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Diese Seite zeigt Aktivitäten die im Heimkinderverband durchgeführt wurden. Außerdem finden Sie hier Hinweise zu Aktualisierungen von Ergebnissen, geplanten Veröffentlichungen und Problemen und Lösungen, die für alle interessant sind.


Umfrage bei eucars.de : Unterbringung (Kinderheime, Kinderpsychiatrie und Pflegefamilien) hier klicken

Die Zwangspsychiatrisierung können Sie verhindern! Die neue Patientenverfügung (PatVerfü) ist da. Nicht die Registrierung vergessen.  Niemand darf ohne seinen willen unter Betreuung gestellt werden! Nachruf für Bernd Seiffert

Justizministerin Brigitte Zypries will auf die sich häufenden Fälle vernachlässigter und misshandelter Kinder reagieren. Sie kündigt einen neuen Anlauf für das in der Großen Koalition gescheiterte Gesetz zum Kinderschutz an. Außerdem will sie engeren Kontakt zwischen Kindern und ihrem Vormund schaffen.

28.07.2011 Der ehemalige Familienrichter Hans-Christian Prestien Anwalt des Kindes hält die derzeitige Situation, nach der die Familiengerichte in Deutschland in Sorgerechtssachen entscheiden müssen, für unhaltbar. Eine Sendung im WDR 5 hat den Titel: „Das deutsche Sorgerecht ist eine Menschenrechtsverletzung an Kindern“. Zum Nachhören Hier klicken... 6 Minuten und 13 Sekunden.

Zu den Newslettern

Neuigkeiten

bulletSuche polnische Opfer
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bulletBürgermeister Udo Wurzel
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bulletWebseite geht Online

 
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Suche polnische Opfer

April 2012 Die Organisation http://ipn.gov.pl (polnische "Gauck-Behörde") sucht Zeitzeugen

bulletMiroslaw Kraszewski, Arzt für Radiologie in Duisburg, Tel: 0049 (0)203 410 4125
oakraszewski@yahoo.de sucht Zeugen, polnischer Abstammung, die durch das deutsche Jugendämter zu Schaden gekommen sind.
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Kinderknast Vechta

23.03.2012 Die Deutschen Tugenden, kasernierte Lager für Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren.

bulletEine Schlaumeiergruppe an der Universität Vechta beschäftigt sich heute mit einem umstrittenen Kinderheim in Lohne und kommt zu einem undurchsichtigen Ergebnis. Die Einrichtung der Caritas wurde im Mai 2010 eröffnet und ist zurzeit der einzige Kinderknast in Niedersachsen. Der Knast ist umstritten, auch im Landtag. Es fehlte an Langzeiterfahrungen, ob die pädagogische Zucht erfolgreich sei, so die Uni. Die Caritas will an dem Konzept festhalten und ordentlich weiterverdienen.
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Die deutsche Schande

24.01.2012 Richard Moritz - "Die deutsche Schande", der Kinderklau - Jugendämter und andere Behörden in der Kritik.

bulletEin Kinderheimleiter aus NRW bestätigte, dass 85 Prozent der kleinen und großen Kinder in Heimen sexuell missbraucht wurden und werden, teilweise auch von BetreuerInnen. Hier klicken...
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Geschlossene Unterbringung

20.08.2011 Salesianer ignoriert die Ablehnung des Landtages 

bulletKinder hinter Mauern
In Hessen wird ein geschlossenes Kinderkeim für 10 bis 13 Jährige gebaut mit einer Mauer von 3,5 Metern. Im Oktober eröffnet der katholische Träger die Einrichtung. Schön versteckt am Ortsrand hört niemand die Schreie der Kinder.

Don-Bosco-Pater Harings sagte, es gehe nicht um eine „gefängnisähnliche“ Unterbringung. „Wir sind eine Jugendhilfeeinrichtung.“ Auch wenn der Richter die Kinder für sechs Monate einweise, dürften sie in dieser Zeit stufenweise wieder hinaus, etwa für erlebnispädagogische Aktivitäten. „Ich glaube, dass es junge Menschen gibt, die diese Hilfe brauchen“, so der Berufene.

Aus der Vergangenheit lernen kommt da wohl nicht an? Die ehemaligen Heimkinder wissen um den Missbrauch in geschlossen Systemen, aber auch die Regierung in Hessen. Trotzdem wird daran festgehalten. Dies macht uns große Sorgen.
Da wird wohl Den Haag aktiv werden!

Sexuelle Gewalt an Kinder wird ja jetzt auch nicht mehr verfolgt wenn die Tradition dies hergibt. So die aktuelle Justiz!


Die Frankfurter Rundschau berichtet hier klicken...

http://www.donbosco.de/Einrichtungen/Sannerz


Salesianer Don Boscos
Jugendhilfezentrum Don Bosco Sannerz
Birkenweg 15
36391 Sinntal
Tel. 06664/87-0
Fax 06664/87-143
E-Mail: sannerz@donbosco.de
Homepage: http://sannerz.donbosco.de

P. Franz Harings - Leiter der Gemeinschaft

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Eilantrag Schließung des Heims

15.07.2011 Heim in Hellenthal: Staatsanwälte ermitteln

bulletWenn Kinder Schutz bei der Familie vor Gewalt im Heim suchen! Verkehrte Welt! Was läuft hier eigentlich ab?

Da stellt sich heraus, dass von 45 Kindern, die systematische Gewalt in einem Heim erlebten, lediglich 6 nicht zurück nach Hause konnten. Wieso mussten diese Kinder überhaupt ins Heim, wenn sie, nachdem das Heim geschlossen wurde, nun zu Hause Unterschlupf vor der Gewalt finden?

Wieso merkten die entsendeten Jugendämter nicht eher, dass es zu Gewalttaten kam? Welche Beschwerdemöglichkeiten haben Kinder in Heimen?
Welche Beschwerdemöglichkeiten haben Eltern, die ihr Kind im Heim misshandelt wissen?

Der HKVD forderte eine unabhängige Beschwerdestelle für fremd untergebrachte Kinder und deren Eltern. Diese wurde abgelehnt vom: Sozialministerium... 

Die az-web berichtet hier klicken...

WDR berichtet "Mehrmals voll in die Fresse gehauen" hier klicken...

 

Corsten Jugendhilfe GmbH
Ansprechpartner Tobias Corsten

Liebfrauenstr. 6, 53940 Hellenthal-Reifferscheid

Infotelefon: 02482/1259-0 Telefax: 02482/125924
http://www.corsten-jugendhilfe.de/
info@corsten-jugendhilfe.de

Träger: Corsten Jugendhilfe GmbH
Schürenweg 84
41063 Mönchengladbach
Intensivbetreuung für Kinder und Jugendliche in besonderen Problemlagen

Von der Homepage der Heimindustrie:
 "Unser Konzept
Ursache für die Notwendigkeit von Jugendhilfemaßnahmen sind vielfach Verhaltensauffälligkeiten, die im Schulsystem gezeigt werden, bis hin zu dem Sachverhalt, dass das Schulsystem die Betroffenen Kinder und Jugendlichen aus dem (öffentlichen) Schulsystem wegen mangelnder Alternativen ausgrenzt und trotz vorhandener - zumindest hinreichender – Begabung nicht mehr adäquat zu positionieren weiß.

Daher ist Maßnahmenziel die Kinder und Jugendlichen sozial und schulisch wieder zu integrieren."

 

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Jugendamt im Visier

21.03.2011 Besuch bei Frau Marlene Rupprecht MdB im Bundestag.

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Prof. Georg Hörmann - Bamberger Erklärung, Rechtsanwalt Johannes Hillebrandt und Rechtsanwalt Stefan Hambura in Berlin um den Jugendamtsmissbrauch anzuprangern.

 

Ja, man wisse, dass die Regierung die Rechte der Kinder nicht umsetzen kann, da die Jugendämter außerhalb der Gesetzte fungieren.

 

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Hier der Beweis

Anklage gegen einen Heimleiter wegen sexuelle Übergriffe auf Schutzbefohlene:
http://www.youtube.com/watch?v=YmRdJ0u6d6w


Angst und Beeinflussung im Worms/Ramsen Kinderheim Spatzennest!

Wie in diesem Beitrag deutlich wird, sind Kinder in Obhut des Jugendamtes nach wie vor schutzlos ihrem Betreuer ausgeliefert. Nach wie vor werden sie:

1. Manipuliert gehen ihre Eltern

2. Missbraucht (sexuell oder als Einnahmequelle)

3. Haben sie Angst und können sich erst nach Jahren von dieser Angst befreien.

4. Richtet sich das Jugendamt bei seinen Empfehlungen nicht nach anerkannten Experten.

5. Schert sich niemand um die Kinder und die Eltern und sorgt für Gerechtigkeit, trotz erwiesener Unschuld.


Fazit:
Kinder in Obhut eines Amtes, welches weder über eine Fachaufsicht verfügt, sind gefährdet! Aber die vom HKVD angeschriebenen Länder lehnen es strikt ab, eine unabhängige Beschwerdestelle einzurichten, bis der Zustand endlich geändert ist.


SCHÜTZT DIE KINDER VOR EINEM UNKONTROLLIERTEN AMTSMISSBRAUCH!!!


Es wurde schon 1995 über Heimleiter Stefan Schmidt im Spiegel berichtet. hier klicken...
Zitat: "Offiziell, nach Rücksprache bei uns im Team", sind im Spatzennest "Doktorspiele" der Kinder gestattet worden, auch nackt, "im Bett bei sich und im Sanitärbereich" und "ohne Aufsicht". Er hat ein Doktorspiel beobachtet. Er wird nicht gefragt, wie das ohne Aufsicht möglich war. Doch er will gesehen haben, daß die Kinder sich den Penis in Mund, Scheide und so weiter geschoben haben: "Dabei waren Stellungen und Bewegungen korrekt."

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Sichtweise

08.02.2011 Sichtweise der heutigen Pädagogen wie Karin Burghardt und Klaus Esser

bulletDie Drohung: "Dann kommst du ins Heim" so, Karin Burghardt (45),
ist immer noch aktuell. Was steht dahinter? Das Heim als Zuchtanstalt, in dem Kinder leiden!
Ein Heim ist kein Zuhause!!! Schluss mit der Heimunterbringung!

Wir weisen auf die Bildersprache des Heimleiters Klaus Esser hin: Bilder sagen mehr als Worte:
Augen zu und schlucken - angeseilt - eingebuddelt - Kinder in Ohnmachtsstellung

Das ist die Sichtweise eines Heimleiters.

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Psychisch auffällig

14.01.2011 Hannover - Evangelischer Pressedienst

bulletExperte: Rund 60 Prozent der Heimkinder in Deutschland sind psychisch auffällig
hier klicken... für den Bericht

Traumata werden nicht in Heimen aufgearbeitet, sondern dort noch verstärkt oder entstehen durch die Entfremdung von der Herkunftsfamilie!
Der HKVD fordert das Ende der Heimerziehung!
 
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Schöne heile Welt

03.11.2010 Schwalmtal

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Aus der Vergangenheit lernen? Oder: die schöne heile Welt bestätigen?

VON BIRGITTA RONGE - zuletzt aktualisiert: 03.11.2010

Schwalmtal (RP) Für seine Doktorarbeit wertete Bethanien-Kinderdorfleiter Dr. Klaus Esser Fragebögen an rund 350 ehemalige Heim- und Kinderdorfkinder aus. Die Ergebnisse sollen in die künftige Arbeit einfließen.
Prof. Dr. Klaus Fischer Uni Köln: Klaus Esser (2010): Die retrospektive Bewertung der stationären Erziehungshilfe durch ehemalige Kinder und Jugendliche. Ein Beitrag zur Qualitätsentwicklung und Wirkungsorientierung. In dieser Dissertation wird die Internetseite www.exheim.de widergespiegelt.

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/viersen/nachrichten/schwalmtal/Aus-der-Vergangenheit-lernen_aid_925645.html

Stellungnahme des HKVD zur Doktorarbeit des Bethanien-Kinderdorfleiters Dr. Klaus Esser

Der HKVD zweifelt den Wert der Doktor-Arbeit an. Immerhin ist Dr. Esser nicht unbefangen, sondern Leiter der Einrichtung!

Der HKVD wertet derartige "wissenschaftliche Arbeiten" als nichtig, denn es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Herr Dr. Esser im Sinne seines Amtes, nämlich als Kinderdorfleiter, eine Auswahl getroffen hat, die ein Ergebnis erwarten lassen, das seinem Interesse entspricht. Eine Neutralität ist nicht gegeben.

Zur Person Klaus Esser möchten wir noch ergänzen, dass unter seiner Leitung skandalöse Zustände offen gelegt wurden. Wir verweisen auf die Pressinformation des WDR 26.11.2008 Prügel im Namen Gottes

Die Auswertung beruht außerdem auf einer sehr begrenzten Auswahl (Es wurden 1550 Fragebögen verschickt, 344 kamen zurück). Diese Rückmeldungsquote allein ist bedenklich: 1206 ehemalige Zöglinge wollten oder konnten sich nicht äußern!  Warum taten sie das nicht, wo doch die Zeiten im Kinderdorf angeblich so schön waren?

Wenn auf der Grundlage der nur 344 zurückgesandten Fragebögen ehemalige Heim- und Kinderdorfkinder ihre Zeit in der Einrichtung mit der Note 1,7 bewerteten, so stellt dies ein eindeutig verzerrtes Bild dar!

Könnte es sein, dass durch die „wissenschaftliche Arbeit“, die jeglicher Neutralität entbehrt, die Einrichtung aufgewertet werden soll? Welches Ziel verfolgte diese Arbeit? Von einem „Lernprozess“ aus der Vergangenheit, die mit 1,7 bewertet wurde, kann man wohl nicht sprechen. Der Lernprozess könnte da ansetzen, wo zu fragen ist, warum 1206 ehemalige Zöglinge sich nicht meldeten. Hier wäre eine wissenschaftliche Arbeit durch eine neutrale Universität und eine neutrale Person sinnvoll. Vielleicht kann Prof. Kury dazu befragt werden.  

Wir verweisen in dem Zusammenhang auf den wichtigen Vortrag von Prof. Kury hin, der im Rahmen der Tagung Umerziehung vom 24.-25.11.2007 in der Ev. Akademie Bad Boll: „Die schwierige Frage der Evaluation“ wichtige Kriterien nannte.

http://www.ev-akademie-boll.de/tagungen/details/651407.pdf

Wir weisen daraufhin, dass dem HKVD auch heute noch erhebliche Missstände aus Kinderdörfern gemeldet werden.

Übrigens: Musik und Spaß ersetzen keine Familie!  Der HKVD fordert: Heimat statt Heim!
Hier wird der Skandal noch deutlicher wie die Zahlen missbraucht werden.

http://www.rp-online.de/public/comments/index/regional/niederrheinsued/viersen/nachrichten/schwalmtal/925644

Nicht nur Guttenberg hat abgeschrieben. Auch Heimleiter Klaus Esser aus Schwalmtal hat bei einem ehemaligen Heimkind kopiert.

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Bürgermeister Udo Wurzel

18.10.2010 MÜCHELN / Saalekreis

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Der Streit zwischen Rathaus und einem Kinderheim der Arbeiterwohlfahrt (Awo) eskaliert.
Heimleiter Thomas Engelhardt wies die Anschuldigungen zurück. Er erhob sogar schwere Vorwürfe gegen die Rathausspitze.
Jetzt werden diese Schmarotzer auch noch frech und stellen Forderungen.

AWO Kinder- und Jugendhaus Mücheln

„Zum Geiseltalsee“

Goethestr. 7, 06249 Mücheln

Tel.: (03 46 32) 3 13-0

Fax: (03 46 32) 3 13-24

Leiter: Herr Thomas Engelhardt

Tel.: (03 46 32) 3 13-19

E-mail: leitung.kujh-muecheln@awo-saalkreis.de

 

bulletMitteldeusche Zeitung berichtet hier klicken...
 
bulletAuch hier ist diese Einrichtung schon unangenehm aufgefallen hier klicken...
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Narrenfreiheit für Jugendämter

12.10.2010 Löhne

bulletNarrenfreiheit für Jugendämter in Deutschland? Menschenrechtsverletzungen von Jugendämtern in Deutschland! Die Show muss weitergehen! Das ist der eigentliche Skandal: "Es gibt kein Gesetz, dass ein Jugendamt verpflichtet, tätig zu werden." Somit steht es im Ermessensspielraum der jeweiligen Jugendbehörde, wie sie mit so einem Fall (sexueller missbrauch an Kinder) umgeht. Das Jugendamt der Stadt Löhne äußert sich nicht zu den Vorfällen. Stadtsprecherin Ursula Nolting sagte:  "Wir geben grundsätzlich zu Einzelfällen keine Auskünfte, aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes." Und darum musste das 17-Jährige Mädchen sterben? nur weil die Behörde zu feige ist Anzeige zu erstatten?
 
bullet http://www.youtube.com/watch?v=2AJkA3a_anc
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Geschlossene Unterbringung

11.10.2010 Berlin

bulletDer angeblich 13-jährige Drogendealer aus Berlin ist nicht 13 sondern schon 21 Jahren alt, trotzdem wird von der Politik und den Jugendämtern die geschlossene Unterbringung von Kindern gefordert! Es geht hier um reine Machtausübung gegenüber den Schwächsten der Gesellschaft und dem Unvermögen der Hilfe-Anbieter (freie Träger der Jugendhilfe). Diese "Hilfe hinter Mauern", weggeschlossen vor der Gesellschaft ist noch aus den 60zigern Jahren sehr gut bekannt. Viele dieser Kinder und Jugendlichen haben das mit ihrem Leben bezahlt. Diese Menschenrechtsverletzungen (Morde) wurden bisher nicht unter Strafe oder Verfolgung gestellt. Warum? Auch heute verzweifeln Kinder, wie der von der Gesellschaft ausgegrenzten ins Ausland gebrachte Kinder. Selbstmorde dieser verzweifelten Kinder rütteln die Gesellschaft nicht wach!!!
bullet hier klicken...
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Europarats Parlamentarier

05.10.2010 Straßburg

bulletDie Parlamentarier-Versammlung des Europarats hat einen besseren Schutz von Heimkindern gegen sexuellen Missbrauch gefordert. So müsse sichergestellt werden, dass alle Betreuungseinrichtungen einer externen Kontrolle unterworfen seien, verlangten die Abgeordneten aus den 47 Europaratsländern am Dienstag in einer Entschließung.

Auf keinen Fall dürfe eine Einrichtung von der gleichen Behörde betrieben und überwacht werden.

Der Staat müsse sicherstellen, dass diese Einrichtungen von "äußeren Stellen" kontrolliert werden.

Der Parlamentarischen Versammlung gehören 318 Abgeordnete an, die vier Mal pro Jahr am Sitz des Europarats in Straßburg zusammentreffen.
Highlights:
Mittwoch, 6. Oktober 2010 15 Uhr: Feier zum 60-jährigen Bestehen der Europäischen Konvention der Menschenrechte
(Die Heimkinder haben die Menschenrechte leider nicht miterleben dürfen)

 
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Bürgerinitiative Bredengrund

03.10.2010 Hamburg

bulletAn die Bürgerinitiative: Bredengrund

Kindeswohl oder GmbH-Kinderverwahrungs-Industrie?

Der HKVD bezweifelt den Sinn einer Einrichtung, welche ca. 10 Kinder im Schichtbetrieb betreut. Neben der pädagogisch fragwürdigen "Erziehung" und der fragwürdigen "Herausnahme" der Kinder aus ihren Familien und ihrem Umfeld, welches in den meisten Fällen eine Entfremdung darstellt, wird darauf hingewiesen, dass diese Kinder ja nicht nur Eltern haben, auch von Großeltern und Verwandten werden die Kinder entfremdet. Wissen Sie eigentlich, dass die Heimunterbringung auch ein Gewinn bringendes Geschäft ist? Pro Kind zahlen Jugendämter Tagessätze ab 100€ dabei unterliegen Jugendämter keiner fachlichen und rechtlichen Kontrolle! Rechnen Sie doch einmal nach, was den Betreiber die Unterbringung von 10 Kindern bei einem (angenommenen) Tagessatz von 120 € einbringt? Was erhält dagegen eine Hartz4-Familie für ihre Kinder? Wer will sich an diesen Familien versündigen?

Hamburger Abendblatt berichtet hier klicken... Jugendheim Unerwünscht

Hamburger Abendblatt berichtet hier klicken... Bezirksamtsleiter setzt sich durch

Die Betreiber solchen Anlagen hier klicken... Wollen nur das beste!

Wir wollen keinen Unruheherd! Im Wald von Hausbruch droht dicke Luft: Denn die Pläne, in der beschaulichen Sackgasse ein Kinderheim zu eröffnen, haben die Anwohner auf den Plan gerufen. Sie befürchten eine unzumutbare "Beunruhigung und Verunsicherung des Wohnumfelds", wie es in einem Brief an das Bezirksamt heißt. hier klicken...


Wir empfehlen eine Klage (Nutzungsbestimmung) einzureichen.

 
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Bürger haben Angst vor Kinderheim

13.07.2010 Bonn / Kannheideweg 39

bulletIn Bonn hat sich eine Bürgerinitiative Kannheideweg gegründet, die gegen die Einrichtung eines Kinderheimes ist.
Die evangelische Jugendheim Godesheim gGmbH ist der Käufer!

Uwe P. aus Bonn, schreibt:
"Vor dem Hinzufügen weiteren Unglücks. Schlimmer noch: Vor dem Entstehen wirklichen Schadens an Leib und Leben von beteiligten und unbeteiligten Menschen (alle Fakten zu den Begleitumständen und dem anschliessenden Bedauern der Täter und Opfer individueller Kurzschlussreaktionen können Sie den zahllosen Studien und der ewigen Presseberichterstattung entnehmen)."

Hier der gesamte schockierende Bericht hier klicken... mit Kommentarfunktion
Was sind das für Kinder? Wo kommen sie her? Warum kommen diese Kinder ins Heim? Wer soll die 36.000,- Euro jeden Monat bezahlen?
Wie lange wollen wir uns noch diesem Missbrauch gefallen lassen? Trennung von Kirche und Staat. Sofort!
 
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Wie die Pilze

02.09.2010 Schmalstede / Rendsburg / Eckernförde
Viele Bürger sind dagegen

In einem Land-Gasthof soll ein Kinderheim für 20 Kinder eingerichtet werden. Doch die meisten im Dorf wollen das nicht.
Wie die Pilze schießen die Kinderhäuser aus dem Boden, denn damit ist viel Geld zu verdienen. Das aber in solchen Einrichtungen angstgesteuerte Zombies, die später fast alle kriminell werden,  gezüchtet werden, will von den Betreiben keiner wahrhaben. Die Kinder werden durch die Jugendämter aus Familien gerissen bei denen angeblich Kindeswohlgefährdung droht. Die Gerichte segnen dieses Vorgaben der Behörden ab. Menschenrechte und Kinderrechte werden mit Füßen getreten um die Heime voll zu kriegen. Leider vergessen die Richter dabei, das das Ansehen der Richter in dieser Gesellschaft dadurch großen schaden nimmt.

30.000 Kinder werden Jährlich aus den Familien geholt. Das sind in den Jahren von 2000 bis 2010 300.000 Kinder und Jugendliche die Heimerfahrung erleben müssen. Eine Stadt größer als Kiel, bezahlt vom Steuerzahler mit 27 Milliarden Euro. Die Folgekosten sind da noch nicht berücksichtigt. Die ehemaligen Zöglinge der Heimerziehung der fünfziger und sechziger Jahre verklagen den Staat heute auf 25 Milliarden Euro  Schadensersatz. Die Kirchen erlebten einen riesigen Ansehensverlust wegen der damaligen perversen Heimerziehung. In 30 oder 40 Jahren werden die heutigen Heimkinder klagen das Ihre Familien und Gene zerstört wurden. Soll das immer so weitergehen?

Geld und Hilfe muss in die Familie und nicht in die Heimindustrie. In Schweden hat man sehr schnell erkannt welches Leid da produziert wurde und hat alle Heime schnell dicht gemacht. Bürger seid wachsam.

Kieler Nachrichten berichten hier klicken...

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Knast oder Kirgisistan

28.05.2010 Berlin

bulletEine zweite Chance für deutsche Problemjugendliche

Sehr geehrte Redaktion,
mit Befremden habe ich Ihre Sendung/Text im Internet gelesen. Ich wurde vom Heimkinderverband Deutschland darauf aufmerksam gemacht. Gerade das ZDF hat sich bisher den Auslandsprojekten gegenüber kritisch gestellt, u.a. bei Mona Lisa und Frontal21, Bericht von Veronika Neukum.

Hier wird leider nur pauschal und laienhaft von der Alternative zum Knast gesprochen, die zunächst einleuchtet. Aber die Wirklichkeit ist anders. Hier werden vor allen Dingen Heimkinder abgeschoben! Kinder, die dann noch heimatloser werden.
Die Erfolgsquote ist fragwürdig. Wer misst die überhaupt und was ist Erfolg?
Leider tragen Sie dazu bei, dass der Kinderhandel durch deutsche Jugendämter mit Unterstützung der deutschen Justiz weiter geht. An der Grenze nämlich hört das deutsche Gesetz für die Minderjährigen auf. Missbrauch, Misshandlung, gesundheitliche Risiken und Gefährdungen, Bildungsverweigerung und fehlende berufliche Perspektiven - alles das wird gar nicht berücksichtigt. Der HKVD hat dazu schon Stellung genommen. Siehe Neuigkeiten Newsletter. Wir werden uns jetzt an das Justizministerium wenden, welches blauäugig den Handel unterstützt und außerdem noch EU-Richtlinien übergeht!!!

Christa Schudeja
Dipl.-Rel.-Päd., Sozialtherapeutin
Heimkinderverband Deutschland

 
bulletAnfrage an die Bundeswehr:
Kann die Bundeswehr jungen Menschen einen Einblick in ihre Arbeit durch Arbeitseinsätze im Ausland bieten? Sehen Sie sich in der Lage, diese als erlebnispädagogische Maßnahme – Hilfe zur Erziehung - für Minderjährige anzubieten?

Kopie an
• das Sozialministerium
• die Landesjugendämter
• Justizministerium/ Jugendgerichtshilfe
• Kinderschutzbund
• Auswärtiges Amt

Anlässlich des interessanten Beitrags im ZDF – „Knast oder Kirgisistan?“ vom 28.05.2010, sowie den neusten Nachrichten über Unruhen und Tote in Kirgisistan, stellt der HKVD fest, dass die politisch gewollte Entsorgung straffälliger gewordener Minderjähriger ins Ausland, genannt Erlebnis- bzw. Individualpädagogik, die sich seit Jahrzehnten bewährt hat, nun eine neue entsorgende Dimension annimmt.
Da es sich bei der Klientel meist um Minderjährige mit langjähriger Heimerfahrung handelt, also hospitalisiert und von Familienangehörigen entfremdet, ist es auch nicht sonderlich tragisch, wenn diese im Ausland umkommen, da eh kein Hahn mehr nach ihnen kräht, d.h. auch die Entschädigung im Todesfall für Familienmitglieder entfällt. Auch eine Traumatisierung in den Krisengebieten, denen die Minderjährigen die dort allein auf sich gestellt sind, bzw. einem Bauern oder sonstigen Einheimischen anvertraut wurden, bedeutet kein gesundheitliches Risiko, die die meisten bereits traumatische Ereignisse wie Gewalt und Misshandlung in der Familie, sexueller Missbrauch und psychische Gewalt durch Machtmissbrauch innerhalb der Fürsorgeerziehung erlitten haben.

Die Einbindung in die Arbeitseinsätze in Krisengebieten würde sich finanziell lohnen, denn der Steuerzahler stellt dafür ab 120€ und mehr pro Tag/ Jugendlicher zur Verfügung .
Bitte wenden Sie sich an die Landesjugendämter und die Jugendgerichtshilfe, die Ihnen sicher einige Hundert Betroffener vermitteln kann!

Links: http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/27/0,3672,8078971,00.html

Vorrangig Heimkinder mit multiplen Störungsbildern und gesundheitlichen Beeinträchtigungen werden zur Erziehung ins Ausland geschickt als so genannte letzte Chance.

Hier nur eine kleine Auswahl:
 

Land

Freier Träger der Jugendhilfe

(unvollständig) 

Die Minderjährigen werden hier  folgendem ausgesetzt:

Island

Jugendwerk Oberrimsingen 

Letsgo Jugendhilfe

Vulkanausbruch

Griechenland

Jugendwerk Oberrimsingen

Phoinix Jugendhilfe

 

Sibirien

Haus Wildfang GmbH 27386 Bothel

Pfad ins Leben, Jena

 

Kirgisistan

Quo vadis Jugendhilfe

Düsseldorf

 Unruhen

Namibia

Jugendwerk Oberrimsingen

 

Nicaragua

KEEP Jugendhilfe GbR Projekt Bismuna

 

Indien

Jugendwerk Oberrimsingen

 

Marokko

Jugendsozialwerk Nordhausen

 

Ghana

Instituto Algarve Projekt Spanien (für Deutsche Jugendämter)

 

Australien

Quo vadis?

Düsseldorf

 

Die Methoden des totalitären Sozialismus: staatsfeindlichen Eltern die Kinder wegnehmen.

Wegen der Todesstrafe eignet sich ja auch Weißrussland für sozialpädagogischen Auslandsmaßnehmen. Man schicke schwerkriminelle Minderjährige nach Weißrussland, damit sie dann dort entsorgt werden. Es lebe die deutsche Jugendhilfe!


 

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Drogenhandel im Kinderheim

02.06.2010 Österreich

bullet
Ein Bericht von unzensuriert.at hier klicken...
 
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Kind braucht Hilfe in Berlin

01.05.2010 Berlin

bulletEin Kind braucht Hilfe
Diese unglaubliche Darstellung ist nicht erfunden! Alle Namen sind mir bekannt, werden jedoch zum Schutz der Familie nicht genannt, da sonst mit Repressalien seitens des Sorgeberechtigten, bzw. der Heimleitung zu rechnen sein könnte....
Paul Lagall, 67059 Ludwigshafen
http://www.steuerschmiede-berlin.de/283354.html
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Missbrauch und kein Ende

10.03.2010 Deutschland

bulletDie Strukturen ermöglichen nach wie vor den Missbrauch in geschlossenen Systemen wie Internaten, Heimen und die Politik sieht tatenlos zu.
Wir erleben sogar einen Rückwärtstrend: Ausgrenzung aus der Gesellschaft in geschlossene Heime oder ins Ausland.

Die Heimaufsicht hat in all den Jahren versagt!
Der Kinderschutzbund hat versagt!
Die Jugendämter sind ein unkontrollierbares System.
Die Justiz schleppt Verfahren hin oder tut gar nichts.

Deshalb fordert der HKVD:
Kontrollen durch ein unabhängiges Gremium! Zutritt des Heimkinderverbandes in geschlossene Systeme wie Heime, Internate, Psychiatrien! ________________________________________________

Zitat von Peter Henselder:

"Sicher wird man über Strukturen nachdenken müssen, die einen Mißbrauch erschweren. Doch darf der präventive Aspekt gegenüber den Opfern der Vergangenheit nicht vernachlässigt werden, sonst ist das System von vorne herein mit einer mangelnden Glaubwürdigkeit belastet. Der Staat muß zeigen, daß es ihm mit dem Schutz der Kinder vor sexuellem Mißbrauch Ernst ist, und das gelingt nur, wenn das Problem als ein Ganzes gesehen wird. Im Lichte der öffentlichen Diskussion werden immer neue Fälle bekannt. Mit ihnen ist Erschrecken, Betroffenheit, Wut und Erschütterung alles dessen verbunden, was dem einen oder anderen Menschen heilig ist."

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Heimkinderverband im TV

16.02.2010 Berlin

bulletFernseh-Programmvorschau im ALEX Berlin:

16.2.2010 von 18 Uhr bis 19 Uhr : Livesendung Diskussion mit Elfi Jantzen, familienpolitische Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus Berlin mit dem Thema: Kinderheime in Berlin (50 und 60er Jahre) und Christa Schudeja (Heimkinderverband Deutschland) mit aktuellen Fällen aus der jetzigen Heimerziehung

Der erste Teil der Fernsehsendung "Kinderheime in Diskussion" mit Frau Elfi Jantzen, MdA und familienpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen und Frau Christa Schudeja, Heimkinderverband Deutschland.

http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/4tVKYkZ-TopTV-16-2-2010-Teil-1

http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/Li5xirS-TopTV-16-2-2010-Teil-2

Selbstmord als Folge sexuellen Missbrauchs. Das ist die schlimmste Folge,
die ein sexueller Missbrauch nach sich ziehen kann.
http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/PYBPW7W-FS-Spot-MdK

 

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14teilige Fernsehsendung

12.01.2010 Berlin

bulletIn Berlin startet bei den Top-Medien-Berlin eine 14teilige Fernsehsendung "Kinderheime in Diskussion" mit Peter Henselder
Teil 1 Hier klicken...
Teil 2 Hier klicken... kommt Prof. Dr. Manfred Kappeler ausführlich zu Wort
 
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Emsdetten ist vorbildlich

25.10.2009 Emsdetten / NRW

bulletAm 24.-25.10.2009 ist im Hotel Kloppenborg in Emsdetten durch den Hausherrn eine Tagung für den Heimkinderverband Deutschland und dem Verein ehemaliger Heimkinder e.V. eingerichtet worden und hat mit positiven Ergebnissen abgeschlossen. Es wurde über einen Dachverband gesprochen, der die einzelnen Landesgruppen der ehemaligen Heimkinder betreuen kann. Über Hilfe für heutige Heimkinder- und Psychiatrieopfer wurden Maßnahmen erarbeitet welche die Jugendämter entmachten. Wir bedanken uns für das freundliche Ambiente und die großzügige Unterstützung durch Frank Kloppenborg. Vielen Dank. Möge er für andere Städte das Vorbild sein.
Hotel Kloppenborg hier klicken... im Herzen von Emsdetten.
 
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Stoppt das Jugendamt

09.09.2009 Flyer

bulletEhemalige misshandelte Heimkinder setzen sich heute für Kinderrechte ein!
Damals wurde weggeschaut, als wir litten. Schauen Sie bitte heute nicht weg! Hören Sie den Hilfeschrei!!!

Der Flyer kann hier aufgerufen werden und in den Fußgängerzonen verteilt werden
: hier klicken...
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Ausrottungspolitik in Polen

01.09.2009 Zur deutschen imperialistischen Ausrottungspolitik in Polen

bullet"30.000 Kinder von Zamosc wurden der Organisation "Lebensborn" übergeben, welche die endgültige Entscheidung treffen sollte, ob diese Kinder zur Germanisierung geeignet seien (vgl. WANKIEWICZ 1983, S. 241). Nur einige Hundert der Kinder konnten durch polnische Bürger unter Einsatz ihres Lebens gerettet werden. Insgesamt wurden während des Krieges aus Polen etwa 15.000-20.000 Kinder nach Deutschland verschleppt (vgl. PILICHOWSKI 1980, S. 12; MADAJCZYK 1984, S. 93). Nur wenige von ihnen kehrten nach dem Krieg nach Polen zurück und fanden ihre Eltern oder Verwandten wieder. Ein Zentrum der Organisation "Lebensborn" in Polen befand sich auf dem Territorium des Warthegaus in Kalisz, die sogenannte "Polizeiliche Meldestelle II in Kalisch/Warthegau".
Hier wurden polnische Kinder im Alter von 6 Monaten bis 12 Jahren, die "arische" Merkmale aufwiesen, gesammelt. Nach Änderung aller personellen Angaben erfolgte die Überweisung dieser Kinder in entsprechende Heime im "Deutschen Reich" und in Österreich (vgl. HRABAR 1980, S. 597 ff.). In diesem Kinderheim, das von Johanne Sander geleitet wurde, herrschte eine brutale Ordnung. Die hilflosen Kinder wurden nicht nur zur schweren Arbeit herangezogen, sondern auch misshandelt und sogar totgeschlagen (vgl. KASZNICKI; FIJALEK 1980, S. 644). Polnische Kinder, die für "Eindeutschung" nicht in Frage kamen, brachte man in ein spezielles Lager nach Lódz, das sogenannte "Polen-Jugendverwahrlager der Sicherheitspolizei Litzmannstadt". Es war ein Konzentrationslager für Kinder, von dessen Insassen nur wenige das Kriegsende erlebten. In der Zeit von 1942-1944 wurden hier 13.000 Kinder gequält und misshandelt. 11.000 von ihnen starben (vgl. MAUSBACH; MAUSBACH-BROMBERGER 1979, S.111). Schwere Arbeit von 6 Uhr morgens bis 20 Uhr abends, Hungerkost, schlechte Bekleidung usw. führten zur Verbreitung verschiedener Krankheiten. "Die häufigsten Krankheiten waren Lungenentzündungen, Hirnhautentzündungen, Lungen-Tbc, Körpergeschwüre und Geschwüre in der Mundhöhle, Geschwüre in der Kehle, Durchfall, Kinderlähmung. Im November 1943 trat eine Epidemie des Bauch und Flecktyphus auf. Die Sterblichkeit unter den völlig entkräfteten Kindern nahm ständig zu."(ebenda, S. 112). Kranke Kinder bekamen im Krankenlager nur eine halbe Verpflegungsportion. Die wenigen Kinder, die dieses Lager überlebten, litten für ihr weiteres Leben unter den dort erworbenen Gesundheitsschäden."

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Obstplantage Schemmel

24.08.2009

bulletGeorg Schemmel wehrt sich in einem Schreiben vom 24.08.09 auf die von uns geäußerte Kritik zur Spendenpraxis von Heimbetreibern. Wir entsprechen seiner Aufforderung unter Androhung rechtlicher Schritte, das Unternehmen von der Bettelgalerie zu entfernen.

Sein Urgroßvater hat, wie er uns mitteilte, maßgeblich dafür gesorgt, das Grünau (Kinderheim Grünau-Heidequell) entstanden ist. Das Grundstück gehörte seiner Familie und wurde dem Kinderheim zur Verfügung gestellt. Heute sitzt ein Familienmitglied im Rat des Kinderheimes. Wer hier missbrauch wittert ist auf falscher Fährte.

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Wuppertal braucht Unternehmensberatung

09.06.2009  

bulletPflegefamilie statt Heimunterbringung

Stadt Wuppertal möchte 5 Millionen einsparen.

Frage: Was haben Blutegelfarmen mit der Verwaltung von Kinderseelen zu tun?
Antwort: Sie haben die gleiche Unternehmensberatung: con-sens!

Artikel in der Westdeutschen Zeitung: Pflegefamilie statt Heim – Stadt soll 5 Millionen sparen

Dass ein Pflegeplatz wesentlich billiger ist als ein Heimplatz, dass musste die Stadt Wuppertal nun durch die Unternehmensberatung Con-sens herausfinden. Erfolgreich berät Con-sens u. a. auch Blutegelfarmen. Obwohl Wuppertal in die Kritik geriet, weil im März 2008 ein Kind bei einer Pflegefamilie starb, setzt nun Wuppertal erst recht auf Pflegefamilien, weil das billiger ist. Auch die „Karriere“ vieler Heimkinder, die erst durch etliche Pflegefamilien gereicht wurden, bringt Wuppertals Jugendamt nicht zum Nachdenken.

Wuppertal muss eine teure Unternehmensberatung einschalten, um auszurechnen, was man einsparen kann, wenn der teure Heimplatz wegfällt. Warum belegte man da nicht einen Kurs für Betriebswirtschaftslehre bei der Volkshochschule Wuppertal, um diese Rechenexempel zu lösen?

Was das Kindeswohl, also die Seele der Kinder betrifft, so wird die Unternehmensberatung mit der Blutegelfarm-Erfahrung nicht tätig. Hier wurde schon immer gespart.

Der Heimkinderverband gibt hier – ganz ohne Honorarforderung - einen Tipp:

Siehe Newsletter Mai 2009, Kleine Bettlektüre für Jugendamtsmitarbeiter

Bedauerlicherweise geriet ein Pilotprojekt des Jugendamtes Wuppertal mit dem Martinswerk Dorlar e.V. 2006 in die Kritik. Man hatte Heimkinder auf Bauerhöfe in Rumänien zum „Mithelfen“ geschickt. Und die heilsame Welt sah leider so heilsam dort gar nicht aus: Siehe Newsletter März 2009.
 

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Diakonie Forum

05.06.2009 und 10.06.2009 

bulletDer Heimkinderverband weist hiermit auf die öffentliche Verleumdungen im Internetforum der Diakonie hin!
 

Beschuldigung: Vermeintliche Telefonate, um eine 2-jährige Mitgliedschaft aufzuzwingen.

1. Die Mitgliedschaft im HKVD ist kostenlos.
2. Der Verband sucht gar keine Mitglieder.
3. Der VeH.eV steht nicht im Austausch mit dem Heimkinderverband.

Hier klicken Link 1... Link 2...

Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche
Stafflenbergstraße 76
70184 Stuttgart

Telefon:  (0711) 2159-0
Fax:       (0711) 2159-288
E-Mail:    diakonie@diakonie.de

 

   

Verantwortlich für den Web-Auftritt

Stephan Röger

Reichensteiner Weg 24

14195 Berlin

Telefon: (030) 83001-113

Fax: (030) 83001-8113

E-Mail: roeger@diakonie.de

 

 

bullet13.06.2009 Der Administrator des Diakonie Forum schreibt "Der Beitrag wurde aus rechtlichen Gründen gelöscht."
Beide Einträge sind mit beglaubigter Sicherungshinterlegung beim Anwalt.
Hier besteht aber eine große Wiederholungsgefahr, auf der wir rechtlich hinweisen.
 
bulletSIT Im Diakonie Forum heute 10. Juni 9.00 Uhr Beitrag 6722

Internetauftritte zur -täuschung sind anzeigepflichtig. dieser heimkinderverband .de täuscht mit promineten persönlichkeiten, wie klaus dörner u. gertrud zovkic solch -internetpräsenz vor. mit beiden habe ich gesprochen u möchten nicht das ihre fotos dazu benutzt werden. dieser verband täuscht mit seinem Internetauftritt einen verband vor.

 

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14.06.2010 Herr Röger schreibt per Mail

Sehr geehrte Frau Schneider,

der von Ihnen kritisierte Eintrag steht nicht öffentlich im Internet. Seit dem 03. Juni 2010 sind alle thematischen Bereiche des Diakonie-Forums nur nach Registrierung und Anmeldung zugänglich. Damit sind auch alle Beiträge aus den Threads zu Heimkindern nicht öffentlich und nicht über Google oder andere Suchmaschinen recherchierbar.

In dem Beitrag stellt SIT eine Behauptung auf, der Sie in Ihrer Mail eine andere Behauptung gegenüberstellen. Ich kann nicht feststellen, wer Recht hat. Durch den Beitrag von SIT werden Ihre Ehrenmitglieder nicht gekränkt. Es ist eine Kritik am Heimkinderverband. Wenn Sie gegenteiliger Auffassung sind wäre der bessere Weg, konstruktiv mit der Kritik umzugehen und den User aus dem Diakonie-Forum, der Ihnen den Beitrag zugespielt hat, zu bitten, eine entsprechende Klarstellung ins Forum zu setzen. Noch besser wäre es natürlich, Ihre Ehrenmitglieder äußerten sich selbst.

Kritik ist nicht gleich verbandsschädigend. Kritische Äußerungen sind in jedem Forum erlaubt. Sie erfordern einen sachgerechten Umgang. Da der Beitrag nicht öffentlich steht sehe ich keinen Grund, ihn zu löschen.

In diesem Zusammenhang forder ich Sie freundlich auf, die Passage zum Diakonie-Forum auf Ihrer Website www.heimkinderverband.de zu löschen. Sie lassen weiter eine Verleumdung gegenüber dem Diakonie-Forum öffentlich stehen, obwohl der Eintrag im Forum unverzüglich gelöscht wurde.
Ebenso sind Sie nicht berechtigt, meine Kontaktdaten zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung meiner Telefonnummer und E-Mail-Adresse stellt einen Verstoß gegen den Datenschutz dar. Ich bitte Sie, dies zu entfernen.

Mit freundlichen Grüßen

 Stephan Röger
Internet / Neue Medien, Zentrum Kommunikation
Telefon +49 30 83001-113 | Fax +49 30 83001-8113
mailto:roeger@diakonie.de

Diakonisches Werk der EKD e.V.
Reichensteiner Weg 24 | 14195 Berlin | Telefon +49 30 83001-0 | Fax +49 30 83001-222
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Stephan Röger
 

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Die Schriftführerin vom VeH e.V. schreibt am 27. August 2010 folgende verleumderische und ehrverletzende Behauptung:

"Und mir scheint, dass hier ein Verband ehemaliger Heimkinder mobil macht gegen Heimkinder!",

E
s geht den ehemaligen Heimkindern nicht um eine Ausgrenzung, sondern darum, dass Kinder eine Heimat brauchen und kein Heim, egal wo.
Eine Heimat kann nur eine Familie bieten!
Hier handelt es sich um den Heimkinderverband und nicht um den Verein ehemaliger Heimkinder! Es geht dem HKVD nicht um eine Hetze gegen Heimkinder, sondern um die Heimlobby, die immer mehr Kinder in Heimen verwahrt! Das Geschäft mit Heimkindern boomt! Eltern kämpfen oft vergeblich, um ihre Kinder wieder zu bekommen. Die Hilferufe an den HKVD sind erschütternd.
Der HKVD unterstützt alle, die gegen die Heimerziehung angehen. Auch die Bürgerinitiative Kannheideweg in Bonn!

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Jugendamt ist angeklagt

05.06.2009 Jugendamt Stuttgart ist vor dem Verwaltungsgericht angeklagt.

bulletDas Jugendamt Stuttgart hat im Juli 2008 das 6 Monate alte Kind Nina Veronika an einen unbekannten Ort verschleppt.
Im August 2008 wurde dem Kindesvater, einem hauptberuflichen Journalisten, Hausverbot durch Amtsleiter Bruno Pfeifle erteilt.
Kinderklau per Staatswesen, so wie in den letzen 60zig Jahren, mit einem Umsatzvolumen von 2,5 Milliarden Euro.

Aktenzeichen: 9K 3857/09
Verhandlungstermin: Freitag, 26.06.2009, 11:30 Uhr
im Verwaltungsgericht Stuttgart
Augustenstraße 5
70178 Stuttgart
1. Stock
Sitzungssaal 2
 
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Spenden für die Heimlobby?

Dezember 2008

bulletWährend arme Familien in Deutschland mit einem Minimum auskommen müssen, bitten Kinderheimbetreiber, die für ein Kind ca. 4500- 6000 Euro pro Monat erhalten, um Spenden und zerren die Kinder werbewirksam in die Öffentlichkeit! Wo bleibt hier der Datenschutz? Wo bleibt das ganze Geld, was der Steuerzahler aufbringt?
Alexander Glück, Autor und Journalist aus Wien, hinterfragt die Bettel(UN-)kultur in seinem Buch "Der Spendenkomplex - das kalte Geschäft mit heißen Gefühlen"

Heimbetreiber Bettelgalerie Weihnachten 2008:

Hier führt das Jugendwohnheim Ketzin die Minderjährigen vor und kassiert kräftig ab.
Ketziner Heimkinder erbetteln 4507,- Euro

Fünf Heimleiter mit reichem Spendensegen in Regensburg 10500,- Euro, mit Foto der Heimbetreiber

Der Wunschbaum von Bad Wildungen – Hier brennen 42000 Lichter für das Drillcamp Lothar Kannenberg
Bad Wildungen spendet für Misshandlungen, Entwürdigungen und Drill!
Hurensöhne, Idioten, so schrie Lothar Kannenberg minderjährige Straftäter vor laufender Kamera an. (RTL,2007) Er bestrafte sie mit hunderten Liegestützen am Tag, entzog ihnen die Malzeiten, ließ sie gewaltsam in die eiskalte Fulda werfen, sich im Misthaufen wälzen und drückte sie mit dem Gesicht in Dreckwasser.
Der Metzger und Boxer Lothar Kannenberg wurde mit seinem „außergewöhnlichen Ansatz“ in der Jugendhilfe über Nacht und ohne pädagogische Ausbildung zum Medienstar und gewürdigtem Vorbild für Deutschland. Gern lassen sich auch Politiker werbewirksam mit ihm in Szene setzen, so Ministerpräsident Roland Koch, Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel.
In Bad Wildungen werden nun 2008 die Bürger aufgefordert, am Wunschbaum im Kaiserhof für die umstrittene Jugendhilfeeinrichtung mit Wunschkärtchen zu spenden. Auch Bürgermeister Volker Zimmermann (FDP) wünschte sich etwas: Frieden und Gerechtigkeit. Aber für wen? Immerhin gilt für die Klientel des Camps das Grundgesetz in Deutschland nicht mehr. Die Würde des Menschen ist antastbar.
Das Drillcamp. Ein Bericht über die härtesten Gefängnisse der Welt http://www.kabeleins.de/doku_reportage/abenteuer_leben/videos/sonstiges/artikel/15203/
 

24.08.2009 Er hat sich ganz nach oben geboxt hier klicken... Wer will soooo in der Zeitung stehen?
Verschwiegen wird in diesem Bericht das mindestens dreimal die Woche der Krankenwagen aus dem Lager ins Krankenhaus fährt und das es viele Heimkinder sind, die in andern Einrichtungen nicht gebrochen werden konnten. Die Gewaltspirale kann so nicht unterbrochen werden.

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Geschlechtsverkehr im Kinderheim

Oktober 2008

bulletIn Mönchengladbach und in in Etville Erbach sind zwei Fälle bekannt geworden in dem 14jährige Kinder in Kinderheimen die Unschuld verloren haben. Beim mehrfachen ungeschützten Geschlechtsverkehr sind die Mädchen in andere Gruppen verlegt worden. Ein Erzieher ist wegen schwerer Aufsichtspflichtverletzung gekündigt worden. Herr Linden bestätigte den missbrauch im Heim und die hätten eine Auflage bekommen. Über Konsequenzen wird gerade beraten.
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Jugendlicher ist wieder Zuhause

September 2008

bulletDurch Mithilfe des Verbandes ist Kevin endlich wieder Zuhause. Nach sechs Monaten und verschiedenen Heimen ist er als abgemagerter, seelisch zerstörter Junge mit 14 Jahren den Eltern, nach schlimmster Heimerziehung, zurückgeführt worden. Die Mutter und das Kind müssen nun mit dem Schaden leben. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wird sich mit diesem Fall noch beschäftigen.
Der volle Bericht ist hier zu lesen.
bullet30.01.2009 Kevin ist nun auch durch das Familiengericht wieder der Mutter zugesprochen worden. Sie hat nun das volle Sorgerecht. Das Jugendamt hat der Familie so viel unnötige Schwierigkeiten gemacht, das hier nur noch von unqualifizierten Mitarbeitern und persönliche Eitelkeiten gesprochen werden kann. Das hat dem Steuerzahler und der Familie unnötig viel Geld gekostet und sollte den Verantwortlichen in Rechnung gestellt werden. Das Leid welches dem Jungen zugeführt wurde ist auch mit einem Schmerzensgeld nicht wieder gutzumachen. Wir nennen so eine Jugendhilfe einfach nur noch pervers, wenn Heimbetreiber sich sogar ein eigens Flugzeug davon Leisten können.
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Hausverbote

Juli 2008

bulletDer Caritasverband Heinsberg erteilt Hausverbot an einem Sachbearbeiter des HKVD, weil er Blumen, an einem Tatort vor dem Kinderheim abgelegt hatte an dem ein Mensch starb. Es sollen sich, so die Aussagen des Heimleiters, auch Kinderleichen in den Kriechkellern des 1961 errichteten Kinderdorfes befinden. Hier soll wohl durch Hausverbote verhindert werden das irgendetwas ans Tageslicht kommt.
Es wird angeregt eine Anlaufstelle für Heimkinder in Dalheim Rödgen einzurichten!
 
bulletDer Orden ADJC erteilt einem Sachbearbeiter des HKVD für einige seiner Einrichtungen in Dernbach und Umgebung Hauverbot. Es wäre gegen den Orden demonstriert worden, wegen der Verbrechen an Kindern der 60er und 70er Jahren in den Kinderheimen des Ordens "Arme Dienstmägde Jesu Christi"

Dieses Verhalten der Heimbetreiber ist nichts andres als das vertreiben aus der Heimat. Die ausgesprochenen Hausverbote beziehen sich auf das ganze Gelände und so ist es den Menschen, die dort ihre ganze Kindheit verbracht haben, nicht mehr möglich, diesen  Ort aufzusuchen. Die ehemaligen Heimkinder haben sich nichts zu Schulden kommen lassen. Hier wird willkürlich gehandelt um Menschen weiter zu demütigen. Ein Professor aus Berlin spricht schon von Staatsverbrechen in der Heimerziehung.
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Jugendhilfetag

Juni 2008

bulletEinige Mitarbeiter des HKVD und schwerbehinterte ehemalige Heimkinder sind von der AGJ (deren Sicherheitsleute) der Hallen beim 13. Jugendhilfetag in Essen verwiesen worden. Er wurde vermutet das "Störungen" der Veranstaltung vorliegen könnten.
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Strafantrag

Erstes Quartal 2008

bulletEs sind mehre Strafanträge bei den Staatsanwaltschaften gegen verschiedene Einrichtungen gestellt worden. Ergebnisse werden später veröffentlicht. Es geht dabei um Kindesmisshandlung und sogar um Mordverdacht an Heimkinder.
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Auftrag

September 2007

bulletEine Familie kämpft um ihr Kind, das seit vier Jahren in einem Kinderheim Schloss Dilborn lebt. Der Heimkinderverband unterstützt diese Familie.
 
bulletJuni 2008 Die Familie bekommt ein komplett neues Sorgerechtsverfahren laut OLG Düsseldorf. Der Heimkinderverband hat erste Erfolge.
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Patenkind

Freitag, 15. Juni 2007
bulletDas erste Patenkind des Heimkinderverbandes ist gewonnen!
Durch lange Gespräche mit der Heimleitung ist das erste Heimkind dem Heimkinderverband anvertraut worden.

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Webseite geht Online

Mittwoch, 28. März 2007
bulletDie Website des Heimkinderverbandes ist Online.

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Newsletter:

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Newsletter März 2010 SOS Kinderdörfer
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 3/2010
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Newsletter Februar 2010 Im Geiste der Diakonie (Teil II)
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 2/2010
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Newsletter Januar 2010 Im Geiste der Diakonie (Teil I)
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 1/2010
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Newsletter September 2009 Bundestagswahl 2009
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 9/2009
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Newsletter August 2009 Heimlobby
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 8/2009
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Newsletter Juli 2009 Einigkeit und Recht?
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 7/2009
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Newsletter Juni 2009 Europa ist unsere Sache
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 6/2009
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Newsletter Mai 2009 Kultur-Tipps des Heimkinderverbandes
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 5/2009
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Newsletter April 2009 Jugendämter in der Kritik
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 4/2009
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Newsletter März 2009 Heim - Nein Danke !
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 3/2009
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Newsletter Februar 2009 Versuchs-Objekt „Problemkind“
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 2/2009
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Newsletter Januar 2009 Deutschland - Rabenvaterland ?
Neuigkeiten vom Heimkinderverband Ausgabe 1/2009
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Stand: Montag, 02. April 2012.

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