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Schwarze Listen
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Behördenwillkür:
Hier führen wir Behörden auf, die durch Willkür das Wohl von
Kindern und ihren Familien gefährden.
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Drohungen gegen Heimkinder werden wahr:
Wenn du nicht spurst, kommst du in die Psychiatrie!
Wenn du dich dort weigerst, kommst du ins geschlossene Heim oder wir
schicken dich ins Ausland!
Die Arbeits- und Umerziehungslager im Ausland - Deklariert als eine
"Chance"
Stefan Schröder wurde in den Rumänischen Waldkarpaten vermisst. Er
flüchtete aus dem Umerziehungsprojekt, welches von rumänischen
Journalisten als "Kinder-Gulag" bezeichnet wird. Immer wieder flohen
Kinder aus dem versteckten Arbeitslager des ehemaligen
Diakonie-Karrieristen Bert Schumann, die von Dorfbewohnern der
Umgebung ausgehungert und mit Spuren von Misshandlung aufgegriffen
wurden.
Jugendämter in Deutschland liefern weiteres Menschenmaterial, die Bert
Schumann seinen Hof bewirtschaften und bei seinem Gehilfen George
Budai in Leud arbeiten.
Dem HKVD liegen mehrere Presseberichte, Zeugenaussagen und Belege von
Staatsanwaltschaften vor, die den Verdacht auf Menschenhandels
erhärten.
Entsendende Jugendämter:
Buxtehude, Frau Schönsee;
Celle, Frau Voigt;
Cuxhaven, Frau Riemann;
Chemnitzer Land, Frau Wunderlich;
Cottbus, Frau Henkler;
Dessau, Frau Foerster;
Dippoldiswalde, Frau Reuschel;
Kooperationspartner: Schlupfwinkel Weißwasser, Peter Schmidt
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 | Jugendamt Rendsburg
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Eine Mutter sucht verzweifelt Ihren Sohn. Karlheinz Strüning,
geb. 19.06.1993 in Ochsenfurt
Letzter bekannter Wohnort: In den neuen Gärten 26-28,
Berlin-Lankwitz
Vermuteter Wohnort: Eckernförde oder Umgebung
Vermutete Schule: Schule am Noor
Das Jugendamt Rendsburg, Michael Wolf, Kreis
Rendsburg- Eckernförde
Fachdienst 1.3, Tel 04331- 202374, will keine Auskunft erteilen
wo der Junge sich aufhält.
Da der Junge fast 17 Jahre jung ist kann er
selber entscheiden und möchte sich bitte beim Heimkinderverband
melden.
Wer weiß wo Kalli sich aufhält?
Ein Video Teil1:
http://www.youtube.com/watch?v=Yv0dcaMaGR4
Ein Video Teil2:
http://www.youtube.com/watch?v=buDOBqscnn0
Wir haben alle Schulen in Rendsburg
angeschrieben doch keine Antwort erhalten.
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Jugendamt Krefeld
Die 16jährige Sonja B. wandte sich im Mai 2009 an den Heimkinderverband,
mit der Bitte ihr zu helfen, da sie wieder bei ihrer Familie leben
wollte. Fazit: Sie wurde in das 503 km entfernte Kinderheim Kinderhaus Trollkohnskoppel in Lindau
bei Kiel "verlegt".
Der Oberbürgermeister Gregor Kathstede (Chef vom Jugendamt Krefeld)
versichert uns schriftlich am 02.10.2009 das die durchgeführten
Maßnahmen einzig dem Wohl des Kindes dienen. Warum weinen dann
Mutter und Tochter die doch nur wieder zusammen leben wollen.
Möge das Familiengericht die erfundenen Behauptungen des Jugendamtes
endlich überprüfen und die Staatsanwaltschaft einschalten.
Das sind Steuergelder die hier verpulvert werden. Wird hier
Menschenhandel betrieben oder was? Das Kind ist mit 14 Jahren im
Kinderheim sexuell missbraucht worden. Alkoholexzesse sollen im
Kinderheim statt gefunden haben. Nun soll das Kind verschwinden.
Am 24.12.2009 war Sonja auf der Flucht von Kiel nach Krefeld, doch
Heimleiter Schwandt verschwand wieder mit dem Kind, mit der Drohung,
das es seine Eltern sonst nie wieder sehen wird!
Außendienstmitarbeiter der Heimmafia in Kamp-Lintfort bei Moers sind
sehr wachsam und wollen das Kind wieder einfangen. Wird Zeit für
Konsequenzen. Kinderhaus Trollkohnskoppel Arthur ter Avest,
Schmeedstraat 20, 24392
Kiesby / Lindau, Tel. 04641 / 989913, Fax 04641 / 989915,
Info@trollkohnskoppel.de,
http://www.trollkohnskoppel.de
Am 27.12.2009 ist Sonja wieder aus Lindau weggelaufen. Am 4.Januar
war die Polizei erneut bei den Eheleuten B. und fragten nach Sonja.
Sie war allerdings zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause, sondern bei
einem Bekannten auf Besuch. Ein gestohlenes Kind wird nicht so
schell aufgegeben, da ist noch viel Geld mit zu machen.
31.03.2010 Die Mutter schreibt uns, "Mit
dem heutigen Tage haben wir wieder das Sorgerecht für unsere Tochter
Sonja zugesprochen bekommen.
Wir sind überglücklich nach 8,5 Jahren Kampf endlich ein positives
Ergebnis erzielt zu haben. Vielen lieben Dank für die super Hilfe
und Unterstützung nochmals an den gesamten Heimkinderverband."
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Jugendamt Moers
Der 16jährige Danny C. wandte sich mit Hilferufen an den
Heimkinderverband.
Er hatte dann einen Protestbrief geschrieben, den er öffentlich
machen wollte. Der Heimkinderverband machte den Jugendlichen darauf
aufmerksam, dass er mit Repressalien rechnen müsse.
Als das Jugendamt von diesem
Protestbrief erfuhr, wurde er von der
Polizei in Handschellen abgeführt und am 31.08.2009 in die Psychiatrie
Bedburg Hau gebracht. Aus einem Sicherheitstrakt ist Danny schon 3
Stunden später die Flucht geglückt und musste lange überzeugt werden
diese ablehnende "Hilfe" anzunehmen.
Am 07.11.2009 hat die Anlaufstelle des HKVD den Danny C. um 14:50
Uhr am Telefon über seinen Wohlbefinden befragen wollen.
Bedburg Hau Tel 02821-813411 verweigerte den Kontakt mit den Worten,
"Der Junge hat heute Telefonverbot". Hat sich da in Bedburg Hau ein
Ausnahmegericht bebildet oder sind wir wieder in den 60zigern, als
Jugendliche in den Heimen willkürlich in Isolationshaft genommen
wurden? Am 13.11.2009 wurde Danny entlassen. Nach 11 Wochen
Psychiatrie wurde festgestellt das seine Jeans erbärmlich stank, der
Junge aber jeden Tag geduscht hat. Nur die Kleidung wurde wohl in
der Klinik nicht gewaschen. Das Jugendamt hat Danny C. am 20.11.2009
durch die Polizei aus einer Pädagogenwohnung geholt und in die
Obdachlosigkeit geschickt. Er soll sich eine Schlafstelle im
Obdachlosenheim suchen, dafür gab man ihm eine Liste mit Adressen.
Das Jugendamt Moers hat den Eltern verboten dem Jungen essen zu
geben wenn er sich bei Ihnen meldet. Auch kein Geld sollen die
Eltern dem Jungen geben. Er könnte sonst seine Rechte einfordern.
Zwei Anwälte sind eingeschaltet, aber keiner kennt die Adresse des
Kindes. Danny's Vater aus China war vor Weihnachten 2009 aus Hongkong
angereist. Dem armen Mann kamen fast die Tränen, als er vom
Schicksal seines Kindes hörte.
Ein Video von dem Jungen
http://www.youtube.com/watch?v=9ouVfuboin8
Ist das die Hilfe, die ein Jugendamt anbietet?
Liebe Eltern, seid wachsam!
Dem Heimkinderverband liegt ein Gerichtsschreiben vor, indem der
Familienrichter mit dem Einsatz von Polizei gedroht hat, wenn Danny
nicht freiwillig an der Exploration (Gutachten) teilnimmt. Am
24.02.2010 erfährt Danny durch's Gericht, das ein Platz in
Martinistift für ihn seit dem 01.12.2009 reserviert ist, so
schreibt das Jugendamt. Martinistift hat vier geschlossene Gruppen
für Heimkinder die Schwierigkeiten machen! Das Sondergericht
(Isolationshaft) übernimmt die Einrichtung selber. Der 17-Jährige Junge lebt
jetzt schon über 8 Monate bei einem Diplom Pädagogen in Moers, aber
das Jugendamt verfolgt ganz andere Ziele. Kein Cent (Unterhaltgeld)
hat das Jugendamt (Vormund) dem Pädagogen bisher bezahlt.
Das Jugendamt Moers hat der
Pädagogenfamilie, über das Gericht, Ordnungsgelder verhängt um den
Umgang zu Danny zu verbieten. Eine Psychologin bei der der Junge
seit Anfang 2010 in Behandlung war, wurde vom Jugendamt bedroht und
musste den Jungen aufgegeben.
Nach $34 StGB ist der Jugendliche nun
verpflichtet sich zur Wehr zu setzen.
Möge der europäische Gerichtshof für
Menschenrechte sich bald mit diesem Fall befassen und die
verantwortlichen abstrafen.
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Freiheit für Victor
Der Fall Victor aus Wien, wurde in der Fernsehsendung
Top-Medien Berlin mit einer Bundestagsabgeordnete vorgestellt. Das Kinderheim in
Wien hat Klage gegen Top-Medien(Top-TV) eingereicht. Es wurde
festgestellt, das die Sendung auch über das Internet in Österreich zu sehen
ist.
Was soll durch
diese Klage erreicht werden? Wir werden sehen! Anwälte sind
eingeschaltet.
http://de.sevenload.com/sendungen/Top-TV-im-OKB/folgen/94OcMEC-Freiheit-fuer-Victor
Bei YouTube klagt die Mutter von Victor
http://www.youtube.com/watch?v=1tZiBH_bv44
http://www.youtube.com/watch?v=cPixoIuAcYY
Ein Schreiben ist per Email am 30.07.2010 aus der
Kanzlei, die den Verein Volkshilfe Wien und Herrn
Walter Kiss vertritt eingegangen und droht dem Heimkinderverband mit Gericht, wenn bestimmte Sätze nicht
geändert werden. Leider hat Rechtsanwaltes Mag. Michael Pilz
uns nicht mitgeteilt wie es Victor
geht.
Der Maßregelungsversuch: Wir berichten, wie gewünscht, daher weiter.

Volkshilfe Wien
Geschäftführer Walter Kiss
walter.kiss@volkshilfe-wien.at
WG Rodaun, Rodaunerstr. 26, 1230 Wien Tel. Tel.: 0676
/ 88 666 - 605 oder 604
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Kinderfeindlich:
In Kürze erscheint eine Liste von Einrichtungen, die in die öffentliche
Kritik geraten sind.
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Sachsen/Auerbach/Plauen Kindertagesstätte
Mechelgrün/Sonnenkäfer
Vor dem Amtsgericht Auerbach beginnt am 23.11.2009 das
Verfahren gegen zwei über 50jährige Erzieherinnen.
Sie sollen Kinder geschlagen und in Kot gerieben haben. Erbrochenes
mussten die Kleinsten wieder aufessen.
Die Schäden an diesen Kindern kann keiner mehr gut machen. Das
Urvertrauen wurde zerstört.
Hier wurde die nächste Generation für die Heimbetreiber
herangefoltert. Hat das Jugendamt hier die Finger im Spiel?
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Anwalts-Terror:
Freie Träger der Jugendhilfe gehen verschärft mit Anwälten gegen ihre
Kritiker vor. Hier werden in Kürze Träger und Anwälte namentlich genannt,
die Druck auf ehemalige Mitarbeiter oder Eltern ausüben.
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 | Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte
3.12.2009 Die Weltgemeinschaft bescheinigt den arroganten deutschen
Polit-Juristen, dass ihr Familiengesetz und ihr Grundgesetz (Art 6.2)
gegen die Grundrechte der Menschheit verstößt.
Wir denken, dass deutsche Eltern nun langsam sich
Gedanken über Regress-Forderungen gegen Frau Zypries machen sollten.
StaatsmännInnen die bewusst und vorsätzlich das internationale Recht JAHRE
LANG gebrochen haben, können nicht mehr unbehelligt davon kommen.
Zu diesem Zweck hat sich die Internationale Gemeinschaft mit dem
internationalen Gerichtshof ausgestattet.
Liebe Väter holt jetzt eure Kinder aus den
Kindermisshandlungsanstalten (Heime) |
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Bettelgalerie
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Sehr geehrte Heimbetreiber,
mit Befremden stellt der Heimkinderverband fest, dass trotz
reichlicher Steuergelder, welche die Gesellschaft für die Erziehung
von Kinder aufbringt, immer wieder besonders Heimkinder als
"Spendenobjekte" dienen und teilweise in die Öffentlichkeit gezerrt
und fotografiert werden.
Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass wir Anzeige erstatten, wenn
Schutzbefohlene als "Spendenempfänger" in der Presse auftauchen.
Wir haben zu Ihrem Interesse, in den Medien zu erscheinen, soeben
aktiv beigetragen und Sie/Ihr Unternehmen auf die "Bettelgalerie"
des Heimkinderverbandes gesetzt und empfehlen Ihnen demnächst die
Wirtschaftlichkeit ihrer Einrichtung zu prüfen, damit die Ihnen
anvertrauten Kinder demnächst besser versorgt werden.
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Sehr geehrte Unternehmer,
Wie dem Heimkinderverband bekannt wurde, ist Ihre
Spendenbereitschaft für Kinder sehr groß und lobenswert. Wir würden
Ihnen aber zukünftig raten, zu prüfen, welcher Betrag für die in
Obhut genommenen Kinder von Steuergeldern gezahlt wird und
nachzufragen, wie mit den hohen Summen/Tagessätzen gehaushaltet
wurde. Wenn die Gesellschaft pro fremduntergebrachtem Kind mehr als
4000 € zahlt und die Einrichtung dann noch auf Spenden angewiesen
ist, dann sollte man jetzt dringend auch für Kinder von Managern
sammeln, denn da liegen sie "Tages-Sätze" vermutlich niedriger.
Wir haben Ihr Bestreben, sich werbewirksam in der Öffentlichkeit
zu präsentieren, mit unterstützt!
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Diese Einrichtung wurden bereits werbewirksam erwähnt.
23.01.2009
PAKi
überreicht Weihnachtsgeschenk an SOS Kinderdorf Lüdenscheid
20.01.2009
Sparda-Kunden spendeten an Kinderheim St. Michael in Fürth
15.01.2009
202 Geschenke für die
Diakonie
Korntaler Heimkinder vom KSG Gerlingen
08.01.2009
Wiefelsteder Schützen bedenken Heimkinder für
Kinderhof Wehde
07.01.2009
DLR Eifel spendet an das St. Vinzenzhaus in Speicher
05.01.2009
"Rad und Tat" sammelt für Kinderheim Neubau im Ausland
26.01.2009 "Haus Kinderland"
der Arbeiterwohlfahrt lässt
Wunschzettel malen
24.12.2008
WEIHNACHTSAKTION: Inselträume werden wahr Kinderheims Ketzin
24.12.2208
Schneeflöckchen rieseln zum Fest für Marisfelder Heimkinder
23.12.2008
Festtagsessen für Heimkinder Bimes spendet an Sozius-Heime
22.12.2008
Ein Tannenbaum voller Kinderwünsche Caritas
Kinderheim in Düren
20.12.2008
Weihnachtswünsche von Heimkindern Kinderheim in Falkenstein
20.12.2008
Weihnachtswünsche von Heimkindern Kinderheim Erlbach
20.12.2008
Weihnachtswünsche von Heimkindern Kinderheim
Markneukirchen
20.12.2008
Wunschzettel per E-Mail von Kindern des Trebbiner Kinderheim
20.12.2008 1&1 spendet für das
Stadtkinderheim in Karlruhe
19.12.2008
Sparkasse Regensburg spendet für Kinderheim St. Leonhard in
Regensburg
19.12.2008
Sparkasse Regensburg spendet für Kinderheim St. Vincent in
Regensburg
19.12.2008
Sparkasse Regensburg spendet für Kinderheim Kinderheim Hemau
19.12.2008
Sparkasse Regensburg spendet für Kinderheim Kinderheim
Kallmünz
19.12.2008
Sparkasse Regensburg spendet für Kinderheim Kinderheim
Regenstauf
09.12.2008
Havelländer spendeten für Ketziner Heimkinder
00.00.0000 Spenden von der
OVB
Vermögensberatung an
Plan L e.V. Leipzig
Durch ihre Spende werden die Heimbetreiber immer mächtiger. Der
Bedarf von Heimkindern wird immer größer. Schaden wird es die
Familien in Deutschland die an diesem System schon seit über 60
Jahren leiden. Ein unvorstellbares Leid über mindestes 800.000
Familien ist durch diese Politik hereingebrochen. Spenden Sie bitte
nicht mehr an diese Organisationen, den der Nachschub wird schon aus
Elitekreisen gezogen.
Etwa 270,- Euro bekommet eine bedürftige Familie für ein Kind
(SGB II).
Damit muss alles bestritten werden (Essen, Kleidung, Wohnraum, und
alles andere, auch Urlaub)
Ein Heim erhält pro Tag ab 100,- Euro für ein Kind. (Zwischen
3000,- und14.000,- Euro)
Und muss betteln gehen. Siehe Bettelgalerie oben! Warum?
27.01.2009 Hartz-IV-Sätze für Kinder Verfassungswidrig.
http://www.n24.de/news/newsitem_4755240.html
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Spaniens gequälte
Heimkinder - das "Vorbild" Spanien!!!
Jugendämter in Deutschland schicken über
diese Träger Minderjährige nach Spanien zur Erziehung!
* Vincenzheim Dortmund
* Die Kinder- und Jugendhilfe
Henneckenrode
* Christophorus Jugendwerk
Oberrimsingen
* Jugendhilfe Fazit GmbH
* Mut zur Zukunft
* Via Nova Jugendhilfe
* weg-ev.DE
casahenrique - Die Betreuer wechseln,
die Kinder bleiben in Spanien. Wie alt sind diese Kinder? Wie lange
hält dieser Wahnsinn noch an???
Es lebt sich gut an der Costa Blanca von
deutschen Steuergeldern!!!
Casa
Henrique in Kooperation mit Schloss Dilborn
Für unser individualpädagogisches Setting in Weissenborn
im Holzland- Saale Kreis, Thüringen mit arbeitspädagogischem
Schwerpunkt suchen wir einen engagierten männlichen
"Arbeitserzieher", schreibt die
http://www.erlebnispaedagogik.de/jobboerse.htm
taz.de berichtet am 07.02.2009
hier klicken... Ein "Anwalts des
Volkes" untersucht nun die Kinderheime in Spanien. Wann ist
der deutsche Staatsanwalt bereit zu untersuchen?
Der Skandalbericht von n-tv.de am 12.02.2009 über Spanische
Kinderheime
hier klicken...
Kinderheime wie Kerker: Spanier sind geschockt
"Sie werden in einen winzigen dunklen Raum ohne Fenster
gesperrt, dessen Wände mit einem schwarzen, stinkenden Gummi
beschichtet sind. Die Luft ist unerträglich. Eine kleine Luke in der
Panzertür dient zur Beobachtung."
Spaniens Heimkinder leben "wie im Kerker"
hier klicken...
Als "kreative Erziehung" bezeichneten manche Heime
die Fesselungen an ungeliebte Mitbewohner
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"Knast statt Heim"
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Der geistig behinderte Heiminsasse (Behindertenheim Lohmen/Sachsen) Jörg P. sitzt im Gefängnis wegen Diebstahl.
Er wurde vom Pirnaer Amtsgericht zu 8 Monaten Haft verurteilt. Weder die Verteidigerin im Prozess, noch der Betreuer haben das Urteil angefochten.
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2143613
Offener Brief an die Einrichtung Sonnenhof
Lebenshilfe Pirna-Sebnitz-Freital e.V., Longuyoner Str. 04, 01796 Pirna
Telefon 03501 78 85 - 0
Fax 03501 78 85 - 33
E-mail
info@lebenshilfe-pirna-sebnitz-freital.de
Sehr geehrte Frau Fr. Ines Siebenhaar,
in Anbetracht der Tatsache, dass der Lebenshilfe Pirna-Sebnitz es nicht gelungen ist, dem geistig behinderten Jörg P. eine
Heimat zu bieten und ihn auf die soziale Integration vorzubereiten, ist empörend zu lesen, dass Sie nichts dagegen getan haben, dass der von Ihnen
betreute Jörg P. eine Haftstrafe abbüßen muss.
Nicht Jörg P. ist gescheitert, sondern Ihre Einrichtung.
Ihre Leistungen und Zielsetzungen als Hilfe zum Leben = Lebenshilfe sind
daher anzuzweifeln.
Samstag, 2. Mai 2009
Amtsrichter schickt geistig Behinderten ins Gefängnis
Von Alexander Müller und Verena Weiß
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2143613
Auf der Internetseite dieses Vereins findet man auch die
Aussage:
"Unsere Werkstatt für behinderte Menschen
...unterstützt die Einwicklung der Persönlichkeit.
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Am 16.09.2009 erhalten wir dieses Drohschreiben von diesem Verein
hier klicken...
Unsere Antwort:
Sehr geehrter Herr Klaus Mühle,
Sie beanstanden den von uns veröffentlichten Brief in dem Sie auf von
uns wissentlich veröffentlichte Tatsachen hinweisen. Wir haben die
Informationen aus den Medien.
Sie haben uns nicht auf dem Brief geantwortet und uns auf die
vermeidlichen Fehler hingewiesen. Dies tun Sie auch nicht in diesem
Schreiben.
Wir bitten Sie uns genau mitzuteilen, was nicht den Tatsachen
entspricht, damit wir eine Korrektur vornehmen können.
Mit freundlichen Grüßen
Heimkinderverband Deutschland
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Eine Chance in Rumänien ?
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Das von Heimkinderverband angezeigte "Arbeitslager!" bei der
Staatsanwaltschaft ist wieder durch ein Plakat in Rumänien auffällig
geworden.
Es wird jetzt ein Junge vermisst.
Stefan Schröder wird seit Juni 2009
vermisst!!!
Aufenthaltsort:
http://www.projekt-maramures.de
hier klicken...
um das Wanted-Plaket anzusehen.
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