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Diese Seite zeigt Aktivitäten die im Heimkinderverband
durchgeführt wurden. Außerdem finden Sie hier Hinweise zu Aktualisierungen von
Ergebnissen, geplanten Veröffentlichungen und Problemen und Lösungen, die für
alle interessant sind.
Umfrage bei eucars.de : Unterbringung (Kinderheime,
Kinderpsychiatrie und Pflegefamilien)
hier klicken
Endlich kann der Zwangspsychiatrie ein
Riegel vorgeschoben werden! Eine neue Patientenverfügung (PatVerfü) machts
möglich hier klicken ; Nachruf für
Bernd
Seiffert
Justizministerin Brigitte Zypries will auf die sich
häufenden Fälle vernachlässigter und misshandelter Kinder reagieren. Sie kündigt
einen neuen Anlauf für das in der Großen Koalition gescheiterte Gesetz zum
Kinderschutz an. Außerdem will sie engeren Kontakt zwischen Kindern und ihrem
Vormund schaffen.
Neuigkeiten
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 | Eine zweite Chance für deutsche Problemjugendliche
Sehr geehrte Redaktion,
mit Befremden habe ich Ihre Sendung/Text im Internet gelesen. Ich wurde
vom Heimkinderverband Deutschland darauf aufmerksam gemacht. Gerade das
ZDF hat sich bisher den Auslandsprojekten gegenüber kritisch gestellt,
u.a. bei Mona Lisa und Frontal21, Bericht von Veronika Neukum.
Hier wird leider nur pauschal und laienhaft von der Alternative zum
Knast gesprochen, die zunächst einleuchtet. Aber die Wirklichkeit ist
anders. Hier werden vor allen Dingen Heimkinder abgeschoben! Kinder, die
dann noch heimatloser werden.
Die Erfolgsquote ist fragwürdig. Wer misst die überhaupt und was ist
Erfolg?
Leider tragen Sie dazu bei, dass der Kinderhandel durch deutsche
Jugendämter mit Unterstützung der deutschen Justiz weiter geht. An der
Grenze nämlich hört das deutsche Gesetz für die Minderjährigen auf.
Missbrauch, Misshandlung, gesundheitliche Risiken und Gefährdungen,
Bildungsverweigerung und fehlende berufliche Perspektiven - alles das
wird gar nicht berücksichtigt. Der HKVD hat dazu schon Stellung
genommen. Siehe Neuigkeiten Newsletter. Wir werden uns jetzt an das
Justizministerium wenden, welches blauäugig den Handel unterstützt und
außerdem noch EU-Richtlinien übergeht!!!
Christa Schudeja
Dipl.-Rel.-Päd., Sozialtherapeutin
Heimkinderverband Deutschland
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 | Anfrage an die Bundeswehr:
Kann die Bundeswehr jungen Menschen einen Einblick in ihre
Arbeit durch Arbeitseinsätze im Ausland bieten? Sehen Sie sich in der
Lage, diese als erlebnispädagogische Maßnahme – Hilfe zur Erziehung -
für Minderjährige anzubieten?
Kopie an
• das Sozialministerium
• die Landesjugendämter
• Justizministerium/ Jugendgerichtshilfe
• Kinderschutzbund
• Auswärtiges Amt
Anlässlich des interessanten Beitrags im ZDF – „Knast oder
Kirgisistan?“ vom 28.05.2010, sowie den neusten Nachrichten über Unruhen
und Tote in Kirgisistan, stellt der HKVD fest, dass die politisch
gewollte Entsorgung straffälliger gewordener Minderjähriger ins Ausland,
genannt Erlebnis- bzw. Individualpädagogik, die sich seit Jahrzehnten
bewährt hat, nun eine neue entsorgende Dimension annimmt.
Da es sich bei der Klientel meist um Minderjährige mit langjähriger
Heimerfahrung handelt, also hospitalisiert und von Familienangehörigen
entfremdet, ist es auch nicht sonderlich tragisch, wenn diese im Ausland
umkommen, da eh kein Hahn mehr nach ihnen kräht, d.h. auch die
Entschädigung im Todesfall für Familienmitglieder entfällt. Auch eine
Traumatisierung in den Krisengebieten, denen die Minderjährigen die dort
allein auf sich gestellt sind, bzw. einem Bauern oder sonstigen
Einheimischen anvertraut wurden, bedeutet kein gesundheitliches Risiko,
die die meisten bereits traumatische Ereignisse wie Gewalt und
Misshandlung in der Familie, sexueller Missbrauch und psychische Gewalt
durch Machtmissbrauch innerhalb der Fürsorgeerziehung erlitten haben.
Die Einbindung in die Arbeitseinsätze in Krisengebieten würde sich
finanziell lohnen, denn der Steuerzahler stellt dafür ab 120€ und mehr
pro Tag/ Jugendlicher zur Verfügung .
Bitte wenden Sie sich an die Landesjugendämter und die
Jugendgerichtshilfe, die Ihnen sicher einige Hundert Betroffener
vermitteln kann!
Links:
http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/27/0,3672,8078971,00.html
Vorrangig Heimkinder mit multiplen Störungsbildern und
gesundheitlichen Beeinträchtigungen werden zur Erziehung ins Ausland
geschickt als so genannte letzte Chance.
Hier nur eine kleine Auswahl:
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Land |
Freier Träger der Jugendhilfe
(unvollständig) |
Die Minderjährigen werden hier folgendem ausgesetzt: |
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Island |
Jugendwerk Oberrimsingen
Letsgo Jugendhilfe |
Vulkanausbruch |
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Griechenland |
Jugendwerk Oberrimsingen
Phoinix Jugendhilfe |
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Sibirien |
Haus Wildfang GmbH 27386 Bothel
Pfad ins Leben, Jena |
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Kirgisistan |
Quo vadis Jugendhilfe
Düsseldorf |
Unruhen |
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Namibia |
Jugendwerk Oberrimsingen |
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Nicaragua |
KEEP Jugendhilfe GbR Projekt Bismuna |
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Indien |
Jugendwerk Oberrimsingen |
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Marokko |
Jugendsozialwerk Nordhausen |
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Ghana |
Instituto Algarve Projekt Spanien (für Deutsche Jugendämter) |
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Australien |
Quo vadis?
Düsseldorf |
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 | Ein Kind braucht Hilfe
Diese unglaubliche Darstellung ist nicht erfunden! Alle Namen sind mir
bekannt, werden jedoch zum Schutz der Familie nicht genannt, da sonst
mit Repressalien seitens des Sorgeberechtigten, bzw. der Heimleitung zu
rechnen sein könnte....
Paul Lagall, 67059 Ludwigshafen
http://www.steuerschmiede-berlin.de/283354.html |
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 | Die Strukturen ermöglichen nach wie vor den Missbrauch in
geschlossenen Systemen wie Internaten, Heimen und die Politik sieht
tatenlos zu.
Wir erleben sogar einen Rückwärtstrend: Ausgrenzung aus der Gesellschaft
in geschlossene Heime oder ins Ausland.
Die Heimaufsicht hat in all den Jahren versagt!
Der Kinderschutzbund hat versagt!
Die Jugendämter sind ein unkontrollierbares System.
Die Justiz schleppt Verfahren hin oder tut gar nichts.
Deshalb fordert der HKVD:
Kontrollen durch ein unabhängiges Gremium! Zutritt des
Heimkinderverbandes in geschlossene Systeme wie Heime, Internate,
Psychiatrien! ________________________________________________
Zitat von Peter Henselder:
"Sicher wird man über Strukturen nachdenken müssen, die einen
Mißbrauch erschweren. Doch darf der präventive Aspekt gegenüber den
Opfern der Vergangenheit nicht vernachlässigt werden, sonst ist das
System von vorne herein mit einer mangelnden Glaubwürdigkeit belastet.
Der Staat muß zeigen, daß es ihm mit dem Schutz der Kinder vor sexuellem
Mißbrauch Ernst ist, und das gelingt nur, wenn das Problem als ein
Ganzes gesehen wird. Im Lichte der öffentlichen Diskussion werden immer
neue Fälle bekannt. Mit ihnen ist Erschrecken, Betroffenheit, Wut und
Erschütterung alles dessen verbunden, was dem einen oder anderen
Menschen heilig ist." |
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 | In Berlin startet bei den Top-Medien-Berlin eine 14teilige
Fernsehsendung "Kinderheime in Diskussion" mit Peter Henselder
Teil 1
Hier klicken...
Teil 2
Hier klicken...
kommt Prof. Dr. Manfred Kappeler ausführlich zu Wort
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 | Am 24.-25.10.2009 ist im Hotel Kloppenborg in Emsdetten durch den
Hausherrn eine Tagung für den Heimkinderverband Deutschland und dem
Verein ehemaliger Heimkinder e.V. eingerichtet worden und hat mit
positiven Ergebnissen abgeschlossen. Es wurde über einen Dachverband
gesprochen, der die einzelnen Landesgruppen der ehemaligen Heimkinder
betreuen kann. Über Hilfe für heutige Heimkinder- und Psychiatrieopfer
wurden Maßnahmen erarbeitet welche die Jugendämter entmachten. Wir
bedanken uns für das freundliche Ambiente und die großzügige
Unterstützung durch Frank Kloppenborg. Vielen Dank. Möge er für andere
Städte das Vorbild sein.
Hotel Kloppenborg
hier klicken...
im Herzen von Emsdetten.
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 | Ehemalige misshandelte Heimkinder setzen sich heute für Kinderrechte
ein!
Damals wurde weggeschaut, als wir litten. Schauen Sie bitte heute nicht
weg! Hören Sie den Hilfeschrei!!!
Der Flyer kann hier aufgerufen werden und in den Fußgängerzonen verteilt
werden:
hier klicken...
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Ausrottungspolitik in Polen
01.09.2009 Zur deutschen imperialistischen
Ausrottungspolitik in Polen
 | "30.000 Kinder von Zamosc wurden der Organisation
"Lebensborn" übergeben, welche die endgültige Entscheidung treffen
sollte, ob diese Kinder zur Germanisierung geeignet seien (vgl.
WANKIEWICZ 1983, S. 241). Nur einige Hundert der Kinder konnten durch
polnische Bürger unter Einsatz ihres Lebens gerettet werden. Insgesamt
wurden während des Krieges aus Polen etwa 15.000-20.000 Kinder nach
Deutschland verschleppt (vgl. PILICHOWSKI 1980, S. 12; MADAJCZYK 1984,
S. 93). Nur wenige von ihnen kehrten nach dem Krieg nach Polen zurück
und fanden ihre Eltern oder Verwandten wieder. Ein Zentrum der
Organisation "Lebensborn" in Polen befand sich auf dem Territorium des
Warthegaus in Kalisz, die sogenannte "Polizeiliche Meldestelle II in
Kalisch/Warthegau".
Hier wurden polnische Kinder im Alter von 6 Monaten bis 12 Jahren, die
"arische" Merkmale aufwiesen, gesammelt. Nach Änderung aller personellen
Angaben erfolgte die Überweisung dieser Kinder in entsprechende Heime im
"Deutschen Reich" und in Österreich (vgl. HRABAR 1980, S. 597 ff.). In
diesem Kinderheim, das von Johanne Sander geleitet wurde, herrschte eine
brutale Ordnung. Die hilflosen Kinder wurden nicht nur zur schweren
Arbeit herangezogen, sondern auch misshandelt und sogar totgeschlagen
(vgl. KASZNICKI; FIJALEK 1980, S. 644). Polnische Kinder, die für
"Eindeutschung" nicht in Frage kamen, brachte man in ein spezielles
Lager nach Lódz, das sogenannte "Polen-Jugendverwahrlager der
Sicherheitspolizei Litzmannstadt". Es war ein Konzentrationslager für
Kinder, von dessen Insassen nur wenige das Kriegsende erlebten. In der
Zeit von 1942-1944 wurden hier 13.000 Kinder gequält und misshandelt.
11.000 von ihnen starben (vgl. MAUSBACH; MAUSBACH-BROMBERGER 1979,
S.111). Schwere Arbeit von 6 Uhr morgens bis 20 Uhr abends, Hungerkost,
schlechte Bekleidung usw. führten zur Verbreitung verschiedener
Krankheiten. "Die häufigsten Krankheiten waren Lungenentzündungen,
Hirnhautentzündungen, Lungen-Tbc, Körpergeschwüre und Geschwüre in der
Mundhöhle, Geschwüre in der Kehle, Durchfall, Kinderlähmung. Im November
1943 trat eine Epidemie des Bauch und Flecktyphus auf. Die Sterblichkeit
unter den völlig entkräfteten Kindern nahm ständig zu."(ebenda, S. 112).
Kranke Kinder bekamen im Krankenlager nur eine halbe
Verpflegungsportion. Die wenigen Kinder, die dieses Lager überlebten,
litten für ihr weiteres Leben unter den dort erworbenen
Gesundheitsschäden."
Wir beziehen uns auf den
Artikel:
hier klicken...
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 | Georg Schemmel wehrt sich in einem Schreiben vom 24.08.09 auf die
von uns geäußerte Kritik zur Spendenpraxis von Heimbetreibern. Wir
entsprechen seiner Aufforderung unter Androhung rechtlicher Schritte,
das Unternehmen von der Bettelgalerie zu entfernen.
Sein Urgroßvater hat, wie er uns mitteilte, maßgeblich dafür gesorgt,
das Grünau (Kinderheim
Grünau-Heidequell) entstanden ist. Das Grundstück gehörte seiner
Familie und wurde dem Kinderheim zur Verfügung gestellt. Heute sitzt ein
Familienmitglied im Rat des Kinderheimes. Wer hier
missbrauch wittert ist auf falscher Fährte.
Wir beziehen uns auf den
Artikel:
hier klicken...
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 | Pflegefamilie statt Heimunterbringung
Stadt Wuppertal möchte 5 Millionen einsparen.
Frage: Was haben Blutegelfarmen mit der Verwaltung von Kinderseelen
zu tun?
Antwort: Sie haben die gleiche Unternehmensberatung: con-sens!
Artikel in der Westdeutschen Zeitung: Pflegefamilie statt Heim –
Stadt soll 5 Millionen sparen
Dass ein Pflegeplatz wesentlich billiger ist als ein Heimplatz, dass
musste die Stadt Wuppertal nun durch die Unternehmensberatung Con-sens
herausfinden. Erfolgreich berät Con-sens u. a. auch Blutegelfarmen.
Obwohl Wuppertal in die Kritik geriet, weil im März 2008 ein Kind bei
einer Pflegefamilie starb, setzt nun Wuppertal erst recht auf
Pflegefamilien, weil das billiger ist. Auch die „Karriere“ vieler
Heimkinder, die erst durch etliche Pflegefamilien gereicht wurden,
bringt Wuppertals Jugendamt nicht zum Nachdenken.
Wuppertal muss eine teure Unternehmensberatung einschalten, um
auszurechnen, was man einsparen kann, wenn der teure Heimplatz wegfällt.
Warum belegte man da nicht einen Kurs für Betriebswirtschaftslehre bei
der Volkshochschule Wuppertal, um diese Rechenexempel zu lösen?
Was das Kindeswohl, also die Seele der Kinder betrifft, so wird die
Unternehmensberatung mit der Blutegelfarm-Erfahrung nicht tätig. Hier
wurde schon immer gespart.
Der Heimkinderverband gibt hier – ganz ohne Honorarforderung - einen
Tipp:
Siehe Newsletter Mai 2009, Kleine Bettlektüre für
Jugendamtsmitarbeiter
Bedauerlicherweise geriet ein Pilotprojekt des Jugendamtes Wuppertal
mit dem Martinswerk Dorlar e.V. 2006 in die Kritik. Man hatte Heimkinder
auf Bauerhöfe in Rumänien zum „Mithelfen“ geschickt. Und die heilsame
Welt sah leider so heilsam dort gar nicht aus: Siehe Newsletter März
2009.
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 | Der Heimkinderverband weist hiermit auf die
öffentliche Verleumdungen im Internetforum der Diakonie
hin!
Beschuldigung: Vermeintliche Telefonate, um eine 2-jährige
Mitgliedschaft aufzuzwingen.
1. Die Mitgliedschaft im HKVD ist kostenlos.
2. Der Verband sucht gar keine Mitglieder.
3. Der VeH.eV steht im Austausch mit dem Heimkinderverband.
Hier klicken
Link 1...
Link 2...
Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche
Stafflenbergstraße 76
70184 Stuttgart
Telefon: (0711) 2159-0
Fax: (0711) 2159-288
E-Mail:
diakonie@diakonie.de
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Verantwortlich für den
Web-Auftritt
Stephan Röger
Reichensteiner Weg 24
14195 Berlin
Telefon: (030) 83001-113
Fax: (030) 83001-8113
E-Mail: roeger@diakonie.de
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 | 13.06.2009 Der Administrator des Diakonie Forum schreibt "Der
Beitrag wurde aus rechtlichen Gründen gelöscht."
Beide Einträge sind mit beglaubigter
Sicherungshinterlegung beim Anwalt.
Hier besteht aber eine große Wiederholungsgefahr, auf der wir
rechtlich hinweisen.
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 | SIT Im Diakonie Forum heute 10. Juni 9.00 Uhr Beitrag 6722
Internetauftritte zur -täuschung sind anzeigepflichtig. dieser
heimkinderverband .de täuscht mit promineten persönlichkeiten, wie klaus
dörner u. gertrud zovkic solch -internetpräsenz vor. mit beiden habe ich
gesprochen u möchten nicht das ihre fotos dazu benutzt werden. dieser
verband täuscht mit seinem Internetauftritt einen verband vor.
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14.06.2010 Herr Röger schreibt per Mail
Sehr geehrte Frau Schneider,
der von
Ihnen kritisierte Eintrag steht nicht öffentlich im Internet. Seit dem
03. Juni 2010 sind alle thematischen Bereiche des Diakonie-Forums nur
nach Registrierung und Anmeldung zugänglich. Damit sind auch alle
Beiträge aus den Threads zu Heimkindern nicht öffentlich und nicht über
Google oder andere Suchmaschinen recherchierbar.
In dem
Beitrag stellt SIT eine Behauptung auf, der Sie in Ihrer Mail eine
andere Behauptung gegenüberstellen. Ich kann nicht feststellen, wer
Recht hat. Durch den Beitrag von SIT werden Ihre Ehrenmitglieder nicht
gekränkt. Es ist eine Kritik am Heimkinderverband. Wenn Sie
gegenteiliger Auffassung sind wäre der bessere Weg, konstruktiv mit der
Kritik umzugehen und den User aus dem Diakonie-Forum, der Ihnen den
Beitrag zugespielt hat, zu bitten, eine entsprechende Klarstellung ins
Forum zu setzen. Noch besser wäre es natürlich, Ihre Ehrenmitglieder
äußerten sich selbst.
Kritik ist
nicht gleich verbandsschädigend. Kritische Äußerungen sind in jedem
Forum erlaubt. Sie erfordern einen sachgerechten Umgang. Da der Beitrag
nicht öffentlich steht sehe ich keinen Grund, ihn zu löschen.
In diesem
Zusammenhang forder ich Sie freundlich auf, die Passage zum
Diakonie-Forum auf Ihrer Website
www.heimkinderverband.de zu löschen. Sie lassen weiter eine
Verleumdung gegenüber dem Diakonie-Forum öffentlich stehen, obwohl der
Eintrag im Forum unverzüglich gelöscht wurde.
Ebenso sind Sie nicht berechtigt, meine Kontaktdaten zu veröffentlichen.
Die Veröffentlichung meiner Telefonnummer und E-Mail-Adresse stellt
einen Verstoß gegen den Datenschutz dar. Ich bitte Sie, dies zu
entfernen.
Mit
freundlichen Grüßen
Stephan
Röger
Internet /
Neue Medien, Zentrum Kommunikation
Telefon +49 30 83001-113 | Fax +49 30 83001-8113
mailto:roeger@diakonie.de
Diakonisches Werk der EKD e.V.
Reichensteiner Weg 24 | 14195 Berlin | Telefon +49 30 83001-0 | Fax +49
30 83001-222
mailto:diakonie@diakonie.de |
www.diakonie.de
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Stephan
Röger
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Jugendamt ist angeklagt
05.06.2009 Jugendamt Stuttgart ist vor dem
Verwaltungsgericht angeklagt.
 | Das Jugendamt Stuttgart hat im Juli 2008 das 6
Monate alte Kind Nina Veronika an einen unbekannten Ort verschleppt.
Im August 2008 wurde dem Kindesvater, einem hauptberuflichen
Journalisten, Hausverbot durch Amtsleiter Bruno Pfeifle erteilt.
Kinderklau per Staatswesen, so wie in den letzen 60zig Jahren, mit einem
Umsatzvolumen von 2,5 Milliarden Euro.
Aktenzeichen: 9K 3857/09
Verhandlungstermin: Freitag, 26.06.2009, 11:30 Uhr
im Verwaltungsgericht Stuttgart
Augustenstraße 5
70178 Stuttgart
1. Stock
Sitzungssaal 2
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 | Während arme Familien in Deutschland mit einem Minimum auskommen
müssen, bitten Kinderheimbetreiber, die für ein Kind ca. 4500- 6000 Euro
pro Monat erhalten, um Spenden und zerren die Kinder werbewirksam in die
Öffentlichkeit! Wo bleibt hier der Datenschutz? Wo bleibt das ganze
Geld, was der Steuerzahler aufbringt?
Alexander Glück, Autor und Journalist aus Wien, hinterfragt die
Bettel(UN-)kultur in seinem Buch "Der Spendenkomplex - das kalte
Geschäft mit heißen Gefühlen"
Heimbetreiber Bettelgalerie Weihnachten 2008:
Hier führt das Jugendwohnheim Ketzin die Minderjährigen vor und kassiert
kräftig ab.
Ketziner Heimkinder erbetteln 4507,- Euro
Fünf Heimleiter mit reichem Spendensegen in
Regensburg 10500,- Euro, mit Foto der Heimbetreiber
Der Wunschbaum von Bad Wildungen – Hier brennen 42000 Lichter für das
Drillcamp Lothar Kannenberg
Bad Wildungen spendet für Misshandlungen, Entwürdigungen und Drill!
Hurensöhne, Idioten, so schrie Lothar Kannenberg minderjährige
Straftäter vor laufender Kamera an. (RTL,2007) Er bestrafte sie mit
hunderten Liegestützen am Tag, entzog ihnen die Malzeiten, ließ sie
gewaltsam in die eiskalte Fulda werfen, sich im Misthaufen wälzen und
drückte sie mit dem Gesicht in Dreckwasser.
Der Metzger und Boxer Lothar Kannenberg wurde mit seinem
„außergewöhnlichen Ansatz“ in der Jugendhilfe über Nacht und ohne
pädagogische Ausbildung zum Medienstar und gewürdigtem Vorbild für
Deutschland. Gern lassen sich auch Politiker werbewirksam mit ihm in
Szene setzen, so Ministerpräsident Roland Koch, Bundespräsident Horst
Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel.
In Bad Wildungen werden nun 2008 die Bürger aufgefordert, am Wunschbaum
im Kaiserhof für die umstrittene Jugendhilfeeinrichtung mit
Wunschkärtchen zu spenden. Auch Bürgermeister Volker Zimmermann (FDP)
wünschte sich etwas: Frieden und Gerechtigkeit. Aber für wen? Immerhin
gilt für die Klientel des Camps das Grundgesetz in Deutschland nicht
mehr. Die Würde des Menschen ist antastbar.
Das Drillcamp. Ein Bericht über die härtesten Gefängnisse der Welt
http://www.kabeleins.de/doku_reportage/abenteuer_leben/videos/sonstiges/artikel/15203/
24.08.2009
Er hat sich ganz nach oben
geboxt hier klicken...
Wer will soooo in der Zeitung stehen?
Verschwiegen wird in diesem Bericht das mindestens dreimal die Woche der
Krankenwagen aus dem Lager ins Krankenhaus fährt und das es viele
Heimkinder sind, die in andern Einrichtungen nicht gebrochen werden
konnten. Die Gewaltspirale kann so nicht unterbrochen werden.
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 | In Mönchengladbach und in in Etville Erbach sind zwei Fälle bekannt geworden in dem
14jährige Kinder in Kinderheimen die Unschuld verloren haben. Beim
mehrfachen ungeschützten Geschlechtsverkehr sind die Mädchen in andere
Gruppen verlegt worden. Ein Erzieher ist wegen schwerer
Aufsichtspflichtverletzung gekündigt worden. Herr Linden bestätigte den
missbrauch im Heim und die hätten eine Auflage bekommen. Über Konsequenzen wird
gerade beraten. |
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 | Durch Mithilfe des Verbandes ist Kevin endlich
wieder Zuhause. Nach sechs Monaten und verschiedenen Heimen ist er als
abgemagerter, seelisch zerstörter Junge mit 14 Jahren den Eltern, nach
schlimmster Heimerziehung, zurückgeführt worden. Die Mutter und das Kind
müssen nun mit dem Schaden leben. Der Europäische Gerichtshof für
Menschenrechte wird sich mit diesem Fall noch beschäftigen.
Der volle Bericht ist
hier zu lesen. |
 | 30.01.2009 Kevin ist nun auch durch das
Familiengericht wieder der Mutter zugesprochen worden. Sie hat nun das
volle Sorgerecht. Das Jugendamt hat der Familie so viel unnötige
Schwierigkeiten gemacht, das hier nur noch von unqualifizierten
Mitarbeitern und persönliche Eitelkeiten gesprochen werden kann. Das hat
dem Steuerzahler und der Familie unnötig viel Geld gekostet und sollte
den Verantwortlichen in Rechnung gestellt werden. Das Leid welches dem
Jungen zugeführt wurde ist auch mit einem Schmerzensgeld nicht wieder
gutzumachen. Wir nennen so eine Jugendhilfe einfach nur noch pervers,
wenn Heimbetreiber sich sogar ein eigens Flugzeug davon Leisten können. |
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 | Der Caritasverband Heinsberg erteilt Hausverbot
an einem Sachbearbeiter des HKVD, weil er Blumen, an einem Tatort vor
dem Kinderheim abgelegt hatte an dem ein Mensch starb. Es sollen sich,
so die Aussagen des Heimleiters, auch Kinderleichen in den Kriechkellern
des 1961 errichteten Kinderdorfes befinden. Hier soll wohl durch
Hausverbote verhindert werden das irgendetwas ans Tageslicht kommt.
Es wird angeregt eine Anlaufstelle für Heimkinder in Dalheim Rödgen
einzurichten!
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 | Der Orden ADJC erteilt einem Sachbearbeiter des
HKVD für einige seiner Einrichtungen in Dernbach und Umgebung Hauverbot. Es wäre gegen den Orden
demonstriert worden, wegen der Verbrechen an Kindern der 60er und 70er Jahren
in den Kinderheimen des Ordens "Arme Dienstmägde Jesu Christi"
Dieses Verhalten der Heimbetreiber ist nichts andres als das vertreiben
aus der Heimat. Die ausgesprochenen Hausverbote beziehen sich auf das
ganze Gelände und so ist es den Menschen, die dort ihre ganze Kindheit
verbracht haben, nicht mehr möglich, diesen Ort aufzusuchen. Die
ehemaligen Heimkinder haben sich nichts zu Schulden kommen lassen. Hier
wird willkürlich gehandelt um Menschen weiter zu demütigen. Ein
Professor aus Berlin spricht schon von Staatsverbrechen in der
Heimerziehung. |
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 | Einige Mitarbeiter des HKVD und schwerbehinterte
ehemalige Heimkinder sind von der AGJ (deren
Sicherheitsleute) der Hallen beim 13. Jugendhilfetag in Essen verwiesen
worden. Er wurde vermutet das "Störungen" der Veranstaltung vorliegen
könnten. |
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 | Es sind mehre Strafanträge bei den
Staatsanwaltschaften gegen verschiedene Einrichtungen gestellt worden.
Ergebnisse werden später veröffentlicht. Es geht dabei um
Kindesmisshandlung und sogar um Mordverdacht an Heimkinder. |
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Auftrag
September 2007
 | Eine Familie kämpft um ihr Kind, das seit vier
Jahren in einem Kinderheim Schloss Dilborn lebt. Der Heimkinderverband
unterstützt diese Familie.
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 | Juni 2008 Die Familie bekommt ein komplett neues
Sorgerechtsverfahren laut OLG Düsseldorf. Der Heimkinderverband hat
erste Erfolge. |
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Freitag, 15. Juni 2007
 | Das erste Patenkind des Heimkinderverbandes ist gewonnen!
Durch lange Gespräche mit der Heimleitung ist das erste
Heimkind dem Heimkinderverband
anvertraut worden. |
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Mittwoch, 28. März 2007
 | Die Website des Heimkinderverbandes ist Online. |
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Newsletter:
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