetrieb betreut. Neben der pädagogisch fragwürdigen
"Erziehung" und der fragwürdigen "Herausnahme" der Kinder aus ihren
Familien und ihrem Umfeld, welches in den meisten Fällen eine
Entfremdung darstellt, wird darauf hingewiesen, dass diese Kinder ja
nicht nur Eltern haben, auch von Großeltern und Verwandten werden die
Kinder entfremdet. Wissen Sie eigentlich, dass die Heimunterbringung
auch ein Gewinn bringendes Geschäft ist? Pro Kind zahlen Jugendämter
Tagessätze ab 100€ dabei unterliegen Jugendämter keiner fachlichen und
rechtlichen Kontrolle! Rechnen Sie doch einmal nach, was den Betreiber
die Unterbringung von 10 Kindern bei einem (angenommenen) Tagessatz von
120 € einbringt? Was erhält dagegen eine Hartz4-Familie für ihre Kinder?
Wer will sich an diesen Familien versündigen?
Hamburger Abendblatt
berichtet
hier klicken...Jugendheim Unerwünscht
Hamburger Abendblatt
berichtet
hier klicken...Bezirksamtsleiter setzt sich durch
Die Betreiber solchen Anlagen
hier klicken...Wollen nur das beste!
Wir wollen keinen Unruheherd! Im Wald von Hausbruch droht dicke
Luft: Denn die Pläne, in der beschaulichen Sackgasse ein Kinderheim zu
eröffnen, haben die Anwohner auf den Plan gerufen. Sie befürchten eine
unzumutbare "Beunruhigung und Verunsicherung des Wohnumfelds", wie es in
einem Brief an das Bezirksamt heißt.
hier klicken...
Wir empfehlen eine Klage (Nutzungsbestimmung) einzureichen.
In Bonn hat sich eine
Bürgerinitiative Kannheideweg gegründet, die gegen
die Einrichtung eines Kinderheimes ist.
Die evangelische Jugendheim Godesheim gGmbH ist der Käufer!
Uwe P. aus Bonn, schreibt: "Vor dem Hinzufügen weiteren Unglücks. Schlimmer noch: Vor dem Entstehen
wirklichen Schadens an Leib und Leben von beteiligten und unbeteiligten
Menschen (alle Fakten zu den Begleitumständen und dem anschliessenden
Bedauern der Täter und Opfer individueller Kurzschlussreaktionen können
Sie den zahllosen Studien und der ewigen Presseberichterstattung
entnehmen)."
Hier der gesamte schockierende Bericht
hier klicken...mit Kommentarfunktion
Was sind das für Kinder? Wo kommen sie her? Warum kommen diese Kinder
ins Heim? Wer soll die 36.000,- Euro jeden Monat bezahlen?
Wie lange wollen wir uns noch diesem Missbrauch gefallen lassen? Trennung
von Kirche und Staat. Sofort!
Wie die Pilze
02.09.2010 Schmalstede / Rendsburg / Eckernförde
Viele Bürger sind dagegen
In einem Land-Gasthof soll ein Kinderheim für 20
Kinder eingerichtet werden. Doch die meisten im Dorf wollen das nicht.
Wie die Pilze schießen die Kinderhäuser aus dem Boden, denn damit ist
viel Geld zu verdienen. Das aber in solchen Einrichtungen
angstgesteuerte Zombies, die später fast alle kriminell werden,
gezüchtet werden, will von den Betreiben keiner wahrhaben. Die Kinder
werden durch die Jugendämter aus Familien gerissen bei denen angeblich
Kindeswohlgefährdung droht. Die Gerichte segnen dieses Vorgaben der
Behörden ab. Menschenrechte und Kinderrechte werden mit Füßen getreten
um die Heime voll zu kriegen. Leider vergessen die Richter dabei, das
das Ansehen der Richter in dieser Gesellschaft dadurch großen schaden
nimmt.
30.000 Kinder werden Jährlich aus den Familien
geholt. Das sind in den Jahren von 2000 bis 2010 300.000 Kinder und
Jugendliche die Heimerfahrung erleben müssen. Eine Stadt größer als
Kiel, bezahlt vom Steuerzahler mit 27 Milliarden Euro. Die Folgekosten
sind da noch nicht berücksichtigt. Die ehemaligen Zöglinge der
Heimerziehung der fünfziger und sechziger Jahre verklagen den Staat
heute auf 25 Milliarden Euro Schadensersatz. Die Kirchen erlebten
einen riesigen Ansehensverlust wegen der damaligen perversen
Heimerziehung. In 30 oder 40 Jahren werden die heutigen Heimkinder
klagen das Ihre Familien und Gene zerstört wurden. Soll das immer so
weitergehen?
Geld und Hilfe muss in die Familie und nicht in die
Heimindustrie. In Schweden hat man sehr schnell erkannt welches Leid da
produziert wurde und hat alle Heime schnell dicht gemacht. Bürger seid
wachsam.
Eine zweite Chance für deutsche Problemjugendliche
Sehr geehrte Redaktion,
mit Befremden habe ich Ihre Sendung/Text im Internet gelesen. Ich wurde
vom Heimkinderverband Deutschland darauf aufmerksam gemacht. Gerade das
ZDF hat sich bisher den Auslandsprojekten gegenüber kritisch gestellt,
u.a. bei Mona Lisa und Frontal21, Bericht von Veronika Neukum.
Hier wird leider nur pauschal und laienhaft von der Alternative zum
Knast gesprochen, die zunächst einleuchtet. Aber die Wirklichkeit ist
anders. Hier werden vor allen Dingen Heimkinder abgeschoben! Kinder, die
dann noch heimatloser werden.
Die Erfolgsquote ist fragwürdig. Wer misst die überhaupt und was ist
Erfolg?
Leider tragen Sie dazu bei, dass der Kinderhandel durch deutsche
Jugendämter mit Unterstützung der deutschen Justiz weiter geht. An der
Grenze nämlich hört das deutsche Gesetz für die Minderjährigen auf.
Missbrauch, Misshandlung, gesundheitliche Risiken und Gefährdungen,
Bildungsverweigerung und fehlende berufliche Perspektiven - alles das
wird gar nicht berücksichtigt. Der HKVD hat dazu schon Stellung
genommen. Siehe Neuigkeiten Newsletter. Wir werden uns jetzt an das
Justizministerium wenden, welches blauäugig den Handel unterstützt und
außerdem noch EU-Richtlinien übergeht!!!
Christa Schudeja
Dipl.-Rel.-Päd., Sozialtherapeutin
Heimkinderverband Deutschland
Anfrage an die Bundeswehr: Kann die Bundeswehr jungen Menschen einen Einblick in ihre
Arbeit durch Arbeitseinsätze im Ausland bieten? Sehen Sie sich in der
Lage, diese als erlebnispädagogische Maßnahme – Hilfe zur Erziehung -
für Minderjährige anzubieten?
Kopie an
• das Sozialministerium
• die Landesjugendämter
• Justizministerium/ Jugendgerichtshilfe
• Kinderschutzbund
• Auswärtiges Amt
Anlässlich des interessanten Beitrags im ZDF – „Knast oder
Kirgisistan?“ vom 28.05.2010, sowie den neusten Nachrichten über Unruhen
und Tote in Kirgisistan, stellt der HKVD fest, dass die politisch
gewollte Entsorgung straffälliger gewordener Minderjähriger ins Ausland,
genannt Erlebnis- bzw. Individualpädagogik, die sich seit Jahrzehnten
bewährt hat, nun eine neue entsorgende Dimension annimmt.
Da es sich bei der Klientel meist um Minderjährige mit langjähriger
Heimerfahrung handelt, also hospitalisiert und von Familienangehörigen
entfremdet, ist es auch nicht sonderlich tragisch, wenn diese im Ausland
umkommen, da eh kein Hahn mehr nach ihnen kräht, d.h. auch die
Entschädigung im Todesfall für Familienmitglieder entfällt. Auch eine
Traumatisierung in den Krisengebieten, denen die Minderjährigen die dort
allein auf sich gestellt sind, bzw. einem Bauern oder sonstigen
Einheimischen anvertraut wurden, bedeutet kein gesundheitliches Risiko,
die die meisten bereits traumatische Ereignisse wie Gewalt und
Misshandlung in der Familie, sexueller Missbrauch und psychische Gewalt
durch Machtmissbrauch innerhalb der Fürsorgeerziehung erlitten haben.
Die Einbindung in die Arbeitseinsätze in Krisengebieten würde sich
finanziell lohnen, denn der Steuerzahler stellt dafür ab 120€ und mehr
pro Tag/ Jugendlicher zur Verfügung .
Bitte wenden Sie sich an die Landesjugendämter und die
Jugendgerichtshilfe, die Ihnen sicher einige Hundert Betroffener
vermitteln kann!
Vorrangig Heimkinder mit multiplen Störungsbildern und
gesundheitlichen Beeinträchtigungen werden zur Erziehung ins Ausland
geschickt als so genannte letzte Chance.
Hier nur eine kleine Auswahl:
Land
Freier Träger der Jugendhilfe
(unvollständig)
Die Minderjährigen werden hier folgendem ausgesetzt:
Island
Jugendwerk Oberrimsingen
Letsgo Jugendhilfe
Vulkanausbruch
Griechenland
Jugendwerk Oberrimsingen
Phoinix Jugendhilfe
Sibirien
Haus Wildfang GmbH 27386 Bothel
Pfad ins Leben, Jena
Kirgisistan
Quo vadis Jugendhilfe
Düsseldorf
Unruhen
Namibia
Jugendwerk Oberrimsingen
Nicaragua
KEEP Jugendhilfe GbR Projekt Bismuna
Indien
Jugendwerk Oberrimsingen
Marokko
Jugendsozialwerk Nordhausen
Ghana
Instituto Algarve Projekt Spanien (für Deutsche Jugendämter)
Australien
Quo vadis?
Düsseldorf
Die Methoden des totalitären Sozialismus: staatsfeindlichen Eltern
die Kinder wegnehmen.
Wegen der Todesstrafe eignet sich ja auch Weißrussland für
sozialpädagogischen Auslandsmaßnehmen. Man schicke schwerkriminelle
Minderjährige nach Weißrussland, damit sie dann dort entsorgt werden. Es
lebe die deutsche Jugendhilfe!
Ein Kind braucht Hilfe
Diese unglaubliche Darstellung ist nicht erfunden! Alle Namen sind mir
bekannt, werden jedoch zum Schutz der Familie nicht genannt, da sonst
mit Repressalien seitens des Sorgeberechtigten, bzw. der Heimleitung zu
rechnen sein könnte....
Paul Lagall, 67059 Ludwigshafen
http://www.steuerschmiede-berlin.de/283354.html
Die Strukturen ermöglichen nach wie vor den Missbrauch in
geschlossenen Systemen wie Internaten, Heimen und die Politik sieht
tatenlos zu.
Wir erleben sogar einen Rückwärtstrend: Ausgrenzung aus der Gesellschaft
in geschlossene Heime oder ins Ausland.
Die Heimaufsicht hat in all den Jahren versagt!
Der Kinderschutzbund hat versagt!
Die Jugendämter sind ein unkontrollierbares System.
Die Justiz schleppt Verfahren hin oder tut gar nichts.
Deshalb fordert der HKVD:
Kontrollen durch ein unabhängiges Gremium! Zutritt des
Heimkinderverbandes in geschlossene Systeme wie Heime, Internate,
Psychiatrien! ________________________________________________
Zitat von Peter Henselder:
"Sicher wird man über Strukturen nachdenken müssen, die einen
Mißbrauch erschweren. Doch darf der präventive Aspekt gegenüber den
Opfern der Vergangenheit nicht vernachlässigt werden, sonst ist das
System von vorne herein mit einer mangelnden Glaubwürdigkeit belastet.
Der Staat muß zeigen, daß es ihm mit dem Schutz der Kinder vor sexuellem
Mißbrauch Ernst ist, und das gelingt nur, wenn das Problem als ein
Ganzes gesehen wird. Im Lichte der öffentlichen Diskussion werden immer
neue Fälle bekannt. Mit ihnen ist Erschrecken, Betroffenheit, Wut und
Erschütterung alles dessen verbunden, was dem einen oder anderen
Menschen heilig ist."
16.2.2010 von 18 Uhr bis 19 Uhr : Livesendung Diskussion mit Elfi
Jantzen, familienpolitische Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus
Berlin mit dem Thema: Kinderheime in Berlin (50 und 60er Jahre) und
Christa Schudeja (Heimkinderverband Deutschland) mit aktuellen Fällen
aus der jetzigen Heimerziehung
Der erste Teil der Fernsehsendung "Kinderheime in Diskussion" mit Frau
Elfi Jantzen, MdA und familienpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die
Grünen und Frau Christa Schudeja, Heimkinderverband Deutschland.
In Berlin startet bei den Top-Medien-Berlin eine 14teilige
Fernsehsendung "Kinderheime in Diskussion" mit Peter Henselder Teil 1
Hier klicken... Teil 2
Hier klicken...
kommt Prof. Dr. Manfred Kappeler ausführlich zu Wort
Am 24.-25.10.2009 ist im Hotel Kloppenborg in Emsdetten durch den
Hausherrn eine Tagung für den Heimkinderverband Deutschland und dem
Verein ehemaliger Heimkinder e.V. eingerichtet worden und hat mit
positiven Ergebnissen abgeschlossen. Es wurde über einen Dachverband
gesprochen, der die einzelnen Landesgruppen der ehemaligen Heimkinder
betreuen kann. Über Hilfe für heutige Heimkinder- und Psychiatrieopfer
wurden Maßnahmen erarbeitet welche die Jugendämter entmachten. Wir
bedanken uns für das freundliche Ambiente und die großzügige
Unterstützung durch Frank Kloppenborg. Vielen Dank. Möge er für andere
Städte das Vorbild sein. Hotel Kloppenborg
hier klicken...im Herzen von Emsdetten.
Ehemalige misshandelte Heimkinder setzen sich heute für Kinderrechte
ein!
Damals wurde weggeschaut, als wir litten. Schauen Sie bitte heute nicht
weg! Hören Sie den Hilfeschrei!!!
Der Flyer kann hier aufgerufen werden und in den Fußgängerzonen verteilt
werden: hier klicken...
01.09.2009 Zur deutschen imperialistischen
Ausrottungspolitik in Polen
"30.000 Kinder von Zamosc wurden der Organisation
"Lebensborn" übergeben, welche die endgültige Entscheidung treffen
sollte, ob diese Kinder zur Germanisierung geeignet seien (vgl.
WANKIEWICZ 1983, S. 241). Nur einige Hundert der Kinder konnten durch
polnische Bürger unter Einsatz ihres Lebens gerettet werden. Insgesamt
wurden während des Krieges aus Polen etwa 15.000-20.000 Kinder nach
Deutschland verschleppt (vgl. PILICHOWSKI 1980, S. 12; MADAJCZYK 1984,
S. 93). Nur wenige von ihnen kehrten nach dem Krieg nach Polen zurück
und fanden ihre Eltern oder Verwandten wieder. Ein Zentrum der
Organisation "Lebensborn" in Polen befand sich auf dem Territorium des
Warthegaus in Kalisz, die sogenannte "Polizeiliche Meldestelle II in
Kalisch/Warthegau".
Hier wurden polnische Kinder im Alter von 6 Monaten bis 12 Jahren, die
"arische" Merkmale aufwiesen, gesammelt. Nach Änderung aller personellen
Angaben erfolgte die Überweisung dieser Kinder in entsprechende Heime im
"Deutschen Reich" und in Österreich (vgl. HRABAR 1980, S. 597 ff.). In
diesem Kinderheim, das von Johanne Sander geleitet wurde, herrschte eine
brutale Ordnung. Die hilflosen Kinder wurden nicht nur zur schweren
Arbeit herangezogen, sondern auch misshandelt und sogar totgeschlagen
(vgl. KASZNICKI; FIJALEK 1980, S. 644). Polnische Kinder, die für
"Eindeutschung" nicht in Frage kamen, brachte man in ein spezielles
Lager nach Lódz, das sogenannte "Polen-Jugendverwahrlager der
Sicherheitspolizei Litzmannstadt". Es war ein Konzentrationslager für
Kinder, von dessen Insassen nur wenige das Kriegsende erlebten. In der
Zeit von 1942-1944 wurden hier 13.000 Kinder gequält und misshandelt.
11.000 von ihnen starben (vgl. MAUSBACH; MAUSBACH-BROMBERGER 1979,
S.111). Schwere Arbeit von 6 Uhr morgens bis 20 Uhr abends, Hungerkost,
schlechte Bekleidung usw. führten zur Verbreitung verschiedener
Krankheiten. "Die häufigsten Krankheiten waren Lungenentzündungen,
Hirnhautentzündungen, Lungen-Tbc, Körpergeschwüre und Geschwüre in der
Mundhöhle, Geschwüre in der Kehle, Durchfall, Kinderlähmung. Im November
1943 trat eine Epidemie des Bauch und Flecktyphus auf. Die Sterblichkeit
unter den völlig entkräfteten Kindern nahm ständig zu."(ebenda, S. 112).
Kranke Kinder bekamen im Krankenlager nur eine halbe
Verpflegungsportion. Die wenigen Kinder, die dieses Lager überlebten,
litten für ihr weiteres Leben unter den dort erworbenen
Gesundheitsschäden."
Georg Schemmel wehrt sich in einem Schreiben vom 24.08.09 auf die
von uns geäußerte Kritik zur Spendenpraxis von Heimbetreibern. Wir
entsprechen seiner Aufforderung unter Androhung rechtlicher Schritte,
das Unternehmen von der Bettelgalerie zu entfernen.
Sein Urgroßvater hat, wie er uns mitteilte, maßgeblich dafür gesorgt,
das Grünau (Kinderheim
Grünau-Heidequell) entstanden ist. Das Grundstück gehörte seiner
Familie und wurde dem Kinderheim zur Verfügung gestellt. Heute sitzt ein
Familienmitglied im Rat des Kinderheimes. Wer hier
missbrauch wittert ist auf falscher Fährte.
Frage: Was haben Blutegelfarmen mit der Verwaltung von Kinderseelen
zu tun?
Antwort: Sie haben die gleiche Unternehmensberatung: con-sens!
Artikel in der Westdeutschen Zeitung: Pflegefamilie statt Heim –
Stadt soll 5 Millionen sparen
Dass ein Pflegeplatz wesentlich billiger ist als ein Heimplatz, dass
musste die Stadt Wuppertal nun durch die Unternehmensberatung Con-sens
herausfinden. Erfolgreich berät Con-sens u. a. auch Blutegelfarmen.
Obwohl Wuppertal in die Kritik geriet, weil im März 2008 ein Kind bei
einer Pflegefamilie starb, setzt nun Wuppertal erst recht auf
Pflegefamilien, weil das billiger ist. Auch die „Karriere“ vieler
Heimkinder, die erst durch etliche Pflegefamilien gereicht wurden,
bringt Wuppertals Jugendamt nicht zum Nachdenken.
Wuppertal muss eine teure Unternehmensberatung einschalten, um
auszurechnen, was man einsparen kann, wenn der teure Heimplatz wegfällt.
Warum belegte man da nicht einen Kurs für Betriebswirtschaftslehre bei
der Volkshochschule Wuppertal, um diese Rechenexempel zu lösen?
Was das Kindeswohl, also die Seele der Kinder betrifft, so wird die
Unternehmensberatung mit der Blutegelfarm-Erfahrung nicht tätig. Hier
wurde schon immer gespart.
Der Heimkinderverband gibt hier – ganz ohne Honorarforderung - einen
Tipp:
Siehe Newsletter Mai 2009, Kleine Bettlektüre für
Jugendamtsmitarbeiter
Bedauerlicherweise geriet ein Pilotprojekt des Jugendamtes Wuppertal
mit dem Martinswerk Dorlar e.V. 2006 in die Kritik. Man hatte Heimkinder
auf Bauerhöfe in Rumänien zum „Mithelfen“ geschickt. Und die heilsame
Welt sah leider so heilsam dort gar nicht aus: Siehe Newsletter März
2009.
Der Heimkinderverband weist hiermit auf die
öffentliche Verleumdungen im Internetforum der Diakonie
hin!
Beschuldigung: Vermeintliche Telefonate, um eine 2-jährige
Mitgliedschaft aufzuzwingen.
1. Die Mitgliedschaft im HKVD ist kostenlos.
2. Der Verband sucht gar keine Mitglieder.
3. Der VeH.eV steht nicht im Austausch mit dem Heimkinderverband.
13.06.2009 Der Administrator des Diakonie Forum schreibt "Der
Beitrag wurde aus rechtlichen Gründen gelöscht."
Beide Einträge sind mit beglaubigter
Sicherungshinterlegung beim Anwalt.
Hier besteht aber eine große Wiederholungsgefahr, auf der wir
rechtlich hinweisen.
SIT Im Diakonie Forum heute 10. Juni 9.00 Uhr Beitrag 6722
Internetauftritte zur -täuschung sind anzeigepflichtig. dieser
heimkinderverband .de täuscht mit promineten persönlichkeiten, wie klaus
dörner u. gertrud zovkic solch -internetpräsenz vor. mit beiden habe ich
gesprochen u möchten nicht das ihre fotos dazu benutzt werden. dieser
verband täuscht mit seinem Internetauftritt einen verband vor.
14.06.2010 Herr Röger schreibt per Mail
Sehr geehrte Frau Schneider,
der von
Ihnen kritisierte Eintrag steht nicht öffentlich im Internet. Seit dem
03. Juni 2010 sind alle thematischen Bereiche des Diakonie-Forums nur
nach Registrierung und Anmeldung zugänglich. Damit sind auch alle
Beiträge aus den Threads zu Heimkindern nicht öffentlich und nicht über
Google oder andere Suchmaschinen recherchierbar.
In dem
Beitrag stellt SIT eine Behauptung auf, der Sie in Ihrer Mail eine
andere Behauptung gegenüberstellen. Ich kann nicht feststellen, wer
Recht hat. Durch den Beitrag von SIT werden Ihre Ehrenmitglieder nicht
gekränkt. Es ist eine Kritik am Heimkinderverband. Wenn Sie
gegenteiliger Auffassung sind wäre der bessere Weg, konstruktiv mit der
Kritik umzugehen und den User aus dem Diakonie-Forum, der Ihnen den
Beitrag zugespielt hat, zu bitten, eine entsprechende Klarstellung ins
Forum zu setzen. Noch besser wäre es natürlich, Ihre Ehrenmitglieder
äußerten sich selbst.
Kritik ist
nicht gleich verbandsschädigend. Kritische Äußerungen sind in jedem
Forum erlaubt. Sie erfordern einen sachgerechten Umgang. Da der Beitrag
nicht öffentlich steht sehe ich keinen Grund, ihn zu löschen.
In diesem
Zusammenhang forder ich Sie freundlich auf, die Passage zum
Diakonie-Forum auf Ihrer Website
www.heimkinderverband.de zu löschen. Sie lassen weiter eine
Verleumdung gegenüber dem Diakonie-Forum öffentlich stehen, obwohl der
Eintrag im Forum unverzüglich gelöscht wurde.
Ebenso sind Sie nicht berechtigt, meine Kontaktdaten zu veröffentlichen.
Die Veröffentlichung meiner Telefonnummer und E-Mail-Adresse stellt
einen Verstoß gegen den Datenschutz dar. Ich bitte Sie, dies zu
entfernen.
Mit
freundlichen Grüßen
Stephan
Röger Internet /
Neue Medien, Zentrum Kommunikation
Telefon +49 30 83001-113 | Fax +49 30 83001-8113
mailto:roeger@diakonie.de
_________________________________________________________
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Stephan
Röger
Die Schriftführerin
vom VeH e.V. schreibt am 27. August 2010 folgende verleumderische und
ehrverletzende Behauptung: "Und mir scheint, dass hier ein Verband ehemaliger Heimkinder mobil
macht gegen Heimkinder!",
Es geht den ehemaligen Heimkindern nicht um eine
Ausgrenzung, sondern darum, dass Kinder eine Heimat brauchen und kein
Heim, egal wo.
Eine Heimat kann nur eine Familie bieten!
Hier handelt es sich um den Heimkinderverband und nicht um den Verein
ehemaliger Heimkinder! Es geht dem HKVD nicht um eine Hetze gegen
Heimkinder, sondern um die Heimlobby, die immer mehr Kinder in Heimen
verwahrt! Das Geschäft mit Heimkindern boomt! Eltern kämpfen oft
vergeblich, um ihre Kinder wieder zu bekommen. Die Hilferufe an den HKVD
sind erschütternd.
Der HKVD unterstützt alle, die gegen die Heimerziehung angehen. Auch die
Bürgerinitiative Kannheideweg
in Bonn!
05.06.2009 Jugendamt Stuttgart ist vor dem
Verwaltungsgericht angeklagt.
Das Jugendamt Stuttgart hat im Juli 2008 das 6
Monate alte Kind Nina Veronika an einen unbekannten Ort verschleppt.
Im August 2008 wurde dem Kindesvater, einem hauptberuflichen
Journalisten, Hausverbot durch Amtsleiter Bruno Pfeifle erteilt.
Kinderklau per Staatswesen, so wie in den letzen 60zig Jahren, mit einem
Umsatzvolumen von 2,5 Milliarden Euro.
Während arme Familien in Deutschland mit einem Minimum auskommen
müssen, bitten Kinderheimbetreiber, die für ein Kind ca. 4500- 6000 Euro
pro Monat erhalten, um Spenden und zerren die Kinder werbewirksam in die
Öffentlichkeit! Wo bleibt hier der Datenschutz? Wo bleibt das ganze
Geld, was der Steuerzahler aufbringt?
Alexander Glück, Autor und Journalist aus Wien, hinterfragt die
Bettel(UN-)kultur in seinem Buch "Der Spendenkomplex - das kalte
Geschäft mit heißen Gefühlen"
Heimbetreiber Bettelgalerie Weihnachten 2008:
Hier führt das Jugendwohnheim Ketzin die Minderjährigen vor und kassiert
kräftig ab.
Ketziner Heimkinder erbetteln 4507,- Euro
Fünf Heimleiter mit reichem Spendensegen in
Regensburg 10500,- Euro, mit Foto der Heimbetreiber
Der Wunschbaum von Bad Wildungen – Hier brennen 42000 Lichter für das
Drillcamp Lothar Kannenberg
Bad Wildungen spendet für Misshandlungen, Entwürdigungen und Drill!
Hurensöhne, Idioten, so schrie Lothar Kannenberg minderjährige
Straftäter vor laufender Kamera an. (RTL,2007) Er bestrafte sie mit
hunderten Liegestützen am Tag, entzog ihnen die Malzeiten, ließ sie
gewaltsam in die eiskalte Fulda werfen, sich im Misthaufen wälzen und
drückte sie mit dem Gesicht in Dreckwasser.
Der Metzger und Boxer Lothar Kannenberg wurde mit seinem
„außergewöhnlichen Ansatz“ in der Jugendhilfe über Nacht und ohne
pädagogische Ausbildung zum Medienstar und gewürdigtem Vorbild für
Deutschland. Gern lassen sich auch Politiker werbewirksam mit ihm in
Szene setzen, so Ministerpräsident Roland Koch, Bundespräsident Horst
Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel.
In Bad Wildungen werden nun 2008 die Bürger aufgefordert, am Wunschbaum
im Kaiserhof für die umstrittene Jugendhilfeeinrichtung mit
Wunschkärtchen zu spenden. Auch Bürgermeister Volker Zimmermann (FDP)
wünschte sich etwas: Frieden und Gerechtigkeit. Aber für wen? Immerhin
gilt für die Klientel des Camps das Grundgesetz in Deutschland nicht
mehr. Die Würde des Menschen ist antastbar.
Das Drillcamp. Ein Bericht über die härtesten Gefängnisse der Welt
http://www.kabeleins.de/doku_reportage/abenteuer_leben/videos/sonstiges/artikel/15203/
24.08.2009
Er hat sich ganz nach oben
geboxt hier klicken...
Wer will soooo in der Zeitung stehen?
Verschwiegen wird in diesem Bericht das mindestens dreimal die Woche der
Krankenwagen aus dem Lager ins Krankenhaus fährt und das es viele
Heimkinder sind, die in andern Einrichtungen nicht gebrochen werden
konnten. Die Gewaltspirale kann so nicht unterbrochen werden.
In Mönchengladbach und in in Etville Erbach sind zwei Fälle bekannt geworden in dem
14jährige Kinder in Kinderheimen die Unschuld verloren haben. Beim
mehrfachen ungeschützten Geschlechtsverkehr sind die Mädchen in andere
Gruppen verlegt worden. Ein Erzieher ist wegen schwerer
Aufsichtspflichtverletzung gekündigt worden. Herr Linden bestätigte den
missbrauch im Heim und die hätten eine Auflage bekommen. Über Konsequenzen wird
gerade beraten.
Durch Mithilfe des Verbandes ist Kevin endlich
wieder Zuhause. Nach sechs Monaten und verschiedenen Heimen ist er als
abgemagerter, seelisch zerstörter Junge mit 14 Jahren den Eltern, nach
schlimmster Heimerziehung, zurückgeführt worden. Die Mutter und das Kind
müssen nun mit dem Schaden leben. Der Europäische Gerichtshof für
Menschenrechte wird sich mit diesem Fall noch beschäftigen.
Der volle Bericht ist
hier zu lesen.
30.01.2009 Kevin ist nun auch durch das
Familiengericht wieder der Mutter zugesprochen worden. Sie hat nun das
volle Sorgerecht. Das Jugendamt hat der Familie so viel unnötige
Schwierigkeiten gemacht, das hier nur noch von unqualifizierten
Mitarbeitern und persönliche Eitelkeiten gesprochen werden kann. Das hat
dem Steuerzahler und der Familie unnötig viel Geld gekostet und sollte
den Verantwortlichen in Rechnung gestellt werden. Das Leid welches dem
Jungen zugeführt wurde ist auch mit einem Schmerzensgeld nicht wieder
gutzumachen. Wir nennen so eine Jugendhilfe einfach nur noch pervers,
wenn Heimbetreiber sich sogar ein eigens Flugzeug davon Leisten können.
Der Caritasverband Heinsberg erteilt Hausverbot
an einem Sachbearbeiter des HKVD, weil er Blumen, an einem Tatort vor
dem Kinderheim abgelegt hatte an dem ein Mensch starb. Es sollen sich,
so die Aussagen des Heimleiters, auch Kinderleichen in den Kriechkellern
des 1961 errichteten Kinderdorfes befinden. Hier soll wohl durch
Hausverbote verhindert werden das irgendetwas ans Tageslicht kommt.
Es wird angeregt eine Anlaufstelle für Heimkinder in Dalheim Rödgen
einzurichten!
Der Orden ADJC erteilt einem Sachbearbeiter des
HKVD für einige seiner Einrichtungen in Dernbach und Umgebung Hauverbot. Es wäre gegen den Orden
demonstriert worden, wegen der Verbrechen an Kindern der 60er und 70er Jahren
in den Kinderheimen des Ordens "Arme Dienstmägde Jesu Christi"
Dieses Verhalten der Heimbetreiber ist nichts andres als das vertreiben
aus der Heimat. Die ausgesprochenen Hausverbote beziehen sich auf das
ganze Gelände und so ist es den Menschen, die dort ihre ganze Kindheit
verbracht haben, nicht mehr möglich, diesen Ort aufzusuchen. Die
ehemaligen Heimkinder haben sich nichts zu Schulden kommen lassen. Hier
wird willkürlich gehandelt um Menschen weiter zu demütigen. Ein
Professor aus Berlin spricht schon von Staatsverbrechen in der
Heimerziehung.
Einige Mitarbeiter des HKVD und schwerbehinterte
ehemalige Heimkinder sind von der AGJ (deren
Sicherheitsleute) der Hallen beim 13. Jugendhilfetag in Essen verwiesen
worden. Er wurde vermutet das "Störungen" der Veranstaltung vorliegen
könnten.
Es sind mehre Strafanträge bei den
Staatsanwaltschaften gegen verschiedene Einrichtungen gestellt worden.
Ergebnisse werden später veröffentlicht. Es geht dabei um
Kindesmisshandlung und sogar um Mordverdacht an Heimkinder.
Das erste Patenkind des Heimkinderverbandes ist gewonnen!
Durch lange Gespräche mit der Heimleitung ist das erste
Heimkind dem Heimkinderverband
anvertraut worden.