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Schwarze Listen
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Behördenwillkür:
Hier führen wir Behörden auf, die durch Willkür das Wohl von
Kindern und ihren Familien gefährden.
Die Jugendämter erfüllen ihre Aufgaben im Bereich der Kinder- und
Jugendhilfe im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung. Dabei
unterliegen die Träger der örtlichen öffentlichen Jugendhilfe
lediglich der Rechtsaufsicht und nicht der Fachaufsicht. Dies
bedeutet, dass in diesem Feld lediglich geprüft wird, ob die
Wahrnehmung der Aufgaben gegen Recht und Gesetz verstößt (§ 135
Hessische Gemeindeordnung - HGO). Die Wahrnehmung der Rechtsaufsicht
über die Jugendämter erfolgt im Geschäftsbereich des Hessischen
Ministeriums des Innern und für Sport, konkret durch die
Regierungspräsidien (Aufsichtsbehörde nach § 136 HGOG); das sog.
Vollstreckungs- und Zwangsmittelmonopol liegt nach § 145 Satz 2 HGO
bei der Kommunalaufsicht.
 | LVR-Klinik Bedburg-Hau diffamiert den
Heimkinderverband
Zitat Anfang:
[...]
Hinweise auf einen
sexuellen Missbrauch in der Vorgeschichte ließen sich nicht genügend
erfassen, da Danny keinerlei Aussage machen wollte.
Gegen Ende des stationären Aufenthaltes jedoch wurden wir durch
Danny selber auf eine Internetseite aufmerksam gemacht eines
"Kinderschutzverbundes", in dem sich unstimmige und suspekte Inhalte
fanden, sowie Links auf gesperrte Internetseiten, möglicherweise
kinderpornographischen Inhaltes.
Zitat Ende
Damit ist vermutlich die Website des
Heimkinderverbandes gemeint!
Im Netz gibt es dazu eine Stellungnahme
hier klicken...
Der HKVD weist die Diffamierung durch die Klinik Bedburg-Hau
entschieden zurück. Es gibt keinerlei Hinweise auf den Seiten des
HKVD, die in Zusammenhang mit kinderpornographischen Inhaltes
stehen. Diese Vermutung ist völlig aus der Luft gegriffen! Auch sind
unsinnige und suspekte Inhalte des HKVD nicht nachzuweisen.
Derartige Äußerungen beruhen auf keinerlei Sachkenntnis und sind zu
unterlassen!
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Drohungen gegen Heimkinder werden wahr:
Wenn du nicht spurst, kommst du in die Psychiatrie!
Wenn du dich dort weigerst, kommst du ins geschlossene Heim oder wir
schicken dich ins Ausland!
Die Arbeits- und Umerziehungslager im Ausland - Deklariert als eine
"Chance"
Stefan Schröder wurde in den Rumänischen Waldkarpaten vermisst. Er
flüchtete aus dem Umerziehungsprojekt, welches von rumänischen
Journalisten als "Kinder-Gulag" bezeichnet wird. Immer wieder flohen
Kinder aus dem versteckten Arbeitslager des ehemaligen
Diakonie-Karrieristen Bert Schumann, die von Dorfbewohnern der
Umgebung ausgehungert und mit Spuren von Misshandlung aufgegriffen
wurden.
Jugendämter in Deutschland liefern weiteres Menschenmaterial, die Bert
Schumann seinen Hof bewirtschaften und bei seinem Gehilfen George
Budai in Leud arbeiten.
Dem HKVD liegen mehrere Presseberichte, Zeugenaussagen und Belege von
Staatsanwaltschaften vor, die den Verdacht auf Menschenhandels
erhärten.
Entsendende Jugendämter:
Buxtehude, Frau Schönsee;
Celle, Frau Voigt;
Cuxhaven, Frau Riemann;
Chemnitzer Land, Frau Wunderlich;
Cottbus, Frau Henkler;
Dessau, Frau Foerster;
Dippoldiswalde, Frau Reuschel;
Kooperationspartner: Schlupfwinkel Weißwasser, Peter Schmidt
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 | Jugendamt Rendsburg
Eine Mutter sucht verzweifelt Ihren Sohn. Karlheinz
S. geb. 19.06.1993 in Ochsenfurt
Letzter bekannter Wohnort: In den neuen Gärten 26-28,
Berlin-Lankwitz
Vermuteter Wohnort: Eckernförde oder Umgebung
http://kinderinheimen.blogspot.com/2010/06/wo-ist-kalli.html
Das Jugendamt Rendsburg, Kreis Rendsburg-
Eckernförde will der Mutter keine Auskunft erteilen, wo der Junge
sich aufhält.
Da der Junge fast 17 Jahre jung ist kann er selber entscheiden und
möchte sich bitte beim Heimkinderverband melden.
Wer weiß wo Kalli sich aufhält?
Ein Video Teil1:
http://www.youtube.com/watch?v=Yv0dcaMaGR4
Ein Video Teil2:
http://www.youtube.com/watch?v=buDOBqscnn0
Wir haben alle Schulen in Rendsburg angeschrieben
doch keine Antwort erhalten.
Juni 2011 Ein Ermittler des Heimkinderverbandes hat
festgestellt das Kalli sich im Wohnheim in Karby aufgehalten hat. Er
ging auf die Gemeinschaftsschule in Kappeln. Bei den Recherchen
wurde er von Pädagogen mit der Polizei bedroht. Wir haben alles
Fotografiert und den Wohlstand dieser "Hilfe" festgehalten. Die
Mutter wurde über die
http://kappelner-werkstaetten.de/ informiert.
21.07.2011 Herr Karl-Heinz Strüning, genannt von der Mutter
"Kalli", ist aufgefunden worden. Er wohnt jetzt bei seinen
Verwandten. Kalli steht aber unter gesetzlicher Betreuung durch ein
Betreuungsbüro. Der gesamte Vorgang wird jetzt vom Heimkinderverband
genauestens untersucht, ob da nicht eine Menschenrechtsverletzung
vorliegt. Sollte sich das herausstellen, wird der Staatsanwalt
bemüht und diesen Vorgang auch dem
europäischen Gerichtshof vorgelegt. Wir hoffen, dass Herr Strüning
den Weg zu einem Rechtsanwalt findet. Er möge sich dafür an den
Heimkinderverband wenden.
Folgende Verstöße wurden möglicherweise begangen:
•Artikel 3, 5, 8 , 12 ,13 , 16(3), 22, 25, 28, 29 der Resolution 217
A (III) -Allg. Erklärung der Menschenrechte
•Artikel 2 (1), Artikel 4 (1) der UN Antifolterkonvention
•Artikel 7 – des UN Zivilpaktes
•Artikel 2, 3, 4, 5, 6 (2), 7(2), 9(1,3), 12, 16, 18, 19 der UN
Kinderrechtskonvention
•UN Konvention gegen das Verschwindenlassen von Personen
•Artikel 3 und 8 der EMRK – Europäische Menschenrechtskonvention
Sehr geehrter Herr Strerath,
vielen Dank für Ihr Hilfsangebot Keiner hat in
Bezug auf meinen Sohn so viel Hilfe geleistet, wie Sie und die
Mitarbeiter des Heimkinderverbandes. Auf diesem Wege möchte ich
nochmals vielmals meinen Dank aussprechen.
Margot Strüning15.09.2011 Frau
Margot Strüning hat endlich wieder Kontakt zu ihrem Sohn. Der erste
Telefonkontakt soll über 10 Stunden gedauert haben. Mutter und Sohn
sind überglücklich.
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Jugendamt Krefeld
Die 16jährige Sonja B. wandte sich im Mai 2009 an den Heimkinderverband,
mit der Bitte ihr zu helfen, da sie wieder bei ihrer Familie leben
wollte. Fazit: Sie wurde in das 503 km entfernte Kinderheim Kinderhaus Trollkohnskoppel in Lindau
bei Kiel "verlegt".
Der Oberbürgermeister Gregor Kathstede (Chef vom Jugendamt Krefeld)
versichert uns schriftlich am 02.10.2009 das die durchgeführten
Maßnahmen einzig dem Wohl des Kindes dienen. Warum weinen dann
Mutter und Tochter die doch nur wieder zusammen leben wollen.
Möge das Familiengericht die erfundenen Behauptungen des Jugendamtes
endlich überprüfen und die Staatsanwaltschaft einschalten.
Das sind Steuergelder die hier verpulvert werden. Wird hier
Menschenhandel betrieben oder was? Das Kind ist mit 14 Jahren im
Kinderheim sexuell missbraucht worden. Alkoholexzesse sollen im
Kinderheim statt gefunden haben. Nun soll das Kind verschwinden.
Am 24.12.2009 war Sonja auf der Flucht von Kiel nach Krefeld, doch
Heimleiter Schwandt verschwand wieder mit dem Kind, mit der Drohung,
das es seine Eltern sonst nie wieder sehen wird!
Außendienstmitarbeiter der Heimmafia in Kamp-Lintfort bei Moers sind
sehr wachsam und wollen das Kind wieder einfangen. Wird Zeit für
Konsequenzen. Kinderhaus Trollkohnskoppel Arthur ter Avest,
Schmeedstraat 20, 24392
Kiesby / Lindau, Tel. 04641 / 989913, Fax 04641 / 989915,
Info@trollkohnskoppel.de,
http://www.trollkohnskoppel.de
Am 27.12.2009 ist Sonja wieder aus Lindau weggelaufen. Am 4.Januar
war die Polizei erneut bei den Eheleuten B. und fragten nach Sonja.
Sie war allerdings zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause, sondern bei
einem Bekannten auf Besuch. Ein gestohlenes Kind wird nicht so
schell aufgegeben, da ist noch viel Geld mit zu machen.
31.03.2010 Die Mutter schreibt uns, "Mit
dem heutigen Tage haben wir wieder das Sorgerecht für unsere Tochter
Sonja zugesprochen bekommen.
Wir sind überglücklich nach 8,5 Jahren Kampf endlich ein positives
Ergebnis erzielt zu haben. Vielen lieben Dank für die super Hilfe
und Unterstützung nochmals an den gesamten Heimkinderverband."
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Jugendamt Halle
21.02.2011 Ein Bericht einer Mutter die sich an den HKVD gewannt
hat:
Meine Tochter F. 20 Jahre lebte auch im Heim in Halle Saale. Als man
mit ihr nicht mehr fertig wurde, sollte sie in ein Kinderheim in
Gernrode untergebracht werden. Das lief folgendermaßen ab. F. ging
früh in die Schule, die Erzieher packten ihre Sachen, dann fuhren
sie in die Schule, um F. abzuholen. Meine Tochter merkte was die
Erzieher vorhatten und rannte weg. Darauf bekam ich einen Anruf von
der zuständigen Erzieherin, in dem Sie mir mitteilte, dass F.
weggerannt sei. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, dass
Franziska in ein anderes Heim untergebracht werden soll. Die
zuständige Erzieherin und das Jugendamt war der Meinung, man soll
mir nichts erzählen. Haben Jugendämter mehr zu sagen, als die
eigenen Eltern? Franziska kam nach Gernrode. Zur Belohnung durfte
sie von den Erziehern mit knapp 13 Jahren rauchen, obwohl sie Asthma
hat. Im Mai 2003 kam sie in die Psychiatrie nach Merseburg wegen
Suizidgefahr. Dort blieb sie ca. 5 Monate. Dies war eine
richterliche Einweisung. Nach der Entlassung kam sie wieder nach
Gernrode. Ich finde das Heimerziehung Familien kaputt macht. Nach
dem Reden von dem Jugendamt wird die emotionale Bindung zwischen
Kind und Eltern besser, wenn die Kinder im Heim aufwachsen. So ein
Blödsinn. Meine Tochter wirft mir heute noch vor, was mit ihr
passiert ist. Ich konnte damals nichts machen, da ich unter Druck
gesetzt wurde. Wenn ich nicht nach der Nase vom Jugendamt tanze,
wollten sie mir das Sorgerecht wegnehmen. Ich hoffe, dass F. mir
irgendwann mal verzeihen kann. Ich habe weiterhin Probleme mit dem
Jugendamt. Dies betrifft meine Tochter S. 15 Jahre alt. Zur Zeit ist
sie in der Psychiatrie Barbarakrankenhaus Halle Saale. Schon bei der
Einweisung sagte mir die Psychologin, dass S. kein Fall für die
Klinik ist, sondern ein Fall für das Heim. Ende Januar 2011 gab es
ein Gespräch in der Klinik. Das Jugendamt war auch anwesend. Die
Empfehlung der Psychologin lautet, dass S. im Heim besser aufgehoben
ist. Ich wollte Sandra aus der Klinik holen. Die Sozialarbeiterin
des Krankenhauses sagte mir, ich müsste erst das Jugendamt fragen.
Sandra untersteht nicht der Obhut des Jugendamtes. Sie lebt in
meinen Haushalt. Ich bin auf das Gericht und wollte auf Herausgabe
des Kindes in Form einer einstweiligen Verfügung klagen. Die
Rechtspflegerin rief auf dem Jugendamt an. Ich hatte dann auch
Gelegenheit mit der Mitarbeiterin des Jugendamtes zu reden. Zu hören
bekam ich folgendes: Sollte ich Sandra aus der Klinik nehmen, wird
Sie eine Inobhutnahme veranlassen. Eltern haben heutzutage nichts
mehr zu sagen. Die Heimerziehung wird schöngeredet und auf die
Bedürfnisse der Kinder wird gar nicht eingegangen. Die so genannten
Hilfepläne dienen dem Wohl der Erzieher und nicht dem Wohl der
Kinder.
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Jugendamt Frankfurt am Main
Mai 2011: Eine Mutter, Frau Lewerenz aus
Frankfurt, wehrt sich gegen einen aufdringlichen Liebhaber. Doch der
denkt gar nicht daran aufzugeben und kommt mit einem Revolver zurück
und droht zu schießen. Darauf wird der Mann von der Polizei
überwältigt und in den polizeilichen Gewahrsam verbracht. Während
die Mutter und ihre beiden Kinder in der kommenden Nacht endlich
ihren Frieden im Schlaf anfangs erleben, rückt schon das Jugendamt
der Stadt Frankfurt an, um die Kinder, nach Aussagen der Mutter,
gewaltsam zu entführen und dringen in ihre Wohnung ein. Ihre beiden
Kinder, die 10jährige Chantee und der nur 2½ jährige Diego erleben
nun ihren Alptraum im Freddy-Krüger-Stil. Gleich 8 Polizeibeamte,
z.T. bewaffnet, stürmen die Wohnung. Dabei Jugendamtsangestellte mit
Perücke. Das Mädchen wird sofort in die Psychiatrie gesteckt, wo es
aber nur einen Tag später mit der Diagnose „gesund“ entlassen wird.
Doch das reicht dem Jugendamt nicht. Es zitiert einen Heimleiter, wo
das Mädchen kurze Zeit untergebracht war, welcher meint, dass dieses
Mädchen unbedingt stationär verbleiben muss. Doch das Kind ist zu
Hause, weil es sich gegen diese Heimunterbringung zu wehren beginnt.
Dem Jugendamt bleibt nichts anderes übrig, als das Kind erst einmal
wieder zur Mutter zu entlassen. Doch der Heimleiter gibt nicht auf
und fordert das Kind ein. Und schon rückt das Jugendamt wieder an,
um sich das Kind zwangsweise zu schnappen. Doch das Mädchen ist
längst über alle Berge. Und nun beginnt das Heimkinderdrama
offensichtlich einen tragischen Lauf zu nehmen. Auch Reporter vom
Fernsehen haben schon mit der Mutter gesprochen.
Gerichte und Staatsanwaltschaft werden jetzt
informiert, da das Mädchen erzählt hat, in dem Heim wäre sie
geschlagen und von einem Erzieher mit der Hand in die Unterhose
gefasst worden. Doch das Jugendamt negiert diese Aussagen, in dem es
bei Gericht auf das zu enge Verhältnis der Tochter zur Mutter
hinweist und eine sofortige Trennung verlangt.
Vermutlich sollen hier Straftaten verdunkelt werden.
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Freiheit für Victor
Der Fall Victor aus Wien, wurde in der Fernsehsendung
Top-Medien Berlin mit einer Bundestagsabgeordnete vorgestellt. Das Kinderheim in
Wien hat Klage gegen Top-Medien(Top-TV) eingereicht. Es wurde
festgestellt, das die Sendung auch über das Internet in Österreich zu sehen
ist.
Was soll durch
diese Klage erreicht werden? Wir werden sehen! Anwälte sind
eingeschaltet.
http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/94OcMEC-Freiheit-fuer-Victor
Bei YouTube klagt die Mutter von Victor
http://www.youtube.com/watch?v=1tZiBH_bv44
http://www.youtube.com/watch?v=cPixoIuAcYY
Ein Schreiben ist per Email am 30.07.2010 aus der
Kanzlei, die den Verein Volkshilfe Wien und Herrn
Walter Kiss vertritt eingegangen und droht dem Heimkinderverband mit Gericht, wenn bestimmte Sätze nicht
geändert werden. Leider hat Rechtsanwaltes Mag. Michael Pilz
uns nicht mitgeteilt wie es Victor
geht.
Der Maßregelungsversuch: Wir berichten, wie gewünscht, daher weiter.

Volkshilfe Wien
Geschäftführer Walter Kiss
walter.kiss@volkshilfe-wien.at
WG Rodaun, Rodaunerstr. 26, 1230 Wien Tel. Tel.: 0676
/ 88 666 - 605 oder 604
http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/panorama/chronik/426757_Missbrauchsverdacht-in-Kinderheim-in-NOe.html
12.01.2012 Neunkirchen/Wien. Im Wohnheim Pitten
(Bezirk Neunkirchen) der Volkshilfe Wien soll es zum Missbrauch von
Kindern gekommen sein. Als Verdächtiger gilt ein inzwischen
ehemaliger Erzieher, bestätigte Geschäftsführer Walter Kiss am
Donnerstag einen ORF-Bericht. Laut Staatsanwaltschaft Wiener
Neustadt geht es um Fälle aus den 1990er-Jahren und aus 2010.
Ermittlungen seien im Gang, sagte Sprecher Erich Habitzl.
Der Verdacht gegen den Erzieher sei im Sommer 2010 von einer
Kollegin geäußert worden, die Volkshilfe sei der Sache nachgegangen,
so Kiss. Letztlich sei das Dienstverhältnis mit dem Mann nach 19
Jahren "einvernehmlich" aufgelöst worden. Außerdem sei Strafanzeige
bei der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt erstattet worden. Kiss
betonte, dass die Volkshilfe Wien aufgrund der Verdachtslage "alle
Maßnahmen getroffen" habe.
Hier ist Walter Kiss auch zu sehen.
http://www.youtube.com/watch?v=46Qf1B-pRNo
Und in der Schweiz?
"Alfred Siegfried etwa wurde in Basel als Lehrer wegen sexueller
Übergriffe an Kindern verurteilt. Trotzdem brachte er es später zum
Leiter der Abteilung Schulkind der Pro Juventute, nahm Hunderte von
jenischen Kindern ihren Eltern weg und platzierte sie in Anstalten.
Das ist als «Kinder der Landstrasse»-Skandal bekannt geworden."
hier klicken...
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Jugendamt Geldern
Das Kind Markus Falco Thiel (9) aus Geldern wird vom
Jugendamt missbraucht. Gewinner ist die Caritas und andere die an
dem Leid der Familie verdienen.
Das ZDF-Frontal21 berichtet zu diesem Fall am 17.08.2010
Im Netz ist über dem Namen "Markus Falco Thiel"
ein Video zu finden.
http://v.youku.com/v_show/id_XMjAyMjkzNDYw.html
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Jugendamt Pforzheim
Eine Mutter will ihr Kind aus Namibia zurück. Eine Beschwerde beim Bürgermeister brachte
ihr eine
Strafanzeige.
Die Mutter hat dazu ein Video veröffentlicht. Sie ist
verzweifelt. Das
Auswärtige Amt ist vom HKVD informiert worden.
Google
Video Denkmann um das Video anzusehen.
Die Kanzlei, welche die Buschschule Namibia vertritt,
beschwerte sich beim Heimkinderverband, obwohl der HKVD nichts mit der
Veröffentlichung des Videos zu tun hat. Wir verweisen die Kanzlei darauf
hin, sich an den Betreiber der Webseite Youtube zu werden und bitten
dringend darum, nicht weiter unsere Mitglieder telefonisch zu
kontaktieren. Die Androhung von 50.000,- Euro Strafgeld an den HKVD ist
sehr befremdlich, da der HKVD nicht der Autor des Videos ist. Die
Caritas wird hiermit aufgefordert ihr Vorgehen zu überdenken.
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Jugendamt München
Einer Oma wurde der 10-Jährige Enkel F. genommen, nachdem die
Frau sich in der Schule über die Mobbingattacken der Mitschüler
beschwert hatte. Der Enkel befand sich seit dem 1.Lebensjahr bei ihr
in Pflege. Die Sorgeberechtigung lag bei der Oma.
Diese wurde jetzt aberkannt, ohne das es zu offenkundigen
Sorgerechtsverletzungen gekommen zu sein scheint.
Eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft, über die
Tochter brachte kein positives Ergebnis. Das Kind kam in ein 250 km
entfernt liegendes Heim. Laut Abmachung beim Familiengericht mit dem
Richter, darf die Oma einmal im Monat das Kind besuchen und einmal
in der Woche mit der Oma telefonieren. Herr S. soll, so die Oma, ihr am Telefon
gesagt haben, der Junge sei eine "behinderte Drecksau".
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Helga Pfenning [mailto:helga.pfenning@muenchen.de]
Gesendet: Dienstag, 4. Januar 2011 17:37
An: info@heimkinderverband.de
Betreff: schwarze Liste
Sehr geehrte Damen und Herren,
da uns das Gericht die
Pflegschaft für Fabian Korell übertragen hat,
bitten wir Sie das Foto
und den Text über das Kind aus Ihrer schwarzen
Liste zu entfernen, da
dies gegen den Datenschutz verstößt!
Mit freundlichen Grüßen
--
Helga Pfenning
_____________________________________________
Landeshauptstadt München
Sozialreferat
Sozialbürgerhaus
Plinganserstraße
Teilregionsleitung TR1
BSA
Plinganser Str. 150
81369 München
Tel: 089/233-34834
Fax: 089/233-34812
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Kinderfeindlich:
In Kürze erscheint eine Liste von Einrichtungen, die in die öffentliche
Kritik geraten sind.
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Sachsen/Auerbach/Plauen Kindertagesstätte
Mechelgrün/Sonnenkäfer
Vor dem Amtsgericht Auerbach beginnt am 23.11.2009 das
Verfahren gegen zwei über 50jährige Erzieherinnen.
Sie sollen Kinder geschlagen und in Kot gerieben haben. Erbrochenes
mussten die Kleinsten wieder aufessen.
Die Schäden an diesen Kindern kann keiner mehr gut machen. Das
Urvertrauen wurde zerstört.
Hier wurde die nächste Generation für die Heimbetreiber
herangefoltert. Hat das Jugendamt hier die Finger im Spiel?
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Anwalts-Terror:
Freie Träger der Jugendhilfe gehen verschärft mit Anwälten gegen ihre
Kritiker vor. Hier werden in Kürze Träger und Anwälte namentlich genannt,
die Druck auf ehemalige Mitarbeiter oder Eltern ausüben.
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 | Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
3.12.2009 Die Weltgemeinschaft bescheinigt den arroganten deutschen
Polit-Juristen, dass ihr Familiengesetz und ihr Grundgesetz (Art 6.2)
gegen die Grundrechte der Menschheit verstößt.
Wir denken, dass deutsche Eltern nun langsam sich
Gedanken über Regress-Forderungen gegen Frau Zypries machen sollten.
StaatsmännInnen die bewusst und vorsätzlich das internationale Recht JAHRE
LANG gebrochen haben, können nicht mehr unbehelligt davon kommen.
Zu diesem Zweck hat sich die Internationale Gemeinschaft mit dem
internationalen Gerichtshof ausgestattet.
Liebe Väter holt jetzt eure Kinder aus den
Kindermisshandlungsanstalten (Heime) |
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Bettelgalerie
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Sehr geehrte Heimbetreiber,
mit Befremden stellt der Heimkinderverband fest, dass trotz
reichlicher Steuergelder, welche die Gesellschaft für die Erziehung
von Kinder aufbringt, immer wieder besonders Heimkinder als
"Spendenobjekte" dienen und teilweise in die Öffentlichkeit gezerrt
und fotografiert werden.
Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass wir Anzeige erstatten, wenn
Schutzbefohlene als "Spendenempfänger" in der Presse auftauchen.
Wir haben zu Ihrem Interesse, in den Medien zu erscheinen, soeben
aktiv beigetragen und Sie/Ihr Unternehmen auf die "Bettelgalerie"
des Heimkinderverbandes gesetzt und empfehlen Ihnen demnächst die
Wirtschaftlichkeit ihrer Einrichtung zu prüfen, damit die Ihnen
anvertrauten Kinder demnächst besser versorgt werden.
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Sehr geehrte Unternehmer,
Wie dem Heimkinderverband bekannt wurde, ist Ihre
Spendenbereitschaft für Kinder sehr groß und lobenswert. Wir würden
Ihnen aber zukünftig raten, zu prüfen, welcher Betrag für die in
Obhut genommenen Kinder von Steuergeldern gezahlt wird und
nachzufragen, wie mit den hohen Summen/Tagessätzen gehaushaltet
wurde. Wenn die Gesellschaft pro fremduntergebrachtem Kind mehr als
4000 € zahlt und die Einrichtung dann noch auf Spenden angewiesen
ist, dann sollte man jetzt dringend auch für Kinder von Managern
sammeln, denn da liegen sie "Tages-Sätze" vermutlich niedriger.
Wir haben Ihr Bestreben, sich werbewirksam in der Öffentlichkeit
zu präsentieren, mit unterstützt!
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Diese Einrichtung wurden bereits werbewirksam erwähnt.
23.01.2009
PAKi
überreicht Weihnachtsgeschenk an SOS Kinderdorf Lüdenscheid
20.01.2009
Sparda-Kunden spendeten an Kinderheim St. Michael in Fürth
15.01.2009
202 Geschenke für die
Diakonie
Korntaler Heimkinder vom KSG Gerlingen
08.01.2009
Wiefelsteder Schützen bedenken Heimkinder für
Kinderhof Wehde
07.01.2009
DLR Eifel spendet an das St. Vinzenzhaus in Speicher
05.01.2009
"Rad und Tat" sammelt für Kinderheim Neubau im Ausland
26.01.2009 "Haus Kinderland"
der Arbeiterwohlfahrt lässt
Wunschzettel malen
24.12.2008
WEIHNACHTSAKTION: Inselträume werden wahr Kinderheims Ketzin
24.12.2208
Schneeflöckchen rieseln zum Fest für Marisfelder Heimkinder
23.12.2008
Festtagsessen für Heimkinder Bimes spendet an Sozius-Heime
22.12.2008
Ein Tannenbaum voller Kinderwünsche Caritas
Kinderheim in Düren
20.12.2008
Weihnachtswünsche von Heimkindern Kinderheim in Falkenstein
20.12.2008
Weihnachtswünsche von Heimkindern Kinderheim Erlbach
20.12.2008
Weihnachtswünsche von Heimkindern Kinderheim
Markneukirchen
20.12.2008
Wunschzettel per E-Mail von Kindern des Trebbiner Kinderheim
20.12.2008 1&1 spendet für das
Stadtkinderheim in Karlruhe
19.12.2008
Sparkasse Regensburg spendet für Kinderheim St. Leonhard in
Regensburg
19.12.2008
Sparkasse Regensburg spendet für Kinderheim St. Vincent in
Regensburg
19.12.2008
Sparkasse Regensburg spendet für Kinderheim Kinderheim Hemau
19.12.2008
Sparkasse Regensburg spendet für Kinderheim Kinderheim
Kallmünz
19.12.2008
Sparkasse Regensburg spendet für Kinderheim Kinderheim
Regenstauf
09.12.2008
Havelländer spendeten für Ketziner Heimkinder
00.00.0000 Spenden von der
OVB
Vermögensberatung an
Plan L e.V. Leipzig
Durch ihre Spende werden die Heimbetreiber immer mächtiger. Der
Bedarf von Heimkindern wird immer größer. Schaden wird es die
Familien in Deutschland die an diesem System schon seit über 60
Jahren leiden. Ein unvorstellbares Leid über mindestes 800.000
Familien ist durch diese Politik hereingebrochen. Spenden Sie bitte
nicht mehr an diese Organisationen, den der Nachschub wird schon aus
Elitekreisen gezogen.
Etwa 270,- Euro bekommet eine bedürftige Familie für ein Kind
(SGB II).
Damit muss alles bestritten werden (Essen, Kleidung, Wohnraum, und
alles andere, auch Urlaub)
Ein Heim erhält pro Tag ab 100,- Euro für ein Kind. (Zwischen
3000,- und14.000,- Euro)
Und muss betteln gehen. Siehe Bettelgalerie oben! Warum?
27.01.2009 Hartz-IV-Sätze für Kinder Verfassungswidrig.
http://www.n24.de/news/newsitem_4755240.html
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Spaniens gequälte
Heimkinder - das "Vorbild" Spanien!!!
Jugendämter in Deutschland schicken über
diese Träger Minderjährige nach Spanien zur Erziehung!
* Vincenzheim Dortmund
* Die Kinder- und Jugendhilfe
Henneckenrode
* Christophorus Jugendwerk
Oberrimsingen
* Jugendhilfe Fazit GmbH
* Mut zur Zukunft
* Via Nova Jugendhilfe
* weg-ev.DE
casahenrique - Die Betreuer wechseln,
die Kinder bleiben in Spanien. Wie alt sind diese Kinder? Wie lange
hält dieser Wahnsinn noch an???
Es lebt sich gut an der Costa Blanca von
deutschen Steuergeldern!!!
Casa
Henrique in Kooperation mit Schloss Dilborn
Für unser individualpädagogisches Setting in Weissenborn
im Holzland- Saale Kreis, Thüringen mit arbeitspädagogischem
Schwerpunkt suchen wir einen engagierten männlichen
"Arbeitserzieher", schreibt die
http://www.erlebnispaedagogik.de/jobboerse.htm
taz.de berichtet am 07.02.2009
hier klicken... Ein "Anwalts des
Volkes" untersucht nun die Kinderheime in Spanien. Wann ist
der deutsche Staatsanwalt bereit zu untersuchen?
Der Skandalbericht von n-tv.de am 12.02.2009 über Spanische
Kinderheime
hier klicken...
Kinderheime wie Kerker: Spanier sind geschockt
"Sie werden in einen winzigen dunklen Raum ohne Fenster
gesperrt, dessen Wände mit einem schwarzen, stinkenden Gummi
beschichtet sind. Die Luft ist unerträglich. Eine kleine Luke in der
Panzertür dient zur Beobachtung."
Spaniens Heimkinder leben "wie im Kerker"
hier klicken...
Als "kreative Erziehung" bezeichneten manche Heime
die Fesselungen an ungeliebte Mitbewohner
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"Knast statt Heim"
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Der geistig behinderte Heiminsasse (Behindertenheim Lohmen/Sachsen) Jörg P. sitzt im Gefängnis wegen Diebstahl.
Er wurde vom Pirnaer Amtsgericht zu 8 Monaten Haft verurteilt. Weder die Verteidigerin im Prozess, noch der Betreuer haben das Urteil angefochten.
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2143613
Offener Brief an die Einrichtung Sonnenhof
Lebenshilfe Pirna-Sebnitz-Freital e.V., Longuyoner Str. 04, 01796 Pirna
Telefon 03501 78 85 - 0
Fax 03501 78 85 - 33
E-mail
info@lebenshilfe-pirna-sebnitz-freital.de
Sehr geehrte Frau Fr. Ines Siebenhaar,
in Anbetracht der Tatsache, dass der Lebenshilfe Pirna-Sebnitz es nicht gelungen ist, dem geistig behinderten Jörg P. eine
Heimat zu bieten und ihn auf die soziale Integration vorzubereiten, ist empörend zu lesen, dass Sie nichts dagegen getan haben, dass der von Ihnen
betreute Jörg P. eine Haftstrafe abbüßen muss.
Nicht Jörg P. ist gescheitert, sondern Ihre Einrichtung.
Ihre Leistungen und Zielsetzungen als Hilfe zum Leben = Lebenshilfe sind
daher anzuzweifeln.
Samstag, 2. Mai 2009
Amtsrichter schickt geistig Behinderten ins Gefängnis
Von Alexander Müller und Verena Weiß
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2143613
Auf der Internetseite dieses Vereins findet man auch die
Aussage:
"Unsere Werkstatt für behinderte Menschen
...unterstützt die Einwicklung der Persönlichkeit.
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Am 16.09.2009 erhalten wir dieses Drohschreiben von diesem Verein
hier klicken...
Unsere Antwort:
Sehr geehrter Herr Klaus Mühle,
Sie beanstanden den von uns veröffentlichten Brief in dem Sie auf von
uns wissentlich veröffentlichte Tatsachen hinweisen. Wir haben die
Informationen aus den Medien.
Sie haben uns nicht auf dem Brief geantwortet und uns auf die
vermeidlichen Fehler hingewiesen. Dies tun Sie auch nicht in diesem
Schreiben.
Wir bitten Sie uns genau mitzuteilen, was nicht den Tatsachen
entspricht, damit wir eine Korrektur vornehmen können.
Mit freundlichen Grüßen
Heimkinderverband Deutschland
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Eine Chance in Rumänien ?
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Das von Heimkinderverband angezeigte "Arbeitslager!" bei der
Staatsanwaltschaft ist wieder durch ein Plakat in Rumänien auffällig
geworden.
Es wird jetzt ein Junge vermisst.
Stefan Schröder wird seit Juni 2009
vermisst!!!
Aufenthaltsort:
http://www.projekt-maramures.de
hier klicken...
um das Wanted-Plaket anzusehen.
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