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Diese Seite gibt Informationen über Behörden, Hilfsorganisationen und
andere Themen
Wer kann zu den beschriebenen Fällen Auskunft geben?
«Nicht mehr lebensfähig» nach
frühkindlichen Traumata und sehr gefährlich!
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Heimkind endet als Sextäter
09.03.2010 Traunstein / Töging
 | Der Täter stammt eigentlich aus gut bürgerlichem Elternhaus. Der
Vater war Autokonstrukteur bei Porsche und VW. Matthias A.(40) war
„eigentlich ein guter Schüler“, ließ aber „alles schleifen“, schwänzte
die Schule, erntete „Stress mit den Eltern“.
Im Alter von zwölf Jahren steckten die Eltern den älteren Buben in
Heime, sechs Jahre lang. Mit 13 geriet er auf die schiefe Bahn – mit
Alkohol, Drogen und Straftaten (im Heim????). Er verübte
Einbruchsdiebstähle, zündete mit einem Freund ein Ferienhaus an. Erste
Jugendstrafen gab es noch mit Bewährung. Mit 18 warf ihn das Heim
raus!!!
Auch hier hat die Jugendhilfe total versagt!
Merkur-Online berichtet
hier klicken...
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 | 10.03.2010 Trotzdem kam er als 13-Jähriger ins Heim. "Mein
Psychologe hat es vorgeschlagen und ich dachte, ich hätte dort viel mehr
Freiheiten. Leider war es im Nachhinein nicht so." Die Heimerziehung sei
in vielen Fällen ein Sprung in die Kriminalität, davon ist Matthias A.
überzeugt. Es folgten Überfälle und einige Sexualdelikte, darunter
Vergewaltigung. Hat er das alles im Heim gelernt?
innsaltzach24.de berichtet
hier klicken...
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Individualpädagogische Auslandsmaßnahme
04.03.2010 Russland
 | Weil es in Russland für Heimkinder so schön ist, werden deutsche
Heimkinder seit Jahren nach Russland von deutschen Jugendämtern
zur Erziehung geschickt! Individualpädagogische Auslandsmaßnahme.
http://de.rian.ru/society/20100304/125344858.html
... bei einem Ausbruch einer akuten Darminfektion drei Kinder
gestorben (erkrankt waren insgesamt 33 Kinder). In den Kinderheimen
können russische Kinder außerdem verbrennen oder erfrieren, und nach
Verlassen der Einrichtung stoßen sie mit großer Wahrscheinlichkeit zur
Unterwelt.
Gemäß offiziellen Angaben zählt Russland heute 800 000 Waisen. Das
ist mehr als in der ganzen UdSSR sofort nach dem Zweiten Weltkrieg.
Auch Kindern, die ein Zuhause haben, fällt das Leben nicht gerade
leicht: Täglich werden eigene und Adoptivkinder von unseren Landsleuten
getötet, verunstaltet und vergewaltigt. Nach Angaben des vorherigen
Kinder-Ombundsmanns Alexej Golowan kamen allein 2008 über 1900 kleine
Russen an überwiegend in der Familie praktizierter Gewalt um, weitere
über 26 000 erhielten schwere Körperschädigungen. Mehr als 27 500 Kinder
gelten als verschollen. Das ist nur die Spitze des Eisbergs der
Gewalttätigkeit in der Familie, und vor dieser Gewalt fliehen
alljährlich tausende Kinder beiderlei Geschlechts. Die meisten von ihnen
landen in den Kinderheimen und Internaten.
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Missbrauchskinder leiden nicht
?
02.03.2010 Mayen/Trier
 | Die sexuell missbrauchten elfjährigen Zwillinge aus Mayen/Retterath
(Kreis Vulkaneifel) leiden nicht an den Folgen, so ein Gutachter aus
Dortmund. Allerdings räumt er ein, dass es Folgeschäden geben könnte.
Was versteht der Gutachter unter "Leiden"?
Ist das ein Freibrief für alle Kinderschänder??? Ein unglaubliches
Gutachten!
Dafür leiden Sie bestimmt an einer Bindungsstörung, weil die Kinder
in einem Kinderheim gelandet sind.
Grund: Der 52-Jährige Vater der Zwillinge soll seine minderjährige
Stieftochter zum Geschlechtsverkehr genötigt haben und soll der beste
Freund des Kinderschänders sein.
hier
klicken...
Da wird sofort der Film "Die unbarmherzigen Schwestern" wieder wach!
Auch hier ist ein Mädchen nach einer Vergewaltigung in ein Heim
eingewiesen worden.
Christoph G.(38), der monatelang in Cochem als Hilfspolizist arbeitete hat
seine Opfer mit Alkohol gefügig gemacht.
Er soll insgesamt 26 930 Sexfotos und rund 300 Filme gehabt haben, so
die Ermittler.
Die Kinder- und Jugendhilfe ist pervers und wird pervers bleiben.
Volkfreund.de berichtet
hier klicken...
Eifellive.de berichtet
hier
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Kinder auf Abenteuerreise
22.02.2010 Hof
 | Bundespolizisten haben am Freitag zwei Heimkinder (12 und 13 Jahre)
aus dem sächsischen Plauen gestellt.
Sie wurden bundesländerübergreifend gesucht.
Die Polizei aus Selb/Hof haben die Kinder wieder ins Kinderheim nach
Plauen/Treuen verbracht. Ob sie das Landesjugendamt und die zuständige
Heimaufsicht informiert haben ist ungekannt.
AWO Kinder- und Jugendwohnhaus mit Herz
Innere Herlasgrüner Straße 53
08233 Treuen
Tel. 037468 67828-0
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Achtjähriger aus Hagenow
15.02.2010 Schwerin
 | Ein achtjähriger Junge wurde von einem Passanten mit einen
Hausschlüssel angetroffen und hat den Jungen nach Hause begleitet um
anschließend die Polizei zu informieren. Die Polizei ist daraufhin zur
Wohnung gefahren und hat das Kind aus der Wohnung geholt und in ein
Kinderheim gebracht. Die 28-jährige Mutter meldete sich erst später am
Abend bei der Polizei. Gegen die Frau wird jetzt wegen Verletzung der
Fürsorge- und Erziehungspflicht ermittelt!!!
In den fünfziger Jahren war der Spielradios für Kinder noch fünf Kilometer. Heute
beträgt der Bewegungsradios für Kinder nut noch der eigene Garten. Wie
Krank.
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9-jähriger Junge geflohen
15.02.2010 Frankfurt am Main
 | Um 03.30 Uhr wurde ein 9-jähriger Junge in Gewahrsam nehmen, der aus
einem Frankfurter Kinderheim ausgerissen ist.
Hier von einem "jungen Mann" zu sprechen zeigt, wie Kinder die keine
Rechte haben, betitelt werden.
Ist das Landesjugendamt (Heimaufsichtsbehörde) über diese Flucht
informiert worden?
presseportal.de berichtet
hier klicken...
Rückfragen bitte an:
Bundespolizeiinspektion Frankfurt/Main
Pressesprecher Ralf Stroeher
Telefon: 069/ 3400 6903; Mobil: 0172/8118752
E-Mail: Ralf.Stroeher@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de |
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Fluchtversuche seit fünf Jahren
11.02.2010 Plauen Zwickau
 | Der 15Jährige Lukas Steuernagel wurde am 11.02.2010 in Plauen gestellt.
Er war am 11.01.2010 aus dem Kinderheim abgehauen. Lukas ist damals mit
zehn Jahren auch schon aus einem anderen Kinderheim geflohen. Er wird
von Kinderheim zu Kinderheim verfrachtet und die Familie muss zusehen
wie ihr Kind durch Behörden zerstört wird. Was ist los in der Ex-DDR?
Warum fragt keiner danach, warum Kinder aus der staatlichen "Obhut"
flüchten?
Gerd-Fröbe-Kinderheim
Emil-Rosenow-Straße 19
08064 Zwickau
Telefon: +49 (375) 785009
E-Mail Adresse info@zkhv.de
Internetadresse www.zkhv.de
freiepresse.de berichtet
hier klicken...
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Anklage wegen versuchten Mordes
01.02.2010 Münster
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Michael, ehemaliges Heimkind, und mehrfach
vorbestraft - „nur kleine Sachen“, wie sein Anwalt am Rande den
Journalisten erzählt. Außerdem Marcel, der Drogenabhängige, der ohne den
„kleinen Schuss“ Heroin nicht in den Schlaf findet, sollen einen
58Jährigen in der Wohnungslosenhilfe mit Spiritus übergossen und
angesteckt haben.
Wie viel hat die Jugendhilfe denn hier gekostet? Warum landen die teuren
Heimkinder ins Obdachlosenmilieu?
MV-ONLINE berichtet
hier klicken...
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Mädchen 20 Tage auf Klo
eingesperrt
29.10.2010 Wladiwostok
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Erzieherrinnen müssen sich vor einem Gericht
verantworten. Sie hatten zwei 14Jährige Kinder im Kinderheim fast 3
Wochen in der Toilette eingesperrt. Die beiden Mädchen hätten schlechtes
Benehmen an den Tag gelegt, war die Begründung.
Solche Verbrechen wurden auch in Deutschland in den 60iger Jahren
begangen.
Focus Online berichtet
hier klicken...
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3000 Kinderpornos
12.01.2010 Österreich Innsbruck
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Das Innsbrucker Landesgericht hat am Freitag einen
39-jährigen deutschen Kraftfahrer wegen des Besitzes und der Weitergabe
von Kinderpornos zu 15 Monate Haft verurteilt. Das alt bekannte Muster:
Schwere Kindheit, sexuell missbraucht, Heimkind bis zum 25 Lebensjahr.
Wie immer ist das den Richtern vollkommen egal. Der Staat hat diesen
Kranken produziert!
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Heimkind in Regensburg vermisst
30.11.2009 Regensburg Kinderzentrum Sankt Vincent Stift
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Zaid Mona (13) ist erneut seit dem 19.11.2009 18:30
aus dem Kinderheim Regensburg weggeblieben.
Alle Bemühungen von Polizei und Heimleitung waren bisher erfolglos das
Mädchen wieder zu finden.
Was ist los in diesem Heim?
MITTELBAYERISCHE ZEITUNG berichtet
hier klicken... mit Foto
Kinderzentrum Sankt Vincent Stift
Katholische Jugendführsorge
Johann-Hösl-Str. 4
93053 Regensburg
Tel.: 0941 / 78 74 – 0 oder Tel. 0941 7874174
Fax: 0941 / 76 03 69
mail:
info@vincent-regensburg.de
http://www.vincent-regensburg.de
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SOS-Heimkind vermisst
07.11.2009 Gera SOS-Kinderdorf
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Ein 13-jähriges Mädchen aus dem Kinderheim in Gera
wird seit dem
07.11.2009 vermisst.
Das Kind hatte Freigang bis 19.45 Uhr und war nicht
ins Heim zurückgekehrt.
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Gera Telefon
0365 8234 404 entgegen.
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08.11.2009 Die Kriminalpolizei Gera berichtet uns
das das Kind unbeschadet und unversehrt am Sonntag um 14:30 Uhr im SOS
Kinderdorf selbstständig zurückgekehrt sei. „Die Kleine hätte sich nur
eine Auszeit genommen“. Was damit gemeint ist muss mit dem Kinderdorf
noch geklärt werden. Wo war das 13-jährige Heimkind über Nacht?
Der HKVD hat eine Anfrage an das Heim gestellt. Die
Heimaufsicht ist informiert worden.
SOS Kinderdorf e.V.
Kurt-Keicher-Str. 51
07545
Gera
Telefon:
0365 29003-33
http://www.sos-kinderdorf.de/einricht_sos_jugendhilfe_gera.html
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Heimkind abgeschoben
18.10.2009 Österreich Linz
 | Wieder ein Beweiß das Kinderheimbetreiber kriminelle produzieren und
die Bürger drunter leiden müssen damit Pädagogen partizipieren.
Wann werden diese Kinderschädigungsanstalten geschlossen?
Wann werden
die Pädagogen in Haftung genommen?Produkthaftung gilt auch für Kinderheime, die mit Heimkindern Geld
verdienen.
Die Österreichische Presse berichtet
hier klicken...
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Aus dem Kinderheim geflogen
17.10.2009 Regensburg / Markt Schierling
 | Andreas(12) ist aus dem Kinderheim rausgeflogen, kifft, trinkt
Alkohol und klaut. Die Schule will ihn nicht mehr aufnehmen. Das
Jugendamt ist mit dem Anketten einverstanden und weiß keinen Rat mehr.
Wer hat Sabine D. sechs Kinder geschenkt? Warum haben die Pädagogen im
Kinderheim total versagt? Das wird für Deutschland noch richtig teuer!
Gefordert wird eine unterstützende Familienhilfe und
mehr Geld und keine geschlossene Heimeinweisung für Kinder!
Das Video:
http://www.youtube.com/watch?v=vXw5tL6pNmg&hl=de
Bild berichtet hier klicken... |
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Neues Kinderheim brennt aus
17.10.2009 Norderstedt-Glashütte
 | Eine Organisation aus Kiel wollte ein Kinderheim für Kinder mit
psychischen Problemen wie Bulimie oder Borderline-Syndrom errichten.
Welch Glück müssen die Kinder haben die jetzt nicht eingewiesen werden.
Möge den Kindern ambulant bei den Eltern geholfen werden.
Wir danken den Handwerkern für so viel Glück und der Feuerwehr die
alles abbrennen ließ.
Das Hamburger Abendblatt berichtet
hier klicken...
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Strafverfahren gegen Heimbetreiber
16.10.2009 Moskau
 | Strafverfahren nach Einlieferung von Heimkindern in psychiatrische
Klinik.
Wegen der unrechtmäßigen Einlieferung von Heimkindern im Gebiet Tula
in eine psychiatrische Klinik ist ein Strafverfahren eingeleitet worden.
Wie das Ermittlungskomitee bei der russischen Staatsanwaltschaft am
Freitag auf ihrer Webseite mitteilte, waren drei Zöglinge des
Kimowski-Kinderheimes im Gebiet Tula ungesetzlich, ohne schlüssige
Gründe in die psychiatrische Klinik gebracht worden.
Laut dem russischen Strafgesetzbuch wird die unrechtmäßige
Einlieferung von Bürgern in eine psychiatrische Klinik mit
Freiheitsentzug von bis zu sieben Jahren geahndet.
In Deutschland sieht das wohl anders aus.
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Nonne misshandelt Heimkind - Live
15.10.2009 Warschau / Studzieniczna
 | Schockierendes Video: Nonne misshandelt behindertes Kind
Besucher filmen in einem Kinderheim ein junges Kind das durch eine
Nonne brutal misshandelt wurde.
Sie schlägt dem Kind ins Gesicht und reißt brutal an den Haaren herum.
Es hat sich eben nichts in der Heimunterbringung geändert. Kinder sind
den Tätern (Nonnen) schutzlos ausgeliefert.
Die Polskaweb.eu berichtet
hier klicken...
Das Video:
http://www.youtube.com/watch?v=8f0jxHYJYnU |
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Angst vor Heimkindern
25.09.2009 Bienenbüttel/ Beverbeck
 | Die Betriebserlaubnis für eine Wohngruppe in Beverbeck soll von der Heimaufsicht
überprüft werden. Nach einem Gewaltausbruch haben sechs Jugendliche
zwischen 14 und 18-Jahren die Anwohner und die Polizei angegriffen und
ein Vereinsheim verwüstet. Bürgermeister Heinz-Günter Waltje (CDU) meint
«Da ist eine Grenze überschritten worden», und fordert die Schließung
des Heimes.
Das Landessozialamt ist aber nur an dem „Wohl der Kinder“ interessiert!!!
Der Heimleiter schließt nun zum Monatsende den Schuppen! Wohin die
Jugendlichen verschleppt werden ist nicht bekannt!
Aber dafür haben wir ja Drillcamps und geschlossene Einrichtungen!
Wer hat diese Kinder zu dem gemacht was sie heute sind?
Wohngruppe Beverbeck
Heimleiter Pirmin Müller-Bernhardt
Grünewalder Straße 3
29553 Beverbeck, Bienenbüttel
Tel. 05823 8007
Fax. 05823 8022
http://www.wohngruppebeverbeck.de
WohngruppeBeverbeck@t-online.de
Die Welt Online berichtet
hier klicken...
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2400,- Euro für Schulschwänzer
23.09.2009 Berlin
 | 2400,- Euro pro Monat für einen Schulschwänzer! Wenn die "Maßnahme"
mit dem geregelten Alltag vorbei ist, können die Sonderschüler ja dann
wieder rumhängen... Wer auf alle Fälle an der Maßnahme verdient, ist das
Evangelische Jugend- und Fürsorgewerk EJF-Lazarus!
Drei Sozialarbeiter für 48 Kinder mal 2400,- Euro macht 115.200,-
Euro im Monat Steuergelder!!!
Wie kann das vor Hartz IV Aufstockerfamilien gerechtfertigt werden in dem es
selbstverständlich ist zur Schule zu gehen?
Liebe Immigranten wir warnen vor so viel Fürsorglichkeit.
Österreich der Standart berichtet
hier klicken...
Der Dieburger Anzeiger berichtet
hier klicken...
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Mord an Millionärin
19.09.2009 Düsseldorf
 | Der im Düsseldorfer Kinderheim aufgewachsene (heute 38-Jährige) hat
vor neun Jahren vermutlich eine 87-Jährige Millionärin am 11. Oktober
2000 in Düsseldorf mit einem Stromkabel erdrosselt.
Anfragen zur Heimerziehung: In welchen Heimen wurde er erzogen? Welche
Werte wurden ihm dort vermittelt?
Darüber wird in der Presse nicht berichtet.
Die Aachener Zeitung berichtet
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Ein Video im WDR
hier klicken...
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Zerstörungswut bei Nacht
18.09.2009 Hamburg/ Ehestorf
 | Das ehemalige Kinderheim in Ehestorf, Birkenhöhe 4, war für
Jugendliche aus Neugraben/Hamburg des öfteren Ziel für Vandalismus. Am
5. Januar 2009 wurde da auch Feuer gelegt.
Was sind das für Jugendliche die in einem ehemaligen Kinderheim
randalieren und alles zerstören wollen. Das Kinderheim liegt versteckt
in einem Waldrand und kann nur durch Insiderwissen bekannt sein.
Haben die Jugendlichen in diesem Heim schlechte Erfahrungen gemacht?
Sind Sie da gedemütigt und misshandelt worden?
Darüber wird in der Presse nicht berichtet. Meldet euch wenn ihr etwas
wisst.
Das Hamburger Abendblatt berichtet
hier klicken...
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Erzieher muss in Haft
15.09.2009 Essen
 | Die wahren Problem lauerten für die Heimkinder im Gelsenkirchener
Kinderheim. Er hatte drei weibliche Heimkinder sexuell missbraucht.
Urteil: Vier Jahre Gefängnis. Ein Mädchen war erst zwölf Jahre alt, als
er es vergewaltigte. Die andere war sogar erst neun Jahre als er mit dem
Mädchen schlief. Mit 14 Jahren nahm er die Kleine in seine eigene
Familie als Pflegekind auf. Der Missbrauch ging da weiter!
Uns fehlen die Worte!
Jahrelanger sexueller Missbrauch... Wo blieb die Heimaufsicht? Warum
merkt so etwas keiner? Wer schützt die Kinder in Heimen und
Pflegefamilien?
siehe auch hier
Sexuellem Missbrauch in Gelsenkirchen
weiter unten
Der Westen berichtet
hier klicken...
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Heimkind kann nicht lesen
08.09.2009 Berlin
 | Sven K. kommt mit 11 Jahren ins Heim, weil er zu hause geschlagen
wurde. Mit 24 Jahren ist er nicht in der Lage eine Stromrechnung zu
lesen! Was haben diese Pädagogen mit Sven im Kinderheim gemacht?
Wie viel Geld hat der Steuerzahler in sieben Jahren für Sven K.
bezahlt, ohne dass des Kind eine berufliche Perspektive hatte? Immerhin
hatten die Heimbetreiber eine sichere Einnahmequelle! Für den späteren
Lebensweg der Schutzbefohlenen werden weder Jugendämter noch
Heimbetreiber zur Verantwortung gezogen.
Der Tagesspiegel berichtet
hier klicken...
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Vom Heimkind
zum Kinderschänder
07.09.2009 Mönchengladbach
 | Günter B. soll mehrere Mädchen zwischen fünf und zwölf Jahren schwer
sexuell missbraucht haben. Der mutmaßliche Kinderschänder aus Viersen,
der nach einer Justizpanne frei kam, hat für jeden Anklagepunkt eine
Erklärung und leugnet die Taten.
Er soll als Heimkind selber missbraucht worden sein, sagt er. In welchen
Heim ist uns nicht bekannt.
Der Lauf der Dinge: Kinderheim und dann Gefängnis. Wir nennen das
staatlichen Missbrauch und Gefährdung der Restbevölkerung
Die RP-Online berichtet
hier klicken...
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Lust zu töten
30.08.2009 Zürich Höngg
 | Der dreijährige Junge wurde in Chile aus einem Kinderheim in dem er
«in bunkerartigen Räumen» gelebt hat von den Adoptiveltern geholt. Der
Adoptivvater ist Ingenieur, die Adoptivmutter Kindertherapeutin. Die
leibliche Mutter hat der Täter (Luis W. 23) nie gekannt und erwähnte
"Hass" und "Wut" auf sie. Mit einer Armeewaffe hatte er eine ihm völlig
unbekannte Person ins Visier genommen und kaltblütig erschossen.
Er wurde wegen Mordes vom Zürcher Obergericht zu 17 Jahren Gefängnis
verurteilt.
Hat die Kindertherapeutin total versagt oder ist er schon als Kind im
Heim geschädigt worden?
Die nzz-online.de berichtet
hier klicken...
In den ersten drei Jahren werden die Weichen für ein Leben gestellt.
Gebt daher niemals eure Kinder in fremde Hände.
«Nicht mehr lebensfähig» nach frühkindlichen Traumata
Laut Studien sind Adoptierte psychisch auffälliger - Fachleute
fordern bessere Begleitung
hier klicken...
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Sexuelle Misshandlung
20.08.2009 Wolfsburg
 | Neuer Prozess gegen ehemaliges Heimkind (Jahrgang 1969) wegen angeblicher sexueller Misshandlung der Tochter.
Das Landgericht Braunschweig hatte im Prozess 2007 den Beschuldigten zu
vier Jahre Haft verurteilt. Die Richter am Bundesgerichtshof (BGH) waren
aber davon nicht überzeugt. Mal sehen wie jetzt entschieden wird.
Die newsclick.de berichtet
hier klicken...
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Heimkinder üben den Aufstand
19.08.2009 Polen /Poznan
 | In einem Heim für schwer erziehbare Kinder und Jugendliche in der
Stadt Poznan (Posen) haben sich 20 Insassen verbarrikadiert und Feuer
gelegt. Nach Eintreffen der Polizei wurde das Lager gestürmt. Verletzte
gab es auf beiden Seiten. Ausgangssperre war der Grund für die Revolte.
Diesmal sind "Erzieher" vorab verprügelt worden.
Die polskaweb.eu berichtet
hier klicken...
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Brand im Zievericher Kinderheim
18.08.2009 Bergheim / Zieverich
 | Ein Brand hat eine Küche im Kinderheim zerstört. Für die Bewohner des Kinder- und Jugendheims bestand laut Feuerwehr keine Gefahr.
Heimleiter Peter Fenkl ist zufällig Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr!
Die Versicherung wird da bestimmt noch unangenehme Fragen stellen.
Insgesamt wohnen 50 Kinder und Jugendliche in sechs
Wohngemeinschaften auf dem Gelände des CJG-Hauses St. Gereon.
Der Kölner Stadtanzeiger berichtet
hier klicken...
Kinder- und Jugendheim Haus St. Gereon
Van-Gils-Str.10
50126 Zieverich
http://www.cjg-haus-st-gereon.de/cms/fro…cat=28&idart=34
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Misshandlung in der DDR!
15.08.2009 Torgau
 | Erbe Kinderraub und Misshandlung in der DDR!
Noch immer arbeiten ehemalige Erzieher aus belasteten Einrichtungen im
Sozialbereich in der BRD!
Von Jugendämtern aus der Familie geholt!
Spitzenreiter sind die neuen Bundesländer!
1. Hamburg (0,54%) 2. Mecklenburg-Vorpommern (0,51%) 3. Sachsen
(0,5%)Brandenburg (0,45%) Thüringen (0.4%) Sachsen-Anhalt 0,34% aller im
Bundesland lebenden Kindern
Zum vergleich: der Landesdurchschnitt ist 0,25%
(Siehe auch Polizeiliche Kriminalstatistik der Landesämter und
Bundeskriminalamt, Bundesamt für Statistik 2007)
Die Torgauer Zeitung berichtet
hier klicken...
und
hier klicken...
"Torgau zählt mit seiner geschlossenen Konzeption zu jenen, in dem das
Prinzip der von Anton S. Makarenko entwickelten Kollektiverziehung bis
zum Exzess praktiziert wurde. Über 4000 Häftlinge sollten hier zwischen
1964 und 1989 umerzogen werden."
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Mord in Dresden
12.08.2009 Dresden
 | Die Angeklagte Bianca D. war als Baby in ein Kinderheim gekommen und mit drei Jahren von Pflegeeltern adoptiert worden.
Sie soll ihren früheren Ehemann und ihre Adoptivmutter mit Insulin getötet haben.
Die Staatsanwaltschaft Dresden wirft der Krankenschwester auch noch versuchten Mord in drei
weiteren Fällen vor.
Wie Kinder ohne Mutterliebe die ersten drei Lebensjahre erleiden?
Auch hier wieder Heim dann Knast!
Die Sächsische Zeitung berichtet
hier klicken...
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Heimkind begeht versuchten Totschlag
06.08.2009 Magdeburg / Krottorf
 | Ein 16-Jähriger, der Heimerziehung hinter sich hat, ist wegen versuchten Totschlags verurteilt worden.
Die Verhandlung war nicht öffentlich, da der Jugendliche minderjährig ist
Auch hier wieder Heim dann Knast!
Die Volksstimme berichtet
hier klicken...
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Mädchen in Krefeld abgetaucht
04.08.2009 Krefeld
 | Ein 13 Jähriges Mädchen ist aus einem Kinderheim in Krefeld
verschwunden. Eigentlich sollte sie wieder zu ihren Eltern zurückgeführt
werden. Die polizeilichen Ermittlungsarbeiten haben ergeben, dass die
Vermisste offenbar einen großen Bekanntenkreis hat. Es soll demnach
viele Möglichkeiten geben, wo sie Unterschlupf gefunden haben könnte.
Vergangenen Freitag ist die Vermisste im Neumarktbereich Krefelds
gesichtet worden.
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Heimkind verkauft Heroin
03.08.2009 Berlin / Steglitz - Zehlendorf
 | In der Nähe des Görlitzer Parks werden drei Jungen, zwei Heimkinder im Alter von 12 und 15 Jahren und ein allein lebender 16-Jähriger, als Drogendealer aufgegriffen!
Beides Heimkinder, das eine aus Lichtenberg und Araber, das andere aus Zehlendorf und Libanese. Beide erledigten im Park „ihren Job“. Der zwölfjährige hatte 150 Kügelchen Heroin dabei. Die Fahnder fanden bei ihm auch 200,- Euro Bargeld.
Das Heimkind kam aus einem Zehlendorfer Jugendheim.
Wie ist das möglich, was sind da für Pädagogen am Werk?
Haus der Jugend - Zehlendorf
Argentinische Allee 28
14163 Berlin Steglitz - Zehlendorf
Telefon 030 / 80 90 99 13
Fax: 030 / 80 90 51 12
Internet: http://www.hdjzehlendorf.de
E-Mail: email@hdjzehlendorf.de
Der tagesspiegel.de berichtet
hier klicken…
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Mord an Robin
03.08.2009 Chemnitz/Kirchberg
 | Die 25-jährige dreifache Mutter Yvonne E. ist wegen schwierigem Elternhaus bereits mit 15 Jahren auf eigenen Wunsch in ein Kinderheim gegangen. Dort nahm sie Drogen und bekam mit 17 ihr erstes Kind. Nun steht sie wegen Misshandlung Schutzbefohlener, Aussetzung ihres zweijährigen Kindes und Mord im Dezember 2007 vor Gericht.
Mit welchen Werten wurde die Jugendliche im Heim unterrichtet?
Die freiepresse.de berichtet
hier klicken…
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Ex-Heimkind wegen Mordes angeklagt
01.08.2009 Solingen
 | Der 22-Jährige hat Heim- und Psychiatrie-Aufenthalte hinter sich und ermordete am 13.02.2009 einen 48-Jährigen in einem Wohnheim in der
der Täter auch lebte. „Ich habe gerade jemanden umgebracht. Der hat mich gewaltig genervt.“ Waren seine Worte nach der Tat.
Der Staatsanwalt Heribert Kaune-Gebhardt hat leider nicht zu prüfen, warum der
junge Mann in dieser Gesellschaft nicht klar kam.
Hier haben Jugendamt und Pädagogen schon vor Jahren versagt. Büßen müssen dafür immer andere.
Solinger Tagesblatt berichtet
hier klicken…
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 | 27.01.2010 Sechs Jahre und neun Monate
Gefängnis für die Tat. Das Jugendamt geht frei aus.
Immer das gleiche Muster: Er fiel oft mit
Wutausbrüchen auf und hat eine „Odyssee durch verschiedene
Einrichtungen“ hinter sich - von Kinderheim- bis hin zu
Psychiatrieaufenthalten.
Solinger Tagesblatt berichtet
hier klicken…
Der Nachwuchs für die Gefängnisse wird in den Kinderheimen produziert. |
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Heimkind begeht Selbstmord
28.07.2009 München / Hallbergmoos Jugendwerk Birkeneck
 | Jugendamtsskandal: 14-jährige Türkin begeht Selbstmord
Das Mädchen Elif K. hat sich am Freitag den 17.07.2009 (ZAMAN Ausgabe
vom 24.07.2009) erhängt. Außerdem habe die Redaktion von ZAMAN bei einem
Herrn Otto Schiller in Birkeneck und bei der Polizei in Freising
angefragt aber keine Auskunft erhalten.
Die Unterbringung im Heim sei durch das Jugendamt angeordnet worden. Das
Mädchen wurde in einem Zimmer eingesperrt, da das Mädchen immer wieder
ausgebrochen sei. Das Mädchen habe angekündigt, sich das Leben zu
nehmen, wenn man sie einsperre. Sie wurde offensichtlich nicht ernst
genommen, kritisieren die Eltern. Otto Schittler sagte, "Eigentlich war
es kein richtiger Selbstmord, mehr dürfe er nicht bekannt geben"
Freiheitsentziehende Maßnahmen in der stationären Erziehungshilfe in
Bayern, die Clearingstelle im Jugendwerk Birkeneck in Hallbergmoos soll
vier Plätze in geschlossener Form haben. Welche Ziele verfolgen diese
Einrichtungen?
Die deutsche Presse berichtet nicht - nur die türkische
hier klicken...
Das Lager in der das Mädchen festgehalten wurde.
Jugendwerk Birkeneck gGmbH
Birkeneck 1, 85399 Hallbergmoos
Geschäftsführer: Otto Schittler
Telefon: +49 (0) 811 82 0
Telefax: +49 (0) 811 82 119
www.birkeneck.de
Eine gelistete Einrichtung bei
www.heim-danke.de
Landesverband katholischer Einrichtungen und Dienste der
Erziehungshilfen in Bayern e.V
Lessingstraße 1, 80336 München
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Heimkind droht mit Amoklauf
27.07.2009 Aichach-Friedberg / Amtsgericht Augsburg
 | Anfang 2008 soll das ehemalige Heimkind, das einige Jahre im
Kinderheim verbracht hatte, gesagt haben, dass er Amokläufer cool finde.
Wenn er 18 ist, werde er sich in Holland eine Waffe kaufen und dann alle
abknallen.
Der Lehrer des Angeklagten, bestätigte vor Gericht, dass er es nicht
leicht gehabt habe, weil er ständig gemobbt worden sei.
Das Jugendamt sieht den 18-Jährigen aber auf einem guten Weg der jetzt
unter Betreuung in einer eigenen kleinen Wohnung isoliert dahinlebt.
Staatsanwältin Constance von Stetten warnte davor, derartige Drohungen
zu verniedlichen.
Da schon viele Heimkinder diesen Wunsch geäußert haben, ist darauf zu
achten das diese Gruppe keine Waffen in die Hände bekommt.
Die Augsburger Allgemeine berichtet
hier
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Ex-Heimkind erstickt seine Frau
27.07.2009 Leverkusen / Köln
 | Ab dem siebten Lebensjahr ist der 43-jährige Täter in einem
polnischen Kinderheim aufgewachsen und hat aus
Misstrauen seine Frau erstickt, die ihn verlassen wollte.
"Ich habe mein ganzes Leben nur gearbeitet. Meine Familie war mein
Glück", sagte der Angeklagte!
Der Selbstmord nach seiner Tat ist missglückt.
Der Prozess wird am 12. August fortgesetzt
Der Kölner Stadtanzeiger berichtet
hier
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Heimkind schlägt Bundespolizisten
24.07.2009 Lübeck / Stormarn
 | Eine angetrunkene 16-Jährige hat in einer Regionalbahn Bundespolizisten geschlagen und getreten.
Bahnmitarbeiter hatten zuvor die Personalien der Jugendlichen überprüfen wollen.
Die Polizeibeamten nahmen das Mädchen, die aus einem Lübecker Kinderheim weggelaufen war, fest und steckten sie über Nacht
in eine Zelle am Hamburger Hauptbahnhof.
Wird das Heimkind gegen ihren willen wieder in das Heim deportiert? |
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Kinderheim durch Feuer vernichtet
23.07.2009 Königsbrück / Landgericht Bautzen
 | Der 18-jährige muss wegen Brandstiftung für unbestimmte Zeit in die Psychiatrie und ist nicht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden.
Der Junge hatte Mittwochabend den 12.11.2008 den Dachstuhl angesteckt, weil er sich an das Heim rächen wollte.
Es entstand damals ein Sachschaden von rund 500.000 Euro. Die anderen sieben Heimzöglinge (11 bis 18 Jahre alt) und deren Pädagogen konnten unverletzt dem Flameninferno entkommen.
MDR Sachsen berichtet
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Louisenstift gGmbH
Kamenzer Str. 38
01936 Königsbrück
Tel:
035795 31557
Fax: 035795 31675
http://www.louisenstift.de
info@louisenstift.de
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Gefeierte Kinderarbeit
19.07.2009 Ruhpolding /
Rabenmoos Alm
 | Heimkinder aus dem Caritas-Kinderdorf Irschenberg bauten im letzten Sommer eine verfallene Hütte wieder auf.
Projektleiter Andreas Wöhl: "Die Arbeit in der Natur unterstützt die Arbeit mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen und ermöglicht es zudem, ihnen in einer reizarmen Umgebung neue Impulse zur Entwicklung und Integration mitzugeben."
Isolation und Ausgrenzung ist eigentlich die richtige Bezeichnung.
Wenn die Rabenmoosalm vom Caritas-Kinderdorf Irschenberg nicht genutzt wird, steht sie auch anderen Kinderdörfern und Institutionen zur Verfügung.
Unterstützt wurde sie von der ARD-Fernsehlotterie »Ein Platz an der Sonne« und dem Caritasverband München. Unbekannt ist, ob die Spender von der Kinderarbeit wussten?
Bayerische Staatsforsten berichtet mit Foto
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Caritas Kinderdorf Irschenberg
Dorfleiter Wolfgang Hodbod
Miesbacher Straße 22
83737 Irschenberg
Telefon: (08062) 7095 0
Fax: (08062) 7095 70
E-Mail: w.hodbod@kinderdorf.de
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Heimkinder auf Vandalenzug
19.07.2009 Hollnich / Region Hunsrück
 | Heimkinder haben am 19.07.2009 auf dem Friedhof in Hollnich
Grablampen beschädigt und ein Kreuz umgestürzt. Dann wurden zwei
parkende Autos zerstört und ein Wohnwagen stark beschädigt. Der
Sachschaden beläuft sich auf mindestens 10.000,- Euro. Die drei die aus
einem Kinderheim abgehauen sind, leben im Wald so berichtet der
Ortsbürgermeister Hubert Mauerhof.
Evangelisches Kinderheim Schmiedel
Fichtenweg 1
56288 Hollnich
Tel. 06762 6033
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Junge vermisst aus Altengottern
14.07.2009 Unstrut-Hainich-Kreis / Altengottern
 | Seit dem 23. Juni 2009 wird der 15-jährige Eric Bohn aus dem Kinderheim vermisst. Das Heimkind ist in letzter Zeit schon häufiger
weggelaufen. Er habe von Anfang an was gegen die Heimunterbringung an sich gehabt, dies bestätigte Herr Schlotte. Eric hält sich gerne in Erfurt auf.
Hinweise nimmt die Polizeidienststelle Tel.: 03601/451-0 entgegen.
nnz-Online bericht
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Heilpädagogisches Kinder- und Jugendheim
"Im Schloss" Altengottern
Mühlgasse 3
99991 Altengottern
Tel.: 036022 / 94 30
Fax: 036022 / 943 43
E-Mail: kinderheim-ag@awomhl.de |
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Rumhängen im Kinderheim
08.07.2009 Remscheid /
 | Rumhängen im Kinderheim und anschließend kriminell - so werden Kinder für teures Steuergeld gefördert!
Schon 30 Straftaten mit 18?
Ganze zwölf Jahre verbrachte der junge Mann in einem Heim. November 2008 zog das
Heimkind(18) in eine eigene Wohnung. Danach ist er mit zwei Komplizen in
die Kattwinkelsche Fabrik in Wermelskirchen eingebrochen.
Die Komplizen kannte er noch aus dem Kinderheim. Er sagte "Wir haben viel abgehangen, wussten
nicht, was wir tun sollten".
RP-Online bericht
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Ausreißer klaut im Zug
28.06.2009 Miesbach
 | Ein 12ähriges Heimkind aus einem Kinderheim im Landkreis Miesbach
ist auf Diebestour in einem Regionalzug unterwegs. Das Heimkind hatte
zwischen Kreuzstraße und Rosenheim in einer Regionalbahn einer
19-jährigen Urlauberin Geld, Handy und Digitalkamera gestohlen.
Nachdem die Polizei das Kind wieder ins Heim gebracht hat ist er erneut
geflüchtet.
Wo bleibt die Aufsicht? Warum flüchten Kinder und stehlen Geld? Wohin wollte
er mit dem Geld? Wollte der Junge wieder nach Hause?
Merkur Online bericht
hier klicken…
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Spenden Kinderheim Wunderfitz
27.06.2009 Mühlenbach / Hauptschule Heinrich-König-Schule
 | Heimkinder als Spendenempfänger und auf der Fotogalerie
Hausbesichtigung öffentlich in ihrem intimsten Bereich, dem Wohnbereich
wie "Äffchen" zur Schau gestellt. Hier ist die
Äffchenschau!
Baden Online bericht
hier klicken…
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Folterknecht arbeitete im Kinderheim
18.06.2009 Landkreis Neumarkt
 | Richterin Beate Cura verurteilt den Vater (47) zu dreieinhalb Jahre und Mutter zu drei Jahre und drei Monate Haft wegen Misshandlung und Körperverletzung der eigenen Kinder.
Der Staatsanwalt Roland Fleury sprach von Folter die hier begangen wurde.
Die Mitarbeiter des Jugendamtes gingen bei der Familie ein und aus.
Nun sehen die vier Kinder ihre Eltern nur noch im Knast für die nächste Zeit.
Aber das wird das Heim und Jugendamt bestimmt unterbinden.
Gerichtsreporterin Ulrike Löw, Tel.: (09 11) 2 16 25 82 E-Mail:
nn-justiz@pressenetz.de
will dem Heimkinderverband den Namen des Kinderheimes nicht nennen in
dem der Folterknecht gearbeitet hat. „Wir leben doch nicht im
Mittelalter“ war ihre Aussage.
Für den Heimkinderverband ergeben sich hier viele Fragen. Warum gibt es
in diesem Heim einen 1Euro Job als Hausmeister? Wissen die Heimkinder
wer dieser Mann war? Was hat der Mann in Heim gelernt? Wie ist er mit
fremden Heimkindern umgegangen?
Die Nürnberger Nachrichten berichten
hier klicken… |
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Grauenvolle Täterserie
16.06.2009 Norddeutschland
 | RHEINE Seit 1992 verbreitet nach Einschätzung der Polizei ein Serientäter vor allem in Norddeutschland Angst und Schrecken.
Er entführt kleine Jungen aus Heimen und Zeltlagern, um sie sexuell zu missbrauchen. Nach der Tat lässt er sie
laufen oder tötet sie und versteckt die Leichen. Am bekanntesten ist der Fall Dennis geworden.
Ruhr Nachrichten berichtet
hier klicken...
Tatserie im Kinderheim Hepstedt
Im März 1992 wird im Kinderheim Hepstedt ein maskierter Täter
gesehen. Er flüchtet I
Im März 1992 versucht ein unbekannter maskierter Täter , einen
elfjährigen Jungen im Schullandheim Hepstedt zu missbrauchen. Als das
Kind schreit, flüchtet der Täter.
Ende April 1992 wird ein unbekannter Mann nachts im Kinderheim in
Hepstedt gesehen.
Anfang Juni 1992 steht nachts eine schwarze Gestalt am Bett eines
Jungen. Der erschreckt sich und läuft zu seiner Lehrerin.
Im August 1992 soll ein Täter mehrere Kinder einer 6.Klasse in Hepstedt
geweckt und unsittlich berührt haben.
Mitte September 1992 soll ein großer Mann nachts in dem Heim gewesen
sein.
Ende September 1992 tritt ein Unbekannter nachts an das Bett eines
Jungen und fordert diesen auf, sich auszuziehen.
Im Oktober 1992 spricht der Täter wiederum in Hepstedt nacheinander fünf
Jungen im Alter von 8 bis 10 Jahren an. Zwei Jungen verweigern sich,
drei werden unsittlich berührt. |
Die Täter sind im Umfeld der Heimerziehung zu suchen, so einfach ist das!
Jugendhilfeeinrichtungen Wümmetal GmbH
27412 Hepstedt
Am Schmoobach 1
Fax: 04283 8539
Tel.: 04283 1503
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Heimkind wird Schläger
12.06.2009 SCHLESWIG-HOLSTEIN
 | Das ehemalige Heimkind lebte nach den Kinderheimaufenthalten in einem Wohnblock in Eckernförde das alle nur "Lager" nennen. Unterste Stufe.
Ist das die überteuerte Kinder- und Jugendhilfe?
Warum wurde das Kind von Heim zu Heim gebracht?
Statt dem Kind eine Heimat zu geben, wurde es gewinnbringend weitergereicht.
Vom Heim in den Knast, das Karussell dreht sich weiter!
Die SHZ bericht
hier klicken… |
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Entziehungstherapie mit 29
11.06.2009 Neuburg
 | Das ehemalige Heimkind wuchs bis zum 10. Lebensjahr bei der alkkohlkranken Mutter auf. Mit zehn Jahren kam
das Kind in ein Heim für schwer erziehbare Kinder!!! Da wurde aber keine psychischen Einschränkungen festgestellt. Aber mit 13 Jahren hat der Angeklagte bereits Haschisch geraucht. Später folgten Crystal, Ecstasy, LSD und Kokain. Wo war da
eigentlich die Heimaufsicht?
Auch hier hat die Kinder- und Jugendhilfe total versagt?
Die Neuburger Rundschau bericht
hier klicken… |
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Junge vermisst aus Mühlhausen
10.06.2009 Nordthüringen/Mühlhausen
 | Schon wieder ist ein Heimkind Danny Grant-Mustelier (14) seit dem
04.06.2009 in Nordthüringen verschwunden.
Sachdienliche Informationen nehmen die Polizei in Mühlhausen unter 03601/451-0 oder jede andere Polizeidienststelle
entgegen.
NNZ-Online berichtet
hier klicken... mit Foto
Kinderheim "Am Stadtwald"
Am Stadtwald 29
D-99974 Mühlhausen
Tel.: 0 36 01 / 8 35 00
Fax: 0 36 01 / 83 50 13
Ansprechpartner: Herr Wille
http://www.priorat.de/stadtwald/regelleistungen.htm
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Mädchen vermisst aus Schlotheim
10.06.2009 Schlotheim
 | Ein Mädchen (14) Stefanie Horz wird seit dem 03.06.2009 aus dem
Kinderheim „Schloss Schlotheim“ vermisst.
Sachdienliche Informationen nehmen die Polizei in Mühlhausen unter Tel.:
03601/451-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Kyffhaeuser Nachrichten berichtet
hier klicken... mit Foto
Das Kinderheim ist schon 2007 negativ aufgefallen.
hier
klicken...
POLIZEIBERICHT: Mädchen vermisst SCHLOTHEIM. Bereits seit Ende November
wird die 12-jährige
Julia
Seebonn aus Schlotheim vermisst.
Warum laufen die Kinder aus dieser Einrichtung weg?
Träger
WOHNBAU GmbH
der Stadt Schlotheim
Bahnhofstraße 6 e
99994 Schlotheim
Tel: (03 60 21) 9 14-0
Fax: (03 60 21) 9 14-20
http://schloss-schlotheim.com/html/kontakt.html
Heilpädagogisch-Therapeutische Kinder- und Jugendwohngruppen „Schloss Schlotheim“
Pferdemarkt 5
99994 Schlotheim
Tel: 36021 84454
Fax: 36021 84456
http://schloss-schlotheim.com/home.html
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Zwei Heimkinder in Köln missbraucht
03.06.2009 Köln/Euskirchen
 | In der Zeitung stand am 03.06.2009 das zwei Jungen (11 und 14) im
Januar 2009 aus einem Kinderheim (Euskirchen???) weggelaufen sind.
Sie sind am Bahnhof aufgegriffen und später missbraucht worden.
Kölner Stadtanzeiger berichtet
hier
klicken...
Rundschau-Online berichtet
hier klicken...
Die Pressestelle vom LG Köln will keine Auskunft geben, aus welchem
Kinderheim die weggelaufen sind.
Wer kennt das Kinderheim? |
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Sexuellem Missbrauch in Gelsenkirchen
03.06.2009 Gelsenkirchen Kinder- und Jugendheims Schlosserstraße der
Diakonie
 | Ein ehemaliger Erzieher (heute 45 Jahre alt) wurde wegen Verdachts
des sexuellen Missbrauchs in Untersuchungshaft genommen. In den Jahren
1989 bis 1997 soll es laut Angaben von drei Zeuginnen zu sexuellen
Übergriffen gekommen sein.
Diese gaben an, im Alter von zehn bis achtzehn Jahren von einem Erzieher
des Heims sexuell missbraucht worden zu sein.
Die Diakonie-Sprecherin Corinna
Lee ist bestürzt und völlig überrascht. Der Erzieher war einer von
ihnen und arbeitete zuletzt in einer Einrichtung in Bochum. Was ist in
dieser Einrichtung vorgefallen? Warum wurde er nach Bochum versetzt?
Was sind das für Häuser in denen Kinder missbraucht werden?
Die Polizei Gelsenkirchen bittet darum, dass sich weitere Zeugen melden
Tel: 0209 365-7116 oder 0209 365-7640 oder per Email
michael.bloch@polizei.nrw.de
Heime für Kinder und Jugendliche in Gelsenkirchen in kirchlicher und
privater Trägerschaft
(aufgeführt sind die Heime, die in der Berufsgruppe gegen sex.
Missbrauch mitarbeiten)
Evangelisches Kinder- und Jugendheim
Schlosserstraße 1, 45881 Gelsenkirchen
Telefon 02 09/58 76 94 |
 | Das Kinder- und Jugendheim wurde vor einiger Zeit geschlossen.
Minister Armin Laschet (CDU) besuchte das heutige evangelische Kinder-
und Jugendhaus 2005
Hier klicken...
siehe auch hier Erzieher muss in Haft
für schlappe vier Jahre |
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Sechs Kinder in Leipzig
abgehauen
28.05.2009 Leibzig / Grünau
 | Sechs Kinder sind aus dem Kinderheim weggelaufen, weil sie getrennt
werden sollten. Mit Hubschraubereinsatz und vielen Polizisten wurden
nach langem suchen, drei Kinder durch Zufall in einem Auto entdeckt.
Die anderen drei hatten sich in der Wohnung der Autofahrerin
versteckt, die mit den Eltern befreundet ist.
Leider sind die Geschwister nun doch getrennt worden und leben in
verschiedenen Heimen. Skandalöser Menschenhandel?
hier
klicken...
Der Heimkinderverband stellt die öffentlich Frage an das Jugendamt
Leipzig, warum die Geschwister getrennt werden müssen.
Nach einem Anruf in diesem Heim St. Hilarius wurde die Flucht der
Kinder verleugnet.
"Alle Kinder wären vollzählig und kein Kind wäre weggelaufen." Die
Polizei in Leipzig aber bestätigte die Adresse: Neptunweg 29
Warum lügt die Caritas? Was gehr da in dem Heim wirklich ab?
Noch ein
bericht mit einem Foto und das Amtliches Kennzeichen L - PS 4389
eines Autos vor dem Heim!
Hier klicken...
"Das St. Hilarius-Heim in der Neptunstraße trägt
den Namen des Schutzpatrons der schwächlichen Kinder und ist eine
geschlossene Anstalt für Problemfälle." Was hat da ein Kleinkind
verloren? Das Jugendamt hat für diese zwei Monate schon etwa 40.000,-
Euro Steuergelder ausgegeben. Das ist Betrug an der Gesellschaft.
Caritasverband Leipzig e. V.
Sankt Hilarius Haus
Heilpädagogisches Kinder- und Jugendwohnen
Neptunweg 29
04205 Leipzig
Telefon: (03 41) 9 41 21 46
Fax: (03 41) 9 45 63 57
eMail:
st.hilarius.haus@caritas-leipzig.de |
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Drei Heimkinder verletzt
14.05.2009 Büchlberg/Passau
 | Drei Heimkinder sind von einem Traktor angefahren worden. Die
Mädchen im Alter von 9, 10 und 15 Jahren waren auf dem Schulweg vom
Kinderheim St. Josef. Nicht schwer verletzt haben alle drei überlebt und
wurden ins Krankenhaus gebracht. Ist es ein Zufall, dass angeblich die
Lenkung versagte oder war es göttliche Gewalt?
Auch in diesem Heim hängen noch Nonnen vom Heiligen Kreuz ab.
Heimleiter Thomas Brecht
Haus St. Josef
Kinderheimstraße 38,
94124 Büchlberg
Telefon: +49 (0) 8505 / 9138-0
Fax: +49 (0) 8505 / 9138-15
info@hsj-buechlberg.de
http://www.hsj-buechlberg.de
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Kinderheim angesteckt
13.05.2009 Wippra/Halle
 | Nach Einbruch durch die Fenster haben unbekannte das
Verwaltungsgebäude des
Kinderheims angesteckt. Ein Sachschaden wird auf etwa 30.000,- Euro
geschätzt.
Naumburger Tageblatt berichtet
hier klicken...
Heil - und Sozialpädagogisches Heim
Bottchenbachstr. 32, 06543 Wippra
Tel.: 034775/720
Fax: 034775/72120 |
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Lebenslange Haft
13.05.2009 Füssen
 | Der als Heimkind in Brandenburg groß gewordene Michael K.(27) wurde
wegen Mord an einer Thailänderin für Lebenslage Haft verurteilt.
Dem Gericht ist es völlig gleichgültig in welschen kriminellen
Heimumfeld er aufwachsen musste. Der Heimträger wird natürlich nicht zur
Rechenschaft herangezogen. Heimerziehung und dann Knast. So sichern sich
Behörden seit Jahrzehnten ihre Arbeitsplätze.
hier klicken... |
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Druckmittel Kinderheim
13.05.2009 Basel
 | Auch heute noch wird als Druck- und Erpressungsmittel gegenüber
Kindern das Kinderheim vorgebracht.
So musste ein Schulkind in der Schweiz über Jahre dem Stiefvater für
sexuelle Befriedigung bereitstehen, weil immer mit der Abschiebung ins
Heim gedroht wurde.
Nun geht dieser Täter für neun Jahre in Haft.
Baseler Zeitung berichtet
hier klicken... |
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Mutter erschlagen
11.05.2009 Burg-Gemünden, Wanngasse
 | Ein zehnjähriges Mädchen wurde vergangene Woche nach einem
handgreiflichen Streit aus der Familie in Burg-Gemünden herausgenommen
und ins nahe gelegenen Kinderheim Feldatal untergebracht. Warum dem Paar
das Kind weggenommen wurde ist nicht bekannt. Hat auch hier das
Jugendamt Vogelsbergkreis versagt? Der Lebensgefährte(58) ist verhaftet worden. Muss das Kind
nun acht Jahre im Heim leben und Kosten von etwa 400.000,- Euro für den
Steuerzahler verursachen? Warum hat das Kind seine Mutter verloren?
Schien es nicht sinnvoller zu sein den Täter Hausverbot zu erteilen?
Möge der Oberstaatsanwalt Hübner, von der Staatsanwaltschaft Gießen, das
Jugendamt mit in die Haftung nehmen.
Auskünfte erteilt die Polizei Fula(Osthessen) Herr Keller Tel. 0661-1050
TZ-Online berichtet
hier klicken...
Jugendhilfe Land e.V. Jugendheim Feldatal
Herr Hartwig Storkebaum
Pfingstweide 7
36325 Feldatal
Pfingstweide 7
Tel.: 0 66 37 / 9 18 29 11
Fax: 0 66 37 / 13 11
Email: mail@jh-felda.de
Internet: www.jh-felda.de
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Kinderheim Krefeld Traar
10.05.2009 Krefeld
 | Die 15 jährige Sonja-Maria B. aus dem Kinderheim Krefeld-Traar ist
seit dem 27.04.2009 auf der Flucht. Das Kind ist schon öfter aus diesem
Kinderheim entwischen. Sie berichtet von Alkoholkonsum, sexuellen
Missbrauch, Drogenkonsum und Ladendiebstählen.
Sie will wieder nach Hause zu ihren Eltern, doch das Jugendamt Krefeld
will davon nichts wissen.
|
 | 12.06.2009 Sonja ist immer noch auf der Flucht. Das Jugendamt Herr
Gregor Kathstede schreibt am 29.05.2009 auf unser Schreiben vom
13.05.2009, das Sie keine Auskunft geben wollen. "Aus
datenschutzrechtlichen Gründen kann ich ihnen allerdings keine Auskunft
zu Ihrer Anfrage geben". Der Hilfeschrei dieser Familie wird scheinbar
ignoriert. Strafanträge sind gestellt worden. Die Behörden haben sich
immer noch nicht bei den Eltern in Krefeld gemeldet.
|
 | 02.07.2009 Nun erfasst die Suche auch die allgemeine
Presse und ruft durch die Polizei zur Fandung nach Sonja-Maria
Breuer auf.
EXPRESS.DE berichtet
hier klicken... Nun sucht die Polizei das Mädchen mit
einem Fahndungsfoto: Wer hat die 15-Jährige gesehen? Hinweise bitte an
die Kriminalpolizei in Krefeld unter (02151) 634-0.
Evangelische Kinder- und Familienhilfe Bruckhausen
Heimleitung Karl Pickartz
An Bruckhausen 33
47802 Krefeld
Telefon: 02151 56 19 0
Telefax: 02151 56 19 32
info@bruckhausen-krefeld.de
http://www.bruckhausen-krefeld.de
|
 | 05.07.2009 Sonja ist aufgefunden und durch das Jugendamt Krefeld in
ein anderes Heim "Trollkohnskoppel" verschleppt worden. Weit weg von
Eltern und Geschwistern. Ein Skandal, denn Sonja will zu Ihren Eltern
nach Krefeld zurück. Über 500Km von Daheim ins Fischland? Wer hat das
Entschieden?
"Wir haben das Geld und bestimmen wo Deine Kinder hinkommen, Ihr
Jugendamt"
Kinderhaus Trollkohnskoppel
Arthur ter Avest
Lindaufeld 3
Schmeedstraat 20
24392 Kiesby / Lindau
Tel. 04641 / 989913
Fax 04641 / 989915
Info@trollkohnskoppel.de
http://www.trollkohnskoppel.de/
27.08.2009 Fragen an diese Einrichtung Trollkohnskoppel werden von
Herrn A.ter Avest:
Nehmen Sie Kinder in Ihr Heim auf, die gegen ihren
Willen "eingewiesen" werden?
Wie vereinbaren Sie dies mit den Menschenrechten?
Was unternehmen Sie, damit eine baldige Rückführung in die Familie
geschieht?
Wie gestaltet sich der Kontakt zur Familie bis dahin? Besuche,
Telefonate?
so beschränkt beantwortet:
"Moin, bezüglich ihre Nachfrage wenden sie sich bitte an das entsendende
Jugendamt."
Wir nennen das Menschenhandel und der wird Strafrechtlich verfolgt!
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Knast statt Heim
02.05.2009 Pirna / Sonnenhof
 | Amtsrichter schickt geistig
Behinderten ins Gefängnis
Der geistig behinderte Heiminsasse (Behindertenheim Lohmen/Sachsen) Jörg
P. sitzt im Gefängnis wegen Diebstahl. Er wurde vom Pirnaer Amtsgericht
zu 8 Monaten Haft verurteilt.
Auf den Internetseiten dieser
Einrichtung
findet man auch die Aussage:
"Unsere Werkstatt für behinderte Menschen
...unterstützt die Einwicklung der Persönlichkeit"
Sieh mal einer an, hat der Verein einen sehr treffenden Satz
formuliert.
Die SZ-Online berichtet
hier klicken... Von Alexander Müller und Verena Weiß
"Gegen das Urteil des Richters wollen Rechtsanwältin
und Betreuer keine Berufung einlegen."
|
 | 16.09.2009 Nachdem die
Heimleitung mit Repressalien gedroht hat wird der offene Brief an diese
Einrichtung entfernt.
Wir wünschen den Behinderten viel Glück!
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Misshandlungen in Mechelgrün
01.05.2009
Plauen/Mechelgrün sächsischen Gemeinde Neuensalz; Kindergarten
„Sonnenkäfer“
 | Nachdem eine Erzieherin wegen Misshandlungen an Kinder aus der Kita geflogen
ist, kam diese Person als Erzieherin in einem Kinderheim unter! Ein
Skandal.
Danke für den Mut der Menschen, die diese perverse Frau angezeigt haben.
Denken Sie immer daran: Welches Interesse sollen andere für Ihre Kinder
haben. Da ist der Missbrach vorprogrammiert. Und warum wollte die
verantwortlichen Bürgermeisterin alles unter dem Teppich kehren. Daran
kann man erkennen, dass der Schaden an den Kindern niemanden
interessiert. Angstfrei werden diese Kinder nie wieder sein.
Die
Mitteldeutsche Zeitung berichtet
Die
Süddeutsche Zeitung berichtet
Kindergarten
Schulberg 1
08541 Mechelgrün
Tel.: 037463 89038
|
 | 12.06.2009 Empörte Eltern machen Druck
Der
Vogtland-Anzeiger berichtet:
Eine Erzieherin hat die Hand eines zweijährigen in den eingekoteten
Schlüpfer getunkt und ins Gesicht abgestreift.
Eine Erzieherin fütterte ein Kind, bis die Backen voll waren und auf den
Teller gebrochen hat. Das Erbrochene wurde dann mit Zwang gefüttert.“
Ein sechs-jähriger Junge wurde mit der flachen Hand ins Gesicht
geschlagen hat, weil er sie gehauen hatte.
Die Bürgermeisterin Carmen Künzel versuche den Fall unter den Teppich
zu kehren. Wir nennen so was Beihilfe!
In Spanien gehen solche Verbrecher für 50 Jahre ins Gefängnis. Nur in
deutsche Justiz schützt hier die Täter.
Mögen die Eltern eine riesige Schadensersatzklage für die Kinder
bewirken, denn die werden ihr Leben lang daran leiden.
Der
Vogtland-Anzeiger berichtet auch am 11.06.2009 über den
Jugendamtsleiter Dr. Berthold Geier „Wir haben uns nichts vorzuwerfen,
haben sofort gehandelt.“ Ja genau!
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Flammen im Kinderheim
30.04.2009
Lüneburg
 | Ein Feuer ist im Kinderheim St. Bonifatius der Caritas gegen 16 Uhr
im Flur ausgebrochen und auf Zimmer übergegangen. Verletzt wurde
niemand. Die Feuerwehr hatte den Brand schnell im Griff und hat die
verkokelnden und brennenden Gegenstände nach draußen geschafft.
|
 | 19.01.2010 - 16:49:58 Betreff: Beschwerde über ein Heim
Hallo ich heiße Tim, mein Bruder ist vor 2 Jahren zuhause ausgezogen,
war eine zeit lang im psychiatrischer Behandlung, wegen Scheidung der
Eltern. Danach kam er ins St. Bonifatius (Adresse siehe unten) und
wohnte da längere zeit, erst in einer Gruppe dann in einer eigenen
Wohnung. Ich habe ihn öfters besucht und mir ist auf gefallen das die
Kinder da wie Kunden behandelt werden, nach meinen Informationen bekommt
die Einrichtung erhebliche mengen Geld vom Jugendamt, das aber scheinbar
zu hälfte an die Kirche nach Hannover geht und nicht den jugendlichen zu
Verfügung steht. Einige male habe ich mitbekommen, das sich eine
schon zwei mal versucht hat das Leben zunehmen, beim dritten mal hat es
sogar gebrannt (ihr habt davon berichtet) erst wie es gebrannt hat bekam
das Jugendamt bescheit davon. Es sind miserable zustände da im
Heim, die jugendlichen werden gezwungen den glauben der Organisation zu
akzeptieren. Abends ist ein Erzieher dar für 4 Wohngruppen.
ps: Ich weiß wie Einrichtungen sein müssen, wohne selber in einen BBW
und bin im Azubi-Betriebsrat. Würde mich freuen von euch zu hören,
hoffe ich konnte den Kindern damit helfen.
mfg Tim
St. Bonifatius Lüneburg
Georg-Böhm-Str. 18
21337 Lüneburg
Tel.: 04131/8536-0
Fax: 04131/8536-46
info@st-bonifatius-lueneburg.de
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Im Wald
verirrt
21.04.2009
Herrischried
 | Zwei Heimkinder 12 und 14 Jahre jung sind am 21.04.2009 gegen 20.30
Uhr aus einem Kinderheim in Herrischried verschwunden. Es folgte eine
aufwendige Suche per Handyortung. Angeblich wollten die Kinder zur
Mutter des einen Jungen nach Lörrach in 40 Km Entfernung. Um 23 Uhr
konnten die Ausreißer wieder eingefangen werden. Welche pädagogischen
Maßnahmen die Kinder ertragen mussten ist nicht bekannt.
Doris Nissen
Sägestr.4
79737 Herrischried
Tel.: 07764 - 6243
Fax: 07764 - 1311
info@kinderhuesli.de
http://www.kinderhuesli.de
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Petra Heller Bamberg
18.04.2009 Bamberg
 | Die Süddeutsche Zeitung berichtet über den skandalösen Fall Petra
Heller
Chronik eines Albtraums und Bildungshuberei zum Lachen oder Weinen.
Kriminelle Machenschaften der Jugendämter zerstören nach Gutdünken
Familien. Sie werden nicht kontrolliert und entziehen sich jedem
Strafgericht. Solange sich Richter widerrechtlich im
Jugendhilfeausschüssen breit machen und über Millionen von Steuergeldern
mitbestimmen wird der Missbrach nicht beendet. Der angebliche
Rechtsstaat in Deutschland kann nur noch von der Weltstaatsanwaltschaft
in Den Haag in seine Schranken verwiesen werden. Die Grundgesetzgeber
würden sich im Grabe umdrehen. Auch moderner Kinderraub ist Strafbar.
Die Spanische Staatsanwaltschaft ist schon längst bereit diesem
Missbrauch der Kindesentziehung zu begegnen.
Die Internetseite von Petra Heller
http://www.petra-heller.com/ |
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Aus
Heim abgehauen
15.04.2009 St. Gallen
 | Drei Jugendliche wurden in St. Gallen geschnappt, die aus einem Heim
geflohen waren.
Die Polizei hat am 14.04.2009 vor Mitternacht in der St. Galler
Innenstadt kurz nacheinander drei Jugendliche angehalten, die aus dem
gleichen Heim entwichen waren. Ein 14-Jähriger fiel auf, weil er auf dem
Bahnhofplatz betrunken einen Streit anzettelte, wie es im Polizeibericht
heisst. Ein Alkotest ergab 1,4 Promille.
Die beiden andern Jugendlichen, 15 und 16 Jahre alt, wurden aufgrund
von Vermisstenanzeigen aus dem Heim angehalten.
Die drei Kinder wurden von der Polizei in den Kinderknast zurück
überführt. |
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Feuer im Kinderheim
Hoffmannhaus
11.04.2009 Wilhelmsdorf
 | Schwere
Zerstörungen richtet ein Feuer im Kinderheim Hoffmannhaus am Saalplatz
in Wilhelmsdorf an.
Um etwa 4.30 Uhr wurde die Feuerwehr in Wilhelmsdorf alarmiert. Das
Dachgeschoß des Kinderheims Hoffmannhaus stand in Flammen.
Alle konnten sich in Sicherheit bringen, da hier die Rauchmelder
funktionierten.
Bürgermeister Dr. Hans Gerstlauer, Stellvertreterin
Bürgermeisterin Josefine Haberkorn sowie Josef Ruff, Hauptamtsleiter der
Gemeinde Wilhelmsdorf, wollen die Brandursache genau wissen, da Kinder
in deren Obhut fast zu schaden gekommen wären.
Fotogalerie
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Geschäftsführer Herr Wolfgang Lorenz
Saalplatz 14
88271 Wilhelmsdorf
Tel. 07503 203-60
www.hoffmannhaus-wilhelmsdorf.de
jugendhilfe@hoffmannhaus-wilhelmsdorf.de
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Einbrüche in Kinderheim Lüdersfeld
07.04.2009 Stadthagen
 | Zwei Einbrüche in Kinderheim Lüdersfeld.
Innerhalb weniger Tage brachen unbekannte Täter wie Mal in das
Kinderheim Lüdersfeld ein und hatten es auf Bargeld abgesehen.
Samstagnacht wurde ein Fenster im Kinderheim aufgehebelt und aus einem
Büroraum zwei Geldkassetten entwendet. In der Nacht am Montag wurde dann
eine Tür aufgebrochen und aus einem Büro Bargeld gestohlen.
Woher wussten die Diebe das in Kinderheimen so viel Geld zu holen
ist?
Hinweise nimmt die Polizei in Stadthagen unter 05721/40040 entgegen.
Kinderheim Lüdersfeld
Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung
Am Hülsebrink 2
31702 Lüdersfeld
Tel. +49 (0) 57 25 56 06
Fax +49 (0) 57 25 01 34 13
E-Mail: kinderheim-luederfeld@t-online.de
www.kinderheim-luedersfeld.de |
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50
Misshandlungen
06.04.2009 Hamburg
 | 50 Fälle von Misshandlung trotz Betreuer.
Im vergangenen Jahr sind in rund 50 Fällen Hamburger Kinder und
Jugendliche misshandelt oder sogar missbraucht worden, obwohl sie unter
dem Schutz einer sozialen Einrichtung standen. Dies geht aus einer
Antwort des Senats auf eine Kleine Anfrage des SPD-Abgeordneten Thomas Böwer hervor, die der Deutschen Presse-Agentur dpa und der Zeitung «Die
Welt» am Montag vorlag. Danach verzeichnete die Sozialbehörde 2008
insgesamt zwölf Sexualdelikte, darunter drei Vergewaltigungen. Die Opfer
waren dabei zwischen 6 und 17 Jahre alt. Bei den Tätlichkeiten von
Schlägen bis hin zu Raubüberfällen mit Körperverletzung wurden 37 Fälle
registriert, in vier Fällen sollen Betreuer beteiligt gewesen sein. |
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Voll betrunken in der Schule
03.04.2009 Österreich/Klagenfurt
 | Ein zwölfjähriger Junge aus einem Klagenfurter Kinderheim ist
schwerbetrunken zum Unterricht in seiner Hauptschule erschienen. Das
psychische gestörte Heimkind konnte sich kaum auf den Beinen zu halten.
Die Heimleitung hat angeblich eine Absprache mit Supermärkten dass kein
Alkohol an Kinder verkauft wird. Der Vizepräsident des Kärntner
Landesschulrates, Rudolf Altersberger will nun endlich an einem "Runden
Tisch" das Problem für solche Kinder besprechen.
Diese teuren unnutzen Kinderheime waren für Kinder noch nie eine Lösung
und sollten endlich abgeschafft werden. |
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Quecksilber in
Kinderheim
24.03.2009
 | 17 Menschen sind im heilpädagogische Zentrum in Wülfingerode durch
Quecksilber in Gefahr geraten.
In Wülfingerode haben zwei Heimkinder im Alter von elf und dreizehn
Jahren am Montag das giftige Schwermetall in einer Flasche, das sie in
einem stillgelegten und ausgebrannten Labor entwendet haben, mit in das
Heim genommen und an den anderen Heimkindern verteilt.
Die Pädagogen haben erst am Dienstagabend etwas bemerkt und Alarm
geschlagen, da Kinder Symptome von Vergiftungen aufwiesen.
Das Heim wurde geschlossen.
Der Bürgermeister Jürgen Hohberg ist Sauer auf die Polizei, die versäumt
hat, das abgebrannte Labor Sylvester abzuriegeln.
Hier
klicken…
Heilpädagogisches Zentrum
99759 Wülfingerode
Karl-Marx-Str. 20
Tel. 036338/491-0
hpz-wuelf@jugendsozialwerk.de
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Kinderheim mit
Pistole überfallen
22.03.2009
Treuen
 | Mitarbeiterin des AWO Kinderheimes mit Pistole überfallen.
In Treuen ist eine Mitarbeiterin des AWO Kinderheimes
überfallen und mit einer Pistole bedroht worden.
Die 48-Jährige Pädagogin ist in der Nachtwache zum Rauchen vor das
Kinderheim gegangen. Dort kamen zwei Jugendliche auf die Pädagogin mit
gezogener Waffe zu und stahlen das Handy und Schlüsselbund. Die Täter
betraten das Kinderheim und stahlen aus dem Büro Bargeld. Dann
flüchteten die beiden.
Den Heimkindern ist Gott lob nichts passiert.
Bei den Verbrechern hat sich mittlerweile herumgesprochen wie viel Beute
in Kinderheimen zu machen ist.
AWO Kinder- und Jugendwohnhaus mit Herz
Innere Herlasgrüner Str. 53
08233 Treuen
Tel. 037468 678280
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 | 26.06.2009 Die Auerbacher Polizei hat jetzt zwei Männer im Alter von
19 und 21 Jahren ermittelt, die im Verdacht stehen, die Betreuerin des
Treuener Kinderheims mit einer Soft-Air-Pistole überfallen zu haben. Sie
müssen jetzt mit einer Anklage wegen schweren Raubes rechnen. Es ist
nicht bekannt ob die Täter vorher selber Heiminsassen waren.
Bei Fragen an die Polizei Tel. 03744 255-0
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Drei Heimkinder aus St. Gallen
18.03.2009 Schweiz/Kanton St. Gallen
 | Drei Heimkinder bauen mit gestohlenen Auto einen Unfall in Lüchingen.
Die drei Heimkinder(10,13,14) stehlen nachts aus einer Garage in
Montlingen ein Auto und verunglücken damit. Nachdem die beiden größeren
Heimkinder abwechslungsweise zwischen Marbach und Oberriet hin und her
fuhren, krachten das Auto um 04:00 in einen stehenden Lieferwagen.
Der Mediendienst der Polizei Hans Peter Eeugsterie will uns die
Einrichtung nicht nennen.
Die Einrichtung Kinder- und Jugendheim Bild in Altstätten, Frau Lucia
Deuring, Sekretariat sagt, die drei Kinder seinen nicht aus diesem
Heim!!! |
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Ausreißerin aus Winterberg
17.03.2009 Hamburg
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Eine 14-jährige Ausreißerin aus dem Kinderheim
Winterberg versteckt sich auf einer Zugtoilette und wurde von der
Bundespolizei im Hamburger Hauptbahnhof in Gewahrsam genommen.
Das Mädchen saß im ICE auf der Fahrt von Berlin
nach Hamburg und ist seit dem 12.03.2009 als vermisst gemeldet gewesen.
Die Polizei stellte eine Strafanzeige wegen Leistungserschleichung gegen
das Heimkind. Bezahlen darf das der Steuerzahler. Warum das Mädchen auf
der Flucht ist wurde nicht bekannt.
hier klicken...
Rückfragen bitte an:
Bundespolizeiinspektion Hamburg, Klosterwall 6,
20095 Hamburg
Pressesprecher Rüdiger Carstens Telefon: 040/309
627-215 o. Mobil 0172/4052 741 Fax: 040 303 99609
E-Mail:
bpoli.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Dominik Tebbe, Erziehungsleiter
Haus Sonnenhang
Fichtenweg 44
59955 Winterberg
Tel: 02981/6900
Fax: 02981/7072
Mail:
sonnenhang@sozialwerk-sauerland.de
Internet:
http://www.sozialwerk-sauerland.de/?/47-0-haus-sonnenhang.htm
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Ladendiebin ins Kinderheim
01.03.2009 München
 | Eine elfjährige mit dem Namen Seynur, vermutlich aus Bulgarien, wird
bei Ladendiebstahl erwischt. Das Bekleidungsgeschäft C&A in der
Bayerstraße hat die Polizei gerufen.
Die Eltern wurden nicht am Tatort gesehen, auch kann das Kind nicht
sagen wo es wohnt.
Das Kind wurde in ein Kinderheim verbracht.
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Jugendpsychiatrie Marsberg
01.03.2009 Neheim
 | Ein Tumult gab es auf dem Neheimer Markt unter Jugendlichen.
Die Polizei setze Pfefferspray ein um einen der randalier schachmatt zu
setzen.
Dieser wurde mit Handfesseln fixiert und zur Polizeiwache nach Hüsten
gebracht.
Anschließend ging er in das Johanneshospital wegen „sich selbst
beigebrachter“ Verletzungen.
Der geflohene und vermisste 17-jährige wurde zunächst zum Jugendheim
zurückgebracht und von dort direkt in die Jugendpsychiatrie nach
Marsberg eingewiesen
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Vier Jugendliche flüchten
28.02.2009 Stuttgart
 | Mit einem unangemeldeten und gestohlenen Pkw haben sich vier
Jugendliche aus einem Jugendheim eine Verfolgungsjagd mit der Polizei
geliefert. Die Jugendlichen(14-16) sind durch bedrängen der Polizei
verunglückt. Das Mädchen(15) musste schwer verletzt ins Krankenhaus. Die
Kinder stammen aus der Jugendhilfe im Rems-Murr-Kreis. Waren sie mit der
Heimerziehung nicht zufrieden?
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Siebenjähriger ausgerissen
28.02.2009 Krefeld
 | Aus dem Krefelder Kinderheim ist ein 7-jähriger Junge durch ein
Fenster abgehauen.
Das Kind löste bei der Polizei eine landesweite Großfandung aus, da er
mit verschieden Zügen erst nach Essen und dann nach Mönchengladbach
gefahren ist. In Mönchengladbach wurde er von Polizeibeamte in Gewahrsam
genommen und wieder ins Kinderheim überführt.
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Teenager außer Kontrolle
26.2.2009 RTL Serie
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Interview zur
Sendung mit Prof. Ziegenspeck
hier klicken...
Zitat: ...
Heimerziehung im Ausland. Genaue Zahlen gibt es nicht, weil die
einzelnen Jugendämter der Städte und Gemeinden zuständig sind,
untereinander wenig vernetzt sind und genaue Statistiken fehlen.
Herr Prof.
Ziegenspeck als Interessenvertreter und Mitglied des Bundesverbandes
Erlebnispädagogik arbeitet seit 2006, nachdem der SPIEGEL 44/06
wiederholt kritisch über die Auslandsmaßnahmen berichtete, an der
Studie! Ein Interessenkonflikt???
Prof. Ziegenspeck
räumt ein, dass die meisten Maßnahmen lediglich ausgelagerte Heimplätze
sind. Und seine Angaben, dass diese Maßnahmen erst am Ende einer Kette
von Maßnahmen stünden widersprechen der Tatsache, dass Minderjährige
schon ab 11 ins Ausland über Monate und teilweise über Jahre geschickt
werden. Er räumt auch ein, dass diese Maßnahmen als so genannte "letzte
Chance" vor dem "Knast" stünden. Das heißt, hier werden straffällig
gewordene Minderjährige ins Ausland geschickt. Wie bei RTL angegeben,
handelt sich es sogar um Klienten, bei denen ein Strafverfahren läuft.
Herr Professor
Ziegenspeck hält das für sinnvoll. Immerhin konnte er ja mal wieder
durch die Studie Einnahmen erzielen und kommt ins Gespräch! Seine
Förderer, die mit dem Porsche bei Jugendämtern vorfahren und dort
Minderjährige abholen, um sie in Kirgisien erziehen zu lassen, werden
ihn weiterhin hofieren.
* Was wird wohl
die EU davon halten, dass Jugendämter und Jugendgerichtshilfe
Deutschland ihr problematisches Klientel so zunächst ins Ausland
"entsorgt" ???
* Seit wann
erhält ein Minderjähriger, gegen den ein Strafverfahren in Deutschland
läuft, ein Visum in die USA???
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Hier noch eine
interessante Meinungsäußerung im Forum!
Wo bekommt man eigentlich den Katalog für Strafreisen?
2 mal Schwere
Körperverletzung = Tagestrip nach London Totschlag = USA Cowboyurlaub
Vergewaltigung mit anschließendem Mord = Eine Woche ISS, mal die Erde
von oben sehen. |
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Mädchen(14) verschwunden
25.02.2009 Nürnberg//Zwickau
 | Die 14-jährige Patricia Ganz ist aus einem SOS Kinderheim in Zwickau
weggelaufen.
Zuletzt wurde das Heimkind in der Schule, Uthmannstraße, 08064 Zwickau,
gesehen.
Patricia könnte auf den Weg nach Mittelfranken im Raum Höchstadt/Aisch
und Neustadt/Aisch sein. Das Kind sieht aus wie 16.
hier
klicken...
Warum das Mädchen soweit weg von ihrem Heimatort verlegt wurde ist
unverständlich.Vater Peter Ganz aus Erlangen macht sich große Sorgen.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Zwickau, Telefon 0375/ 4284480. |
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Kinderheim Am Sonnenberg
24.02.2009 Köln/Rösrath
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Zwei Jungen im Alter von 11 und 13 Jahren auf der Flucht. Es gab Streit
mit einer Betreuerin.
Nils Falke(11) hat Bezüge nach Bergisch Gladbach-Schildgen. Markus
Sievers(13) soll noch sehr kindlich sein. Nach den ersten Fluchtversuch
sind die Kinder schon nach drei Kilometer wieder in Forsbach aufgegriffen worden. Stunden später gelingt die Flucht
erneut.
Die
Polizei in
Bergisch Gladbach sucht nun die Kinder Tel. 02202
205120 Warum die Heimkinder da weg wollen ist
nicht bekannt. Kinder-, Jugend-,
Familien- und Behindertenhilfe
Am Sommerberg 86
D - 51503 Rösrath
Telefon 0 22 05 / 801 - 0
Telefax 0 22 05 / 801 - 116
info@awo-der-sommerberg.de |
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Im Kinderheim Feuer gelegt
19.02.2009 Landgericht
Itzehoe
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Wegen
Versicherungsbetrugs soll eine 27 jährige Erzieherin im Oktober 2007 den
eigenen Bruder incl. Ehefrau (ehemaliges Heimkind) angestiftet haben,
das Kinderheim in Nordhastedt anzustecken
Der Träger hatte
den Vertrag mit diesem Kinderheim gekündigt. Nun fehlte das Geld für die
Hypothek des Gebäudes.
Auch die
untergebrachten Heimkinder sind mit unvorstellbarer Brutalität gegen die
Erzieherin, die Einrichtung und gegen Mitinsassen vorgegangen. Darauf
hat der Träger entschieden keine Kinder mehr in diese Einrichtung zu
geben. Was sind das für Pädagogen?
Hamburger Abendblatt berichtet
hier klicken... |
 | 13.03.2009 Vorerst kein Urteil. Das Landgericht Itzehoe hat den Fall
an das Bundesverfassungsgericht gegeben. Es soll überprüft werden ob der
Paragraf für besonders schwere Brandstiftung verfassungsgemäß ist.
hier klicken... |
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Runder Tisch für ehemalige
Heimkinder
17.02.2009 ARD
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"Jetzt sollten sich auch die Bundesländer als
Zuständige für die Heimaufsicht, die Kommunen, die in vielen Fällen für
unrechtmäßige Einweisungen verantwortlich waren, sowie die
ehemaligen Träger der Heime und die darin tätig gewesenen Vereinigungen
ihrer Verantwortung stellen und sich für das geschehene Unrecht
entschuldigen und mit aller Kraft an einer raschen Hilfe für die
Betroffenen mitarbeiten" schreibt das
Büro Volker Beck MDB.
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Hier ein Videobeitrag der ADR Ex-Heimkinder
hoffen auf Entschädigung
http://www.tagesschau.de/inland/heimkinder100.html
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Sexueller Missbrauch in Mönchengladbach
16.02.2009 Heimkind am Bahnhof aufgegriffen und sexuell missbraucht
 | Ein 38-Jähriger ist durch das Landgericht Mönchengladbach für drei
Jahre und neun Monate Haft verurteilt worden. Er hat gestanden,
dass er mit einer 13-Jährigen, mehrfach Sex hatte. Der Mann soll laut
Bewährungshelferin minderbemittelt sein. Aus welchem Kinderheim das
Mädchen kam wird noch ermittelt.
WZ-Online berichtet
hier klicken... |
 | 17.02.2008 RP-Online berichtet das der Täter den "Eltern" das Kind
vorenthalten habe ob wohl die kleine auf der Flucht vor dem Heim war.
hier klicken... |
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Rummelsberger Heimkind
11.02.2009 RUMMELSBERG
 | Der 12-jährige Bünjamin Ada ist aus dem Kinderheim spurlos
verschwunden. Der Junge wollte wahrscheinlich zu seiner Mutter in
Oberbayern zurück.
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer
0911/21123333 entgegen. Warum ist der Junge auf der Flucht?.
hier klicken... |
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Zwei
Heimkinder tot
11.02.2009 Groß Köris /Brandenburg
 | Zwei 13-jährige Heimkinder Patrick F. und Geronimo I. aus Berlin
sind von einem Güterzug gegen 19:00 Uhr in der Nähe des Bahnhofs
erfasst worden. Beide waren sofort tot. Wollten die Heimkinder auf den
Zug aufspringen? Die Heimleitung ist sich keiner Schuld bewusst. Sie
haben es nicht nötig, Kinder in dieser Dunkelheit zu begleiten. Einer
der Kinder war erst seit Sonntag (3 Tage) in diesem Heim, in einer total fremden
Umgebung. Ist hier die Aufsichtspflicht verletzt worden? Das Heim
liegt mitten im Wald am Range der Ortschaft. Der Bahnhof liegt über
einen Kilometer von dieser Einrichtung entfernt. Sie wollten zum
Einkaufen ins Dorf. Aber kein Problem für das Heim, sie werden wieder beim
Jugendamt Bedarf anmelden.
Der Tagesspiegel berichtet
hier klicken...Berliner Kurier berichtet
hier klicken...
Bild.de berichtet am 14.02.2009 mit Fotos der verzweifelten Mütter
hier klicken...
Der Heimkinderverband spricht den Eltern großes Beileid
aus.
Kinder- und Jugenddorf Rankenheim
Dr. Marc Einig
Sputendorfer Str. 45
15746 Groß Köris
Tel:(033766) 6970
E-Mail:
kjd.rankenheim@gfb-potsdam.de
Homepage:
http://www.gfb-potsdam.de
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Drei Heimkinder tot
02.02.2009 Spital/Pyhrn / Bezirk Kirchdorf Österreich
 | Zwei Autos sind frontal zusammengekracht. Der Pyhrnpass-Bundesstraße
war für drei Heimkinder: Jonas (5), Sabrina (8) und Manuel (10) auf der
Rückbank das Ende. Die Kinder lebten werktags im Heim und waren mit
ihren Eltern auf der Rückfahrt ins Kinderheim. Die
18-Jährige Tanja E. die alleine im Auto saß und die Eltern der Kinder überlebten
schwer verletzt.
Alle werden ein Leben lang darunter leiden, nur das
Kinderheim wird beim Jugendamt einfach drei leere Plätze melden und so
weitermachen wie bisher. Wo war hier die Familienhilfe?
Die Kleine Zeitung berichtet
hier klicken... und
hier klicken... für oe24.at
Weil die Eltern Zeugen Jehovas waren erhalten die Kinder keinen Segen.
Hier klicken...
Pro Juventute Kinderdorfvereinigung
PRO JUVENTUTE JOHNSBACH
Kinder- und Jugendwohngruppe
Gabriele Stecher
Johnsbach Nr. 68
A 8912 Johnsbach
TEL +43 (0)3611/21111
MOBIL +43 (0)664/1364277
E-MAIL johnsbach@projuventute.at
Internet
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Missbrauch in Österreich
23.01.2009
 | Elfjähriges
Heimkind soll fünfjährigen gewürgt und sexuell misshandelt haben. Die Eltern des fünfjährigen Kindes erheben schwere
Vorwürfe gegen die Einrichtung.
Das Landeskriminalamt Niederösterreich ermittelt. Siehe
hier...
Die Mutter: "Er wurde schon häufig von älteren Heimkindern attackiert.
Aber nie zogen die Erzieher Konsequenzen."
Der Fünfjährige Tobias D. wurde nach dem Vorfall in
ein Krankenhaus St. Pölten eingewiesen.
Nun wird nach einer
neuen Bleibe für das Opfer gesucht.
Hier der Link...
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Wetzlarer Jugendamt vor Gericht
23.01.2009 Limburg
 | Die Ermittlungen wegen unterlassener Hilfeleistung in diesem Fall gegen
eine Mitarbeiterin des Wetzlarer Jugendamts dauern nach Angaben der
Staatsanwaltschaft noch an. Die Frau hatte die Familie zweimal in der
Wohnung in Wetzlar besucht, nachdem Nachbarn das Jugendamt informiert
hatten. Die Mitarbeiterin hatte aber keine Auffälligkeiten festgestellt.
Die Friseurin aus Kanada(35) und deren Mann(24) müssen sich wegen Mordes
an der achtmonatige Mädchen Siri verantworten. Staatsanwalt Frank Späth
leitet die Ermittlungen.
Hier der Link... |
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Fünfzehnjähriger muss ins Kinderheim
16.01.2009
 | Weil ein Junge in der
Sonneberger
Regelschule (Köppelsdorf) mit einer Schreckschusspistole prahlte, ist
er ins Kinderheim gebracht worden. Das Jugendamt soll nun entscheiden, wie
es weitergeht? Die Staatsanwaltschaft Meiningen prüft dennoch den Verdacht
der Störung des öffentlichen Friedens. Es habe zu keinem Zeitpunkt Gefahr
für Schüler und Lehrer bestanden, hieß es! Bei einer Wohnungsdurchsuchung
seien keine weiteren Waffen oder Munition gefunden worden.
Das Kinderheim ist hier bestimmt die richtige Lösung, denn da kommt er
mit denn richtigen zusammen! Oder ein Fall für Lothar Kannenberg? Oder
muss die Super Nanny mal ran? |
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Heimkinder vermisst
15.01.2009
 | Saarbrücken: Polizei sucht zwei vermisste Heimkinder
Burbach. Seit gestern Nachmittag werden im Theresienheim zwei Kinder
vermisst. Der zehn Jahre alte Junge und das neun Jahre alte Mädchen, die
in dem Heim vorübergehend untergebracht waren und wohl abgehauen sind,
wurden nach Polizeiangaben zuletzt um 16.30 Uhr auf der Gersweiler
Brücke gesehen. Die beiden Kinder waren ohne Jacken und in Hausschuhen
unterwegs. Das Mädchen ist mollig und trägt eine schwarze Jeans und
einen Pulli. Der Junge hat eine dunkle Hautfarbe, schwarze Haare, trägt
blaue Jeans und eine beige-braune JackeHaben die Kinder erkannt was
ihnen im Heim Passieren kann?
Sind auch hier Hundertschaften unterwegs?
Theresienheim
Zentrum für Heilpädagogische Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
Luisenthaler Straße 12
66115 Saarbrücken
Postfach 103151
66031 Saarbrücken
Tel.: 06 81 79 39 0
Fax: 06 81 79 39 20
info@theresienheim.de
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Die Augen Jesu
15.01.2009
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Heimkind:
"Als ich sie tötete, sah ich die Augen Jesu"
Ehemaliges Heimkind Christian G. (27) hat vor dem Schwurgericht in
Essen gestanden zwei Frauen Regina B. (39) aus Marl und die 26-jährige
Jessica K. aus Berlin getötet zu haben. Mit zwei Jahren wird er erstmals
für ein paar Monate ins Heim gesteckt. Mit acht Jahren wieder ins
nächste Heim. Mit 15 Jahren wieder nach Hause. Danach von einer
Jugendwohnanlage in die nächste. Die vierte Klasse musste er wiederholen
und verlässt die Hauptschule ohne Abschluss mit der achten Klasse. Er hat
keinen Beruf erlernt und lebt von Stütze und Gelegenheitsjobs. Drei
Kinder zeugte der 27-Jährige Mann mit drei verschiedenen Frauen.
Das zuständige Jugendamt will sich nicht äußern. Es beruft sich auf den
Sozialdatenschutz.
Der Fall Christian G. - eine deutsche Fürsorge-Karriere? Wie viele Heime
hat er durchlaufen?
Muss die Bevölkerung dem treiben der Jugendhilfe noch lange zusehen?
Mehr im Netz unter Google "Sonnscheinregi"
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Gewaltopfer Kevin ist
Tot
28.12.2008
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15-jähriges Heimkind auf
mysteriöser Weise verstorben.
Kevin K. ist
als zwölfjähriger Junge
am 09.01.2006
von Schlägern aus
Pömmelte schwer misshandelt worden. Der Junge
erlitt in der Zeit ab 20:00 bis 21:00 Uhr 34 Verletzungen, darunter ein Schädel-Hirn-Trauma,
Blutergüsse, Platzwunden und einen
Nasenbeinbruch.
Was hat ein
zwölfjähriges Heimkind in dieser Dunkelheit auf
der Straße zu suchen? Nach dem Krankenhaus kam
Kevin in das nächste
Heim. Die Mutter ist Deutsche und der Vater Äthiopier. Mit fünfzehn
Jahren ist Kevin beim Winterausflug ohne erkennbaren Grund plötzlich verstorben.
Der Heimkinderverband will wissen ob das die Hilfe der Heimerziehung
darstellt. Das Jugendamt steht auch hier wieder an den Pranger. Fast zwei
Wochen stillschweigen bei den Behörden und Kinderheim bis der Anwalt der
Mutter, Thomas Kämmer aus
Hamburger, aktiv wird. Warum musste Kevin im Kinderheim leben? Können die
Kinderheime nicht für den erforderlichen Schutz der Kinder sorgen? Nein, denn
der Schutzinstinkt der Mutter fehlt. Auch in
Dortmund ist ein farbiges Mädchen plötzlich im Heim verstorben. Siehe unten.
Geht das jetzt hier in den Kinderheimen so weiter? Wer ist dieser "Deutsche
Verein"?
Geht es hier um Rassenhygiene?
MDR berichtet am 03.02.2009 das Kevin nicht an den damaligen
Verletzungen verstorben sei.
hier klicken...
Weiter anfragen bitte an:
Förderkreis Kinder- und Jugendpflege Bernburg e.V.
Auguststr. 30
06406 Bernburg (Saale)
Tel. 03471 370603
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12.02.2008
Pömmelte-Opfer Kevin starb an Herzmuskelentzündung
Die Gutachter der Universität Jena planen aber noch einige
feingewebliche Untersuchungen.
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 | Vergewaltigung
in Regensburg 24.12.2008 Regensburg/Leipzig
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16-jähriges Heimkind entführt und vergewaltigt
Was hat die 16 jährige Sarah (Heimkind) um 05:00
Uhr auf den
Straßen von Regensburg zu suchen?
Warum haben die Behörden in Linz (Österreich) dem
Mädchen nicht geglaubt. Sind es implizierte Pädagogendefizite?
Auch hier wurde dieses Heim schon auffällig!
Siehe hier…
Warum ist die Polizei und Polizeihauptkommissar
Bernhard Scheimer nach dem Hilferuf um 05.15 Uhr aus dem Kofferraum des
Täters nicht in der Lage das Handy zu orten?
Wozu werden die Spenden gebraucht?
Siehe hier... Sind die Spender informiert?
Arbeitsgruppe psychisch kranke und psychisch
behinderte Kinder und Jugendliche
Herr Pfarrer Helmut Heiserer
Direktor des Kinderzentrums St. Vincent
Johann-Hösl-Straße 4
93053 Regensburg
Telefon: (09 41) 78 74 - 0
Hinweise zu allen Vorkommnissen aus diesem Heim
richten Sie bitte an die Polizeiinspektion Regensburg unter Tel 0 94
1/50 6-21 21 oder Kriminalpolizeiinspektion Regensburg unter der
Telefonnummer: 0941/506-2888,
per Mail
kpi.regernsburg@polizei.bayern.de
oder an den Heimkinderverband Deutschland
info@heimkinderverband.de
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 | 20-05.2009 "Ja, ich habe das getan“,
sagte Sebastian G. (25) der in Burgstädt (Sachsen) aufgewachsen ist.
Der Mann ist 1,90 Meter groß und musste sich wegen Geiselnahme,
Vergewaltigung und versuchten Mordes vor dem Landgericht Leipzig
verantworten. Ihm droht lebenslange Haft, Urteil soll am 22.06.2009
fallen. Seine Opfer: die 18-jährige Stefanie, die 17-jährige Justine
und die 16-jährige Sara
TZ- Online berichtet
hier klicken... |
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Dezember 2008
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12-jährige vom
Pädagogen (Heimleiter) mehrmals sexuell missbraucht
Wegen sexuellen Missbrauchs eines zwölfjährigen Kindes
ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft Oldenburg gegen einen
52-jährigen Leiter einer heilpädagogischen Wohngruppe. Er legte ein
umfassendes Geständnis ab und sitzt nun in der Untersuchungshaft in
Oldenburg.
Hier das Video von RTL.
Es handelt sich um eine private Wohngruppe mit insgesamt acht Kindern /
Jugendlichen die selber Opfer von Sexualstraftaten geworden sind und
therapiert werden sollen.
Der Heimkinderverband macht dem Landesjugendamt große Vorwürfe und
findet es ungeheuerlich, dass dieser Pädophile auch noch in der
Haupt- und
Realschule Augustfehn im Schulvorstand war und Kinder aus diesem
Heim diese Schule besuchen.
- Erst im Mai 2009 hat die Schule es geschafft den Pädagogen Heinz-Ulrich Pütz
vom Schulvorstand auf der Internetseite zu entfernen.
NWZ gerichtet am 15.12.2008
hier klicken...
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Email vom Montag,
18. Mai 2009 19:01 Svenja Bongers
svenja.bongers1@ewetel.net
Sehr geehrte Damen und Herren,
auf Ihrer Presseberichte Seite unter
dem Titel „Missbrauch durch Pädophilen“ schreiben sie über Herrn Heinz
Ulrich Pütz.
Am Ende des Berichtes erscheinen
Adresse sowie Telefonnummer der Einrichtung. Da Herr Pütz mittlerweile
Rechtskräftig verurteilt ist und die Einrichtung durch einen anderen
Träger weitergeführt wird, möchten wir Sie bitten, zum Schutze der
Kinder und Mitarbeiter zumindest die Telefonnummer und Anschrift aus
dem Bericht zu löschen. Für eine schnelle Bearbeitung wäre ich Ihnen
dankbar.
Mit freundlichem Gruß
S.Bongers
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Heilpädagogische Wohngruppen Lindern
Poststraße 2
26689 Augustfehn I
Tel. (0 44 89) 40 99 40
Fax. (0 44 86) 40 99 44
http://lindern-wg.fehnaktiv.net/cms/cms.php?id=Impressum tot
http://lindern-wg.fehnaktiv.net/ tot
http://www.wg-eichen.de/
tot
Email:
info@lindern-wg.de
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27.12.2008
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Drei Heimkinder auf der
Flucht aus dem Kinderheim Hamdorf
Zwei
Heimkinder (13 und 15) sind Freitag morgen in einem gestohlenen VW-Bus
von Schleswig-Holstein nach Berlin gefahren. Die beiden Jungs sind
in Ostberlin Möllendorffstraße entdeckt worden und von der Polizei
später aufgegriffen worden. Die beiden Kinder erzählten, dass sie in
einem Erziehungsheim in Hamdorf leben. Sie sind ins Büro des Heimes
eingebrochen und haben die Autoschlüssel des Transporters und den Tresor
mitgenommen.
Eine Mädchen (15) haben sie noch am Hamburger Hauptbahnhof abgesetzt,
bevor sie nach Berlin weiterfuhren. Warum waren die Kinder auf der
Flucht?
http://www.welt.de/welt_print/article2935400/Kinder-Duo-im-gestohlenen-VW-nach-Berlin.html
Schultz-Hencke-Heim
Heilpädagogisches Heim
Hauptstr. 4
24805 Hamdorf
Tel 04332 14 35
Tel 04332 16 35
Fax 04332 13 47 |
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Oktober 2008
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Schwere
Misshandlungsvorwürfe gegen das Kinderheim bei Schlatkow
So berichtet
die
PR-inside.com das ein Heimkind zum Heimleiter Kurt Z.
sagen musste: "Du bist mein Gott" und der
Heimleiter sagte "Friss Gras, wenn du dich hier nicht benimmst"
02.10.2008 Der
Berliner Kurier berichtet das schon 2000, 2005 und 2006 gegen die
frühere Heimleiterin Susanne Z. wegen fahrlässiger Körperverletzung und
musste dafür Geldbuße zahlen. Das Jugendamt schickte weiterhin Kinder in
diese Einrichtung. Warum? |
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RTL Aktuell berichtet von Misshandelungen im Horror-Kinderheim
Mattisburg.
Die Staatsanwaltschaft in Stralsund ermittelt.
Kinderheim Mattisburg e.V.
Schlatkow 29
17390 Schmatzin
Telefon: 039724/22782
mattisburg@t-online.de
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Hier wird alles in
Greifswald
protokolliert
initiative-kinderheim.blogspot.com
Vielen Dank dafür.
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07.02.2009
Hier
ein Bericht von einer Familie die in diesem Heim ein Kind hat.
Unvorstellbar!
Hier klicken...
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 | 28.02.2009 Auch die Badische Zeitung berichtet über Familie
Schulz aus Berlin
Bezirksstadträtin Dr. Manuela Schmidt vom Jugendamt trägt die
Verantwortung für die Verbrechen an
Dan Schultz
Zwangswaise
hier klicken...
Und das volle Video dazu
http://video.google.fr/videoplay?docid=3873908199536448005&hl=en
Eine Dipl.-Psych. aus Hessen schreibt am 31.03.2009 zu diesem Fall:
"Somit wurde gesetzeswidrig Gewalt gegen das Kind angewendet. Das ist
Körperverletzung nach § 223 StGB. Anzudenken wäre auch eine gefährliche
Körperverletzung nach § 224 StGB, (Qualifikationsmerkmale:
hinterlistiger Überfall), wie ebenfalls schwere Körperverletzung
nach § 226, wobei die Verletzung nicht fahrlässig, sondern vorsätzlich
herbeigeführt wurde. Das Kind ist durch eine PTSD (Posttraumatic Stress
Disorder) dauerhaft und erheblich verletzt."
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 | 16.04.2009 Zurzeit werden die Verfahren der Familie Schulz vor dem
OLG Rostock 11 UF 117/08 und dem Amtsgericht Anklam 8 F 59/08
verhandelt.
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 | 17.09.2009 Seit Juli führt auf Drängen des Landesamtes für Soziales
ein neuer Träger die Einrichtung. Einer Mitarbeiterin des Heims hat der
Träger gekündigt, nachdem sie Anfang September betrunken im Auto mit
zwei Schutzbefohlenen unterwegs war.
Die Ostsee-Zeitung berichtet
hier klicken...
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 | 05.02.2010 Dan Schulz ist wieder Zuhause bei seiner Mutter und
Geschwister. Die Mutter schreibt, "Das JA kündigte uns bereits an, dass
sie uns für immer auf dem "Kieker" haben werden und sofort wieder
eingreifen werden, wenn sie es für 'nötig' halten."
Möge die Klage der Mutter, diesem Jugendamtsbeamten für immer den Zugang
zu Familien verbieten und Entschädigung für das Leid bezahlen.
Das Heim muss von der Landkarte verschwinden. |
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15.12.2008
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Viele Kinder werden den Eltern grundlos entzogen
Bündnis RECHTE für KINDER e.V. informiert über den
Missbrauch durch Deutsche Jugendämter
www.FRANZ-com.de
Familienrichter
haben keine Wahl. Sie sitzen teilweise selber in den
Jugendhilfeausschüssen. Wohin fließen die Millionen? Warum schaltet sich
die Staatsanwaltschaft nicht ein?
Deutschland wurde bereits zehn Mal wegen Menschenrechtsverletzungen vor
dem Europäischen Menschenrechtgerichtshof verurteilt.
Wann werden die Menschenrechte für Kinder in Deutschland erlassen? |
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13.12.2008
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Polizeihündin spürt Heimkinder auf
Bickenbach/Darmstadt. Die südhessische Polizei hat zwei aus einem
Heim weggelaufene Kinder bei einem Einbruch im Bahnhof von Bickenbach
gestellt. Zwei Kinder 12 und 13 Jahre alt haben am
Donnerstagabend eine Fensterscheibe eingeschlagen und sind in das
Gebäude geklettert. Die Kinder erlitten bei soviel Polizei ein Trauma
und ergaben sich dem Tier. Vorher haben die Kinder bereits einen
Automaten mit Süßigkeiten und Getränken aufgebrochen. In den
Kinderheimen werden einfach zu viel Kriminelle gezüchtet. Braucht dieser
Staat das? |
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08.12.2008
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Behörden schließen Kinderheim
Das Kinderheim "Haus Biene" in Bottrop bleibt vorerst geschlossen, so
das Landesjugendamt Matthias Lehmkuhl. Der Heimleiter will es nicht
glauben obwohl sechs seiner Angestellten die Misshandlungen bestätigt
haben. Kindern wird ja nicht geglaubt.
Hinweise aus der Bevölkerung deuteten darauf hin, dass die Kinder nicht
mehr ordnungsgemäß versorgt wurden, so
DerWesten.
Danke für den Mut der
Pädagogen dies zu melden. Staatsanwaltschaft Essen ermittelt.
Kinderhaus Biene e.V.
Taeglichsbeckstr. 1
46240 Bottrop
Telefon: 02041 / 264610
Telefax: 02041 / 764772
http://kinderhaus-biene.de
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26.11.2008
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Jahrhundertprozess um Kinderschänder geht zu Ende Was ehemalige Heimkinder in Portugal erleiden mussten ist einfach nur
widerwärtig. Nicht nur einer der Täter, der über 600 Mal Kinder gefügig
gemacht haben soll, war ein ehemaliges Heimkind sondern auch der Anwalt
war ein ehemaliger Heimbewohner.
Deutlich wird auch an diesem Beispiel das Pädagogen ihre Machtstellung
gegenüber Kindern schwer Missbraucht haben. Schluss damit.
Der
Tagesspiegel schreibt am 30.11.2008 ", dass der Missbrauch
wenigstens seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zum
Heimalltag gehört habe."
Ja genau, als wenn es heute anders wäre!
30.12.2008 Portugiesische
Missbrauchsopfer hoffen auf ein Urteil
"Portugal ist ein Paradies für Pädophile" wie in der
WELT-ONLINE am 15. Januar 2009 zu lesen ist.
...Wenn die Namen der Beteiligten
herauskommen, wird das ein Erdbeben auslösen."
Auch deutsche Träger (Namentlich bekannt) schicken Minderjährige nach
Portugal - meist Heimkinder - |
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10.11.2008
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Polizei greift zwei Ausreißerinnen aus einem Kinderheim in Bad Bramstedt
auf Die Bundespolizei hat auf dem Hamburger Hauptbahnhof zwei
Heimkinder festgenommen, die aus einem Kinderheim in Bad Bramstedt
ausgerissen waren. Der Zugbegleiter hat die beiden 13 Jahre alten
Mädchen erwischt, die ohne Fahrkarte in der Regionalbahn saßen. Er
alarmierte die Bundespolizei, die die Kinder nach der "Schwarzfahrt" in
Gewahrsam nahmen. Bei der Feststellung der Personalien stellte sich
heraus, dass die Mädchen ausgerückt waren. Bei der Polizei in Bad
Bramstedt lag eine Vermisstenanzeige vor. Die beiden Ausreißerinnen
wurden vom Kinder- und Jugendnotdienst abgeholt. Die Beamten leiteten
ein Ermittlungsverfahren wegen Schwarzfahrens ein. Ein
Ermittlungsverfahren gegen die Kinderheimeinrichtung ist nicht
eingeleitet worden. |
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 | Feuer im Kinderheim Parchim
08.11.2008
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Polizei tappt im
Dunkeln, Bürgermeister
Bernd Rolly ist schockiert
Was haben die drei Männer um 01:30 in der Nacht vor dem
Kinderheim gemacht?
An den Folgen des Feuers ist ein 10-jähriges Heimkind später im
Krankenhaus verstorben.
Im Heim befanden sich fünf Jungen und drei Mädchen im Alter von
zehn bis 18 Jahren.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen schwerer Brandstiftung mit
Todesfolge.
Der Gebäudeversicherer des Kinderheimes stellt zur Ergreifung der
Täter bzw. des Täters, eine Belohnung von bis zu 5000,- Euro aus.
Auskunft erteilt die Kriminalpolizeiinspektion Schwerin Tel.: 0385
20700
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Auf der Internetseite des
DRK wird nur um Spenden gebeteten und nicht dem Kind gedacht.
Der HKVD trauert um den Verlust des Kindes welches frühzeitig
Heim geholt wurde, um der Schmach als Heimkind durchs Leben gehen zu
müssen.
hier klicken...
Stadtvilla DRK-Wohngruppe für Kinder und Jugendliche
Buchholzallee 17
19370 Parchim
Tel. 03871/ 63730
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02.04.2009 Kriminalreport (13):
Brandstiftung Kinderheim Parchim
Es ist Freitagnacht und Erzieherin Susanne G. führt die nächtliche
Aufsicht, als sie Brandgeruch und Rauch bemerkt.
Gesendet am 02.04.2009 21:00 Uhr im NDR Fernsehen
Unsere Fragen:
Waren die geforderten Brandmelder vorhanden und Aktiv?
Sollte der Tot des Heimkindes verschleiert werden?
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 | Bilder der Feuerwehr aus Parchim am Unglücksort DRK Kinderheim
http://www.ffw-parchim.de/brand_kinderheim.htm
Der Brand im Parchimer DRK-Kinderheim "Hilde Coppi" im November
beschäftigt die Ermittler nach wie vor.
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 | 03.08.2009 «Aktenzeichen XY» soll den Brand im Parchimer
Kinderheim helfen aufzuklären.
Am Mittwoch den 05.08.2009 20:15 Uhr wird im ZDF über den Todesfall im
Heim zur Klärung aufgerufen.
Hier klicken... Der Vorfall soll als nachgestellter Film in der
Sendung ausgestrahlt werden.
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 | Totes Mädchen im Heim
28.10.2008
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Tod einer
14-Jährigen im Kinderheim in Dortmund bleibt mysteriös
Ein etwa 14 Jahre alten Mädchens aus Guinea wurde am Dienstag
den 21.10.2008 tot in ihrem Zimmer in der Jugendhilfeeinrichtung
aufgefunden.
"Oumou“ lebt seit etwa drei Monate in dieser Einrichtung. Der
verantwortliche Erzieher
Friedhelm Evermann geht davon aus das das Kind
von alleine gestorben ist.
Die Staatsanwaltschaft Dortmund ermittelt. Oberstaatsanwältin Dr. Ina
Holznagel
Telefonnummer: (0231) 926-26213 gibt gerne Auskunft.
Ruhr Nachrichten berichten
hier klicken...
Jugendhilfe St. Elisabeth
Haus Niederhofen
Brücherhofstraße 200
44265 Dortmund
Tel.: 02 31 / 94 60 60-0
Fax: 02 31 / 94 60 60-60
E-Mail: information@jugendhilfe-elisabeth.de
http://www.jugendhilfe-elisabeth.de
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24.10.2008
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Harte Strafen bringen wenig.
Mit Gesprächen, Wiedergutmachungs- und Arbeitsauflagen reagieren
Pädagogen, wenn sich Jugendliche in Heimen und betreuten Wohngruppen
daneben benehmen. Irritierend: Über die Hälfte der pädagogischen
Fachkräfte glaubt, dass körperliche Gewalt als Strafe dort noch
vorkommt, so eine Studie der FH Dortmund.
Die Antworten auf die Frage, wie oft nach Meinung der Pädagogen heute
noch körperliche Strafen angewandt würden, waren überraschend: 2,4
Prozent meinten, dies komme häufig vor. 51 % glaubten, dass
Körperstrafen selten seien, nur 45 % meinten, es gebe sie gar nicht
mehr.
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 | Pfeffersprayattacke
gegen Heimkinder
20.10.2008
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Mit Pfefferspray hat
ein 15-Jähriger aus dem Ort Altdorf neun Heimkinder attackiert.
Altdorf bei Nürnberg
Wie die Polizei am Montag mitteilte,
sprühte der Jugendliche die Chemikalie am Freitagabend durch ein
geöffnetes Fenster des Heims. Dadurch erlitten neun Kinder im Alter
zwischen 5 und 13 Jahren Reizungen der Atemwege und Augen. Der Angreifer
trug den Angaben zufolge eine Totenkopfmaske und hatte ein Messer bei
sich. Er wurde nach der Tat von der Polizei festgenommen. Ein
Schnelltest ergab, dass der Jugendliche unter dem Einfluss von Drogen
stand.
http://www.presseecho.de/vermischtes/NA3731285626.htm
(Pressebericht ist verschwunden!) hier noch bei
ad-hoc-news
Laut
Polizei Alsdorf verkehrte der Jugendliche regelmäßig in dieser
Einrichtung.
Träger
der Einrichtung sind die Rummelsberger Anstalten der Inneren Mission e.V.
Was kann der Streetworker in Altdorf
darüber berichten?
http://www.jugendhilfe-rummelsberg.de/kurzkonzeption_wlh.pdf
Streetworker Markus Allwang - 0151 16 88 25 48
Wilhelm-Löhe-Haus
Röderstraße 5 (Eingang: Ohmstraße)
90518 Altdorf
Tel.: 09187 - 95 47 12
Fax: 09187 - 95 47 36 |
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20.09.2008
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Jugendwohlfahrt: Kindesabnahmen ein Milliarden-Business?
Über 10.000 Kinder leben nicht mehr bei ihren Eltern. Sie wurden vom
Jugendamt oder Pflegschaftsgericht abgenommen, weil Eltern mit der
Erziehung, oder Versorgung, der Kleinen Probleme haben sollen.
Doch auch die Jugendämter kommen immer mehr in die Kritik. Werden Kinder
teilweise gar nur abgenommen um damit Geschäfte zu machen, Provisionen
zu kassieren, dubiosen Kinder-Hilfs-Einrichtungen zu fetten Gewinnen zu
verhelfen?
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23.09.2008
 | Arme Familien in Deutschland - saufende und glotzende
Schmarotzer?
Der Heimkinderverband Deutschland wehrt sich gegen die Äußerungen von
Unicef-Chef Jürgen Heraeus, der
höheres Kindergeld für ärmere Familien für sinnlos erklärt. Wenn
Herr Heraeus sagt, dass viele das Geld für Alkohol oder für einen
Fernseher ausgeben, dann diffamiert er Hilfebedürftige. Es handelt sich
laut Statistik bei dieser Gruppe Menschen vor allem um allein Erziehende
und kinderreiche Familien.
Der Heimkinderverband ist empört, dass ausgerechnet der Chef einer
Organisation, die sich Armen in aller Welt zuwendet, diese Gruppe hier
in Deutschland derart diffamiert.
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20. September 2008
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Zwei Heimkinder büxen
nach Berlin aus
Streit mit Erzieherin - 11-Jähriger und
15-Jährige von der Polizei zurückgebracht
Zwei Heimkinder aus
Neupetersdorf
sind nach einem Streit mit ihrer Erzieherin für zwei Tage nach Berlin
abgehauen. Die 15-jährige
Sarah Reichmann und der 11-jährige
Michael Beier waren nach
Polizeiangaben am Mittwochmorgen aus dem Schultz-Hencke-Haus in Belicke
abgehauen. Zwei Tage später sind sie von Polizisten in Berlin
aufgegriffen und in das Kinderheim zurückgebracht worden. Die beiden
Heimkinder haben die Nächte in der Behindertenbetreuung verbracht. Der
Grund für ihre Flucht ist noch zu klären oder im Revier in Burg unter
der Rufnummer 03921 920 198 zu erfragen.
Frau Heldt
An der Ziegelei 5
39307 Kade
Tel.: (039 347) 501 59
Fax: (039 347) 502 42
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14.8.2008
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18.02.2009 Prozessauftakt: Erzieher gesteht
hier klicken... Am am 2. März ist der
nächste Termin vor dem Berliner Landgericht.
Berliner Morgenpost berichtet das der Täter Kinder in deren Heimzimmern
missbraucht hat, ebenso in seiner Wohnung in Moabit und das ganze auch
noch heimlich filmte.
hier klicken...
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Erzieher Wolfgang G. (47) soll Kinder
missbraucht haben
Ein 47-Jähriger steht in dringendem Verdacht, sich
an mindestens drei Jungen im Alter von elf Jahren vergangen zu haben.
Die Kinder lebten mit ihm zusammen in einem Marzahner Wohnheim. Die
sexuellen Handlungen soll der Mann auf Video aufgenommen haben.
Ein offensichtlich besonders schwerer Fall von
sexuellem Missbrauch Minderjähriger erschüttert die Mitarbeiter der
Berliner Arbeiterwohlfahrt (AWO): Mehrere Jahre lang soll ein heute
47-jähriger Erzieher an Jungen sexuelle Handlungen vorgenommen und dies
teilweise auf Video aufgezeichnet haben. Wie Michael Grunwald, Sprecher
der Staatsanwaltschaft, dem Tagesspiegel bestätigte, befindet sich der
Mann in Untersuchungshaft. Die ihm vorgeworfenen Taten soll er zwischen
1999 und 2001 an mehreren, etwa elf Jahre alten Kindern begangen haben.
Der Erzieher arbeitete seit 1998 in einem Wohnheim der "AWO pro Mensch
Gmbh" in Marzahn. Dort leben etwa drei Dutzend Kinder aus so genannten
Problemfamilien, die durch die Jugendämter von ihren Eltern getrennt
wurden. Der Mann soll die Jungen in seine Wohnung gelockt und dort
missbraucht haben.
Im Frühjahr dieses Jahres gab der Mann einem seiner
ehemaligen Opfer eine DVD, auf der sich Aufnahmen des Missbrauchs vor
acht Jahren befanden. Das heute volljährige Opfer ließ die DVD in seinem
Elternhaus liegen, wo seine Mutter sie entdeckte. Diese informierte
sofort die AWO, die nach Rücksprache mit dem Jugendamt Anzeige
erstattete: "Wir haben auch unsere anderen Mitarbeiter und die Eltern
der von uns betreuten Kinder sofort über den Fall informiert", sagte
AWO-Landesgeschäftsführer Hans Wilhelm Pollmann dem Tagesspiegel. Der
Betreuer sei bei Kindern und Kollegen sehr beliebt gewesen - Vorwürfe
und Verhaftung seien für viele ein Schock.
Polizisten hatten am 23.Juli das Büro und die Wohnung des Erziehers
durchsucht und Filme beschlagnahmt. Dass es neben den derzeit verfolgten
Vorfällen weitere Straftaten und Opfer gab, sei nicht auszuschließen,
hieß es.
Sex-Skandals in einem Jugendheim. Morgenpost berichtet:
hier klicken...
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18.02.2009 Ein Sprachdatei von RBBOnline
hier klicken...
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13.03.2009 Sechs Jahre Haft für Erzieher und
lebenslanges Berufsverbot. Die Opfer werden ein Leben lang
leiden.
hier klicken...
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 | AWO pro:mensch gGmbH
Jugendhilfeverbund Marzahn-Hellersdorf
Hultschiner Damm 98
12623 Berlin
Ruf: 030 67122434
mobil: 0163 2929266
Fax: 030 56701395
sabine.kremer@awo-promensch.de
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 | Berliner Zeitung berichtet:
hier klicken...
..."Sexuellen Missbrauch Minderjähriger gibt es in Berlin immer wieder:
Erst im Juni wurden in Neukölln und Kreuzberg zwei Männer verhaftet, die
zehn Jungen in 50 Fällen missbraucht haben sollen. Ihre Opfer lernten
sie in einer Bar kennen. Angeklagt wurden jüngst auch ein 53-jähriger
Arbeitsloser aus Marzahn und ein 52-jähriger Polizist. Sie waren am 11.
April festgenommen worden. Sie sollen ein elfjähriges Mädchen gezwungen
haben, für Pornofotos zu posieren.
Noch nicht gefasst sind zwei mutmaßliche Sexualstraftäter, die im
Märkischen Viertel in Reinickendorf im Juni in zwei Fällen Kinder
angesprochen haben. Bei der Fahndung nach ihnen hat die Polizei
inzwischen 3 000 Euro Belohnung ausgesetzt."
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16.07.2008 Birkenfeld (Kreis) / Schwerbach
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Gegen 02.10 Uhr hat ein Feuer das Kinderheim
zerstört. Es brannte lichterloh wobei mehrere hunderttausend Euro
Sachschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand, so der (ehemaliger Heimleiter) Horst Görtgens,
"Dem Kind ging und geht es gut!", welches auf Verdacht einer
Rauchgasvergiftung in Krankenhaus gebracht wurde.
Die Heimkinder sind von der Verbandsgemeinde Rhaunen erstversorgt
worden, sagte Bürgermeister Wolfgang Becker.
Ob die Kinder nun wieder zu Ihren Eltern dürfen ist nicht bekannt, oder
müssen sie ins nächste Heim?
Volfsfreund.de berichtet mit Foto
hier klicken...
Heilpädagogisch-therapeutische Kleinheim
Dorfstrasse 10a,
55624 Schwerbach, Deutschland
Telefon + 49 6544 9310
Fax + 49 6544 9551
Email: info@kinderheim-schwerbach.de |
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Heimleiter fliegt
aus der Einrichtung Rädel mit seinem Clan
Kinder und Jugendhilfeeinrichtung, „Alte Ziegelei“, Hauptstraße 3, 14797
Kloster Lehnin, Ortsteil Rädel war der Missbrauch Alltag.
Magazin Klartext berichtete am 02.07.2008
"Umstrittene Methoden einer Hilfeeinrichtung für Kinder und Jugendliche"
von Gabi Probst © 2008 Rundfunk Berlin-Brandenburg
Klartext berichtet
über Folter im Kinderheim Rädel
Teil 1
http://de.youtube.com/watch?v=zoy5Q0RqLfg
Teil 2
http://de.youtube.com/watch?v=48JCGvNhXMk
Hier eine Zusammenfassung des Skandals
http://rudolf-steiner.blogspot.com/2008_07_01_archive.html
Warum die Presse die Einrichtung in Schutz nimmt ist
hier zu lesen.
http://rudolf-steiner.blogspot.com/2008_08_01_archive.html
Verzweifelt
wehte sich der Heimleiter und betitelt die Kläger und Opfer als kriminelle
Vereinigung, aber ohne Erfolg. Gabi Probst darf laut Gericht den Beitrag
ungekürzt im Netz stehen lassen.
Opfer:
Pit, Killian, Carolina u.a.
Täter: Erwin Roth, Angelika Gilde, Malcome Hope
Zeugen: Johanna Niermann, Stepfan Kühne, Yesma Karmeli, Dr.
Wolfgang Droll, Sabine Wietschel
Anthroposophische Kinderquäler
http://blog.esowatch.com/index.php?itemid=78
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16.04.2008
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Landsberg/MZ.
Kind am Steuer baut Unfall
Mit einen Kleinbus ist der zwölfjährige Pascal B. aus Kiel aus der
Einrichtung geflohen und ist bei Halle/Spickendorf nach sechs Km verunglückt. Das
Kinderheim hat eine
schwere Aufsichtspflichtverletzung begangen und wird die Konsequenzen
tragen müssen.
Gut das der Junge nicht mit einem zuständigen
Mitarbeiter/Familie des Jugendhilfeausschusses kollidiert ist. Warum will der
Junge aus dieser Einrichtung fliehen? Warum ist das Hoftor verschlossen?
Frau Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados aus Halle
will ja auch das die Kinder wieder zu ihren Eltern können. Warum hilft
Sie nicht dem Jungen?
hier klicken...
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18.04.2008 Das Trägerwerk betreut in
Sachsen-Anhalt 25 Einrichtungen
Geschäftsführer Rommelfanger, äußerte sich zu dem Vorfall,
was der Junge dazu sagt wird nicht berichtet
hier klicken...
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20.03.2008
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Mönchengladbach/Hückelhoven
Heimkinder begehen Mord an einem 54jährigen
in Hückelhoven am Friedhof
Alle vier Angeklagten kommen aus problematischen familiären
Verhältnissen», sagte Gerichtssprecher Banke in Mönchengladbach am
24.11.2008. «Drei von ihnen waren zeitweise im Heim untergebracht.» Das
Jugendamt habe sich sehr um die drei bemüht. «Die beiden Jungen sind
aber immer wieder entwichen.»
http://www.sueddeutsche.de/panorama/273/449004/text/
Soviel zum Thema Jugendamt und Jugendhilfe.
RP-Online berichtet am 25.11.2008 "Ziel der zum Teil langjährigen
Heimkinder, die allesamt aus schwierigen familiären Verhältnissen
stammen und von denen keines eine Schulbildung hat".
Warum unterstürzt die Rheinische Post dann die Heime mit Spenden wenn
dort keine Schulbildung stattfindet?
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Das Urteil soll am Dienstag (27.
Januar, 15.30 Uhr) verkündet werden. Wie schon der übrige Prozess findet
auch die Urteilsverkündung aufgrund des jugendlichen Alters der
Angeklagten unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
RP-Online
Hier werden wieder Kinder mit hohen
Gefängnisstrafen verurteilt. Die Begründung der Staatsanwaltschaft:
Bandenbildung von Kindern! "mitgegangen, mitgefangen, mitgehangen",
bedeutet, wer sich mit einer Räuberbande herumtreibt und gefangen wird,
muss sich nicht wundern, wenn er gehängt wird - auch wenn er sich nichts
weiter hat zuschulden kommen lassen.
Langjährige Heimkinder wollten flüchten und sich ein neues Leben
aufbauen.
Wie wohl fühlen sich Heimkinder im Heim? Dass sie einen Menschen
niederstechen, um in die Freiheit zu fahren?
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17.01.2008 Gießen
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Das Jugendamt in Gießen hat den 16-jährigen Marcel als
Erziehungsmaßnahme
nach Sibirien geschickt. Außerhalb der Europäischen Union.
Zum Zeitpunkt der Maßnahme (Januar 2008) wurden aus Sibirien Kältetote
gemeldet. Der Jugendliche musste sich sein Toilettenhäuschen selbst
bauen - fernab vom "Luxus". Während die Medien von einem Gewalttäter
sprachen, wurde in der WAZ von einem an ADHS leidenden Jugendlichen
gesprochen. Pfad ins Leben - Träger der Maßnahme, sprach davon, dass es
keine genaue Diagnose gäbe.
Der Junge sei vorher im Heim und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
gewesen.
Seit zehn Jahren verschickt die Erfurter Jugendhilfe-Organisation „Pfad
ins Leben“ Jugendliche im Auftrag deutscher Jugendämter ins sibirische
Sedelnikowo
Der Verantwortliche von Jugendamt, Jugenddezernent Stefan Becker
bezeichnet diese Art der Isolation in Sibirien als erfolgreiche
pädagogische Maßnahme.
41,000,- Euro für neun Monate + die Reisekosten des Jugendamtes
zur Kontrolle musste der Steuerzahler aufbringen.
Ein Vierzehnjähriger hat 2004 in Griechenland seinen Betreuer bei so
einer Maßnahme umgebracht. Wie lange dauert dieser Wahnsinn noch an?
2005 war ein flüchtiger Siebzehnjähriger in Kirgistan nicht mehr
aufzufinden.
Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Täter eines Tages vor Gericht in Den
Haag verantworten müssen.
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28.08.2007
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Pforzheim/Karlsruhe/Remchingen
Der Heimleiter
Karl-Heinz Müller wurde Angeklagt wegen sexuellen Missbrauchs von
Jugendlichen in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch von Schutzbefohlenen
in zehn Fällen und wurde zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr
und acht Monaten zur Bewährung verurteilt. Er hat seinen
Arbeitsplatz verloren und ist nicht mehr im Dienst. Der Beklagte hat
einen Betrag in Höhe von 5.000 Euro einer Kinderschutzorganisation zu
zahlen.
Nach Ansicht des Richters ist der Heimleiter ein »Gefangener seiner
eigenen sexuellen Abartigkeiten«.
Bürgermeister Wolfgang Oechsle sagte, "Es gibt im
Sperlingshof sehr viele schwierige junge Leute, die ihn da,
möglicherweise aus Rachegefühlen in eine Sache reinbringen wollen. Man
macht da einen Mann fertig, der jahrzehntelang hervorragende Arbeit
geleistet hat. So wie ich Herrn Müller kenne, halte ich das
Vorgeworfene für ausgeschlossen." Das Jugendamt hat diese Einrichtung
finanziert und wer sitzt im Jugendhilfeausschuss? Daher ist die Aussage
sehr befremdlich.
Das
Urteil
ist rechtskräftig. Urteil vom 15.08.2007, Az.: KLs 90 Js 12319/05
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Karl-Heinz Müller, geboren 1963, ist
Dipl.-Heilpädagoge und seit 1992 Gesamtleiter des heilpädagogischen
Behandlungszentrums Sperlingshof in Remchingen/Baden. Lehrauftrag an der
Universität Lüneburg. Dort derzeit - berufsbegleitend - Promotion am
Institut für Sozialpädagogik bei Prof. Dr. Herbert Colla
http://www.sperlingshof.de/pages/sphhome.html
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20.03.2006
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BERNAU/POTSDAM
Mit Betäubungsmittel machte ein
Wiederholungstäter Jugendliche sexuell gefügig
Staatsanwalt Michael Neff erhebt Klage gegen Jens A.(37) aus
Bremerhaven wegen sexuellen Missbrauchs von Widerstandsunfähigen
Heimkindern. Einer ist fünfzehn. Ein Missbrauchsopfer soll der Sohn des
Mitgefangenen von Jens A. gewesen sein. Schon 1994 hatte er einen
achtjährigen Daniel B. entführt und sexuell missbraucht. Der damalige
Komplize Sandro P. tötete das Kind welches später auf einer
Mülldeponie nackt gefunden wurde.
Die Heimkinder stammen aus einem Heim in Bernau.
Wie er an die Heimkinder herangekommen ist nicht bekannt. Hat hier die
Heimaufsicht versagt? Jens A. wurde nicht verurteilt und zog nach
Leverkusen.
Am 21.10.2007 soll Jens A. in Köln einen
zehnjährigen angesprochen haben und dann in sein Auto gezerrt haben. In
seiner Wohnung soll er das Kind anschließend missbraucht haben.
Ob er diesmal in die Sicherheitsverwahrung kommt?
Berliner Zeitung berichtet.
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Der Tagesspiegel berichtet
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Die Welt berichtet von einem Justizskandal
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26.08.2005 Züllsdorf Kinderheim
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Der 46-Jährige Leiter eines Kinder- und Jugendheims
Andreas S. sprang mit seiner Mutter (65) von einer 110 Meter hohen
Autobahnbrücke bei Gräfenroda (Thüringen) in den Tot.
Er soll vorher drei Mädchen zwischen 14 und 16 Jahre aus seiner
Einrichtung sexuell missbraucht haben. Eines davon hat er nach
Überzeugung der Staatsanwaltschaft Cottbus zweimal vergewaltigt, so
Petra Hertwig.
Die Arbeiterwohlfahrt Brandenburg-Süd hatte den Mann sofort vom Dienst
suspendiert, später entlassen. Über 5 Jahren leitete Andreas S. das
Kinderheim.
Sechs Verhandlungstage hatte das Landgericht in Cottbus für den Prozess
gegen Andreas S. angesetzt. Obwohl sein Anwalt auf Freispruch plädierte
schrieb er einen langen Abschiedsbrief und beschuldigte massiv den
Vize-Landrat des Elbe-Elster-Kreises und damaliger Jugendamtsleiter,
Joachim Pfützner, weil er die Anzeige gegen ihn gestartet hatte.
Pfützner sagte, „Wenn er wirklich unschuldig war, warum hat er dann
nicht auch noch den Prozess durch gestanden?"
Nur die Mädchen aus dem Kinderheim kennen die Wahrheit und müssen damit
leben.
Das Landgericht hat das Strafverfahren am 30.08.2005 eingestellt. Die
Akten wurden geschlossen.
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05.08.2005
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WUPPERTAL
Sex-Vorwürfe: Polizist vor Gericht
Nach Anzeige: Amtsgericht lässt Anklage zu.
Wuppertal. Ein Polizeibeamter(45) steht vor dem Amtsgericht und
soll sich wegen sexueller Nötigung, Freiheitsberaubung und Bedrohung
verantworten. Dem Gericht liegt ein psychologisches Gutachten vor, aus
dem hervorgeht, dass die Aussagen des Heimkindes(16) aus dem Bergischen,
als glaubwürdig anzusehen sind.
http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=89779
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November 2003
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Pilotprojekt "Heim statt U-Haft" gescheitet?
Christina K. (26) hatte ihren ersten Job nach dem Studium in Leipzig
im Oktober angetreten.
Doch kriminelle
Jugendliche (Ferid T. (16) aus Bosnien-Herzegowina, Daniel S. (17)
aus Mainz, David L. (16) aus Trier) haben die junge Frau mit
Bratpfannenschläge am Kopf und mehreren Messerstichen niedergestreckt
und verbluten lassen.
http://www.abendblatt.de/daten/2003/11/24/233605.html
Einer wurde nach der Flucht in einer Wohnung in Mönchengladbach
festgenommen.
Der Mainzer Justizminister Herbert Mertin (FDP): “Wir werden trotz
der Bluttat an dem Projekt festhalten.” Alle studierten Pädagogen sind
gewarnt, weil die Politik euch ins offene Messer laufen lässt. Der
Spiegel berichtet.
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Unmittelbar nach der Tat hatte der ehemalige Mitarbeiter Richard
Schady Anzeige gegen die Heimleitung "und die verantwortlichen Personen"
wegen "Verstoßes gegen die Fürsorgepflicht und Mitverantwortung für ein
Gewaltverbrechen" erstattet.
Hier der
Beweisantrag der Abgeordneten Christian Baldauf, Dr. Josef
Rosenbauer und Hedi Thelen (CDU)
Die RP-Online berichtet mit Fotos der Täter
hier klicken...
Internationaler Bund
Jugendheim Mühlkopf
Frau Dorothea Melchior
Zweibrücker Str. 50
66976 Rodalben
Telefon: 06331 - 2391-0
Fax: 06331 - 239123
E-Mail:
Jugendheim-Muehlkopf@internationaler-bund.de
E-Mail:
ulrich.teufel@internationaler-bund.de
Der Heimkinderverband kritisiert die Zusammenlegung krimineller
Jugendlicher. |
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